MESOPOTAMIA NEWS : THE KHASHOGGI CRAZE / Jamal Khashoggi Bin Ladin’s former friend (FORTUNE MAGAZIN)

15 Oct 2018 – “Germany’s leading right-of-center daily Die Welt this morning reveals that Jamal Khashoggi was not a journalist, but a high-level operative for the Saudi intelligence service, an intimate of Osama bin Laden, and the nephew of the shadiest of all Arab arms dealers, the infamous Adnan Khashoggi. John Bradley reported last week in the Spectator that Khashoggi, who allegedly met a grisly end in a Saudi consulate in Istanbul, was a member of the Muslim Brotherhood, the Islamist organization that among other things wants to replace the Saudi monarchy with a modern Islamist totalitarian state.”

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Arabische Clans in Deutschland / Ergebnisse der Open Borders Migrationspolitik

MESOPOTAMIA NEWS MUST READ : RALPH GADHBANS BUCH

Arabische Clans beherrschen die Berliner Unterwelt. Auch in Frankfurt, Bremen und Essen dominieren libanesisch-kurdische Großfamilien die Geschäfte mit Raub, Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Prostitution und Geldwäsche. Mittlerweile sind die kriminellen Clans so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt übergehen. Sie versuchen, Familienmitglieder bei der Berliner Polizei einzuschleusen, suchen Konfrontation mit Justiz und Jugendämtern und machen Stadtteile zu No-Go-Areas.

Der Migrationsforscher Ralph Ghadban macht das erschreckende Phänomen sichtbar. Er erklärt, woher die Clans kommen und wie sie sich entwickelt haben. Er benennt die Fehler in der Integrationsarbeit und warnt davor, dass neue Einwanderer ebenfalls Clan-Strukturen ausbilden und Banden unsere Städte terrorisieren. Ein kenntnisreiches und Augen öffnendes Buch.

https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/arabische-clans-9783430202558.html

ISBN-13 9783430202558

 

Butler erhebt “Rassismus”-Vorwurf

MESOPOTAMIA NEWS : ÜBER DAS PERMISSIVE WOHLSEIN VOR DEM WESTLICHEN TODE

Ein Ex-Gender-Student kritisiert scharf in EMMA die Queer-Szene und die Gender-Studies, für ihn “Sargnägel des Feminismus”. Butler reagiert in der ZEIT mit dem “Rassismus”-Vorwurf, Alice Schwarzer antwortete ihr, ebenfalls in der ZEIT. Der Text in EMMA basiert auf dem Buch „Beißreflexe“, für das den AutorInnen im Netz „Waffengewalt“ angedroht wurde. EMMA bot darum in ihrer Juli/August Ausgabe der Debatte Raum.

  1. Juni 2017 von Vojin Saša Vukadinović / EMMA

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MESOPOTAMIA NEWS : TEST THE WEST / STRENGSTES RAUCHVERBOT – NUR NICHT BEIM KIFFEN !

Legaler Handel : Kanada kifft –Von Roland Lindner , New York Aktualisiert am

  • Kanada gibt als erstes großes Industrieland Marihuana als Genussmittel frei. Die Branche hofft auf ein Milliardengeschäft – und die Börse ist im Rausch.

MESOPOTAMIA NEWS FOCUS : TRUMP’S ARMY & KURDS GUARANTEE STABIL MIDDLE EAST

US-Kurdish alliance important for changes in Middle East: Ex-Israel National Security Advisor

Karzan Sulaivany Karzan Sulaivany | Kurdistan 24 – 14 Oct 2018 – ERBIL (Kurdistan 24) – A strong relationship between the United States and the Kurdish people will be a good foundation for significant changes in the Middle East, a former National Security Advisor of Israel said in a recent interview with Kurdistan 24.  weiterlesen / click to continue

MESOPOTAMIA NEWS : ALLEIN DER ISLAM IST UNTEILBAR !

Der alltägliche Islamismus – «Das Kopftuch ist Marketing der Islamisten»  – annabelle Schweiz  – Interview: Helene Aecherli – 14. Okt 2018

«Wo immer Islamisten aktiv werden, zielen sie als Erstes auf die Frauen», sagt die schweizerisch-jemenitische Politologin Elham Manea. In ihrem neuen Buch fordert sie «ein unerschrockenes Hinsehen». Ein Gespräch über Engel, westliche Schuldgefühle und den Tag, als sie ihren Schleier ablegte.

annabelle: Elham Manea, Sie schreiben in Ihrem Buch, bloss den IS oder die al-Qaida ins Visier zu nehmen, sei wie ein Schnappschuss durch ein Nadelöhr. Das ist verwirrend: Da werden Milliarden in den Kampf gegen den Terror investiert, und Sie sagen, der ist nicht das Hauptproblem. Warum nicht?

