MESOP NEWS SPECIAL: PUTIN RULES THE WAVES (WATCH PICS!)

Watching Russia’s Syrian build-up from central Istanbul

By Tim Whewell BBC World Service  – “= July 2017 – The ship spotters of Istanbul have become a key resource for diplomats and intelligence experts, alerting the world to the scale of Russia’s campaign in Syria.It’s almost midnight. I’ve just got to sleep at the end of a long day travelling to Istanbul, when my phone beeps with a message.

“Slightly bad news,” it says.  “Alexander Tkachenko will enter Bosphorus at 04:20.

“Very inconvenient. There is absolutely no guarantee we will see anything at all.”

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MESOP NEWS SPECIAL : BY THE GUARDIAN UK / NOW EN ROUTE EUROPE

Interpol Circulates List of 173 Suspected Members of ISIS Suicide Brigade

By Lorenzo Tondo , Patrick Wintour and Piero Messin – The Guardian – 2017-07-22 18:09 GMT –  Interpol has circulated a list of 173 Islamic State fighters it believes could have been trained to mount suicide attacks in Europe in revenge for the group’s military defeats in the Middle East. The global crime fighting agency’s list was drawn up by US intelligence from information captured during the assault on Isis territories in Syria and Iraq. European counter-terror networks are concerned that as the Isis “caliphate” collapses, there is an increasing risk of determined suicide bombers seeking to come to Europe, probably operating alone.

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MESOP NEWS NEU : TODESERKLÄRUNG AL BAGDADI’S / RUSSISCHE FAKE NEWS

Verteidigungsminister Mattis „Al Bagdadi ist am Leben“

Die Vereinigten Staaten zweifeln an den Berichten über den angeblichen Tod des IS-Anführers. Laut Verteidigungsminister James Mattis sei der Chef der Terrormiliz immer noch im Visier der amerikanischen Truppen: „Wir sind hinter ihm her“.

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MESOP NEWS TODAYS SHORT CUTS & RELEVANT TWEETS

 

After Mosul, Islamic State digs in for guerrilla warfare   –   I slamic State militants began reinventing themselves months before U.S.-backed Iraqi forces e… reuters.com http://www.reuters.com/article/us-mideast-crisis-iraq-insurgency-idUSKBN1A50ML

 

MESOP  NEWS : Syria rebels blindsided by U.