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BILLIGE TUGEND ! – Von Wolfgang Streeck – Max Planck Institut für Gesellschaftsforschung Didier Eribon lag mit seiner Kritik an Sahra Wagenknecht im Feuilleton der FAZ falsch: Offene Grenzen sind noch keine Politik. Die Linken brauchen vielmehr einen neuen Internationalismus:

MESOPOTAMIA NEWS „UNTEILBAR FALSCH“ : IN DER LBGTQ-KULTUR ZÄHLT NUR ‚PASSIVER HEROISMUS‘ – MAN MUSS AM BESTEN OPFER SEIN, NICHT REVOLUTIONÄR

 

Sahra Wagenknecht ist mitverantwortlich für das, was in Chemnitz geschehen ist, weil sie die sogenannte Migrantenproblematik zum Bestandteil der linken Agenda gemacht hat (. . .) Wagen-knechts Aussage, sie sei gegen das Konzept offener Grenzen, (. . .) suggeriert, dass man mit ihr auch über Grenzzäune, Hunde und Internierungslager reden kann.”

Das ist eine Menge Holz, vor allem von jemand, der sich “in gewisser Weise” für das “verantwortlich” erklärt, was Wagenknecht so alles unternimmt. Ich habe, wie andere auch, Eribons “Rückkehr nach Reims” – als Soziologe war er und ist er mir bis heute nicht aufgefallen – durchaus mit Bewegung gelesen. Hätte ich das Buch zu rezensieren gehabt, hätte ich den Dauertriumphalismus des Autors über seinen eigenen Bildungsaufstieg etwas nervig gefunden; Bildungsaufsteiger gibt es in unserer Generation ja nicht gerade selten. Wichtiger, mir wäre die geradezu ontologische Beschreibung der Arbeiterklasse, jeder Arbeiterklasse und nicht nur der Familie Eribon, als “rassistisch” merkwürdig und bemerkenswert erschienen.

In Eribons Interview findet sich Wahres wie Falsches, Verständliches wie wirres Zeug. Ich beschränke mich hier auf das, was Eribon Wagenknecht als „Migrantenproblematik” zuzuschreiben versucht – wo Aufstehen! versucht, die Blockade linker Politik in Deutschland durch die sogenannte „Flüchtlingsfrage” zu überwinden. Das ist alles andere als einfach; das deutsche Einwanderungsregime ist eine Katastrophe, ein einziges Durcheinander von Interessen, Rechten, Zuständigkeiten und Identifikationsangeboten, beinah unreformierbar auch im Angesicht neuer Entwicklungen, für die es nie gedacht war. Für Eribon freilich gibt es da kein “Problem” und bedarf es folglich auch keiner Politik, um es zu „lösen”; no borders wäre alles, was gebraucht würde.

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MESOPOTAMIA NEWS : OUR DEAREST GOOD OLD TALIBAN DIALOGUE PARTNERS IN ARMS

Taliban confirms meeting with US delegation in Doha

Posted: 13 Oct 2018 06:59 AM PDT – LONG WAR JOURNAL

The Taliban says its representatives met with an American delegation in Doha on Oct. 12. The group says that members of the “Political Office” of the “Islamic Emirate of Afghanistan” stressed that the “presence of foreign forces” is “the greatest obstacle obstructing true peace and solving problems.” The Taliban’s overall leader previously blessed “direct dialogue” with the Americans, so long as the talks focused on an American withdrawal.

Full text https://www.longwarjournal.org/archives/2018/10/taliban-confirms-meeting-with-us-delegation-in-doha.php?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+LongWarJournalSiteWide+%28FDD%27s+Long+War+Journal+Update%29

 

MESOPOTAMIA NEWS : PKK/PYD BITCOINS SYRIA / Wer ist Amir Taaki?

Bitcoin für Syrien: Anarchistische Hacktivisten befeuern Revolution in Rojava – Oktober 2018 | BTC – ECHO – By Roman Maas

Im vom Krieg gezeichneten nordsyrischen Rojava wollen kurdische Aktivisten Wirtschaftssanktionen mit Hilfe von Kryptowährungen überwinden. Eine vom anarchistischen Krypto-Programmierer Amir Taaki unterstützte Gruppe will dort Bildungsstätten für Kryptografie und Kryptowährungen aufbauen. So soll eine neue ökonomische Infrastruktur für eine junge Demokratie entstehen, die unabhängig von den umliegenden Staaten funktioniert.

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Russia’s Lavrov Blasts US & Kurdish Groups / “no greater Kurdistan!” – Moscow

WEST  KURDISTAN (SYRIA) –  14 Oct 2018 – Foreign Minister Sergey Lavrov has renewed Russia’s attack on both the US presence in Syria and the control of any territory by Kurdish groups.

Lavrov assailed Washington in an interview on Friday in Moscow with Russian State outlet RT France and the French publications Paris Match and Le Figaro.

He began by raising a question over the duration of the Russian-Turkish demilitarized zone, agreed last month, between opposition and regime areas in northwest Syria — an arrangement suspending a Russian-regime offensive on the area with an estimated 3 million people:

This is really a temporary agreement. This story will end only when the power of the Syrian people is restored in Syria, and all those who are now in Syria, especially those who were never invited there, will leave its territory. Everyone understands this.

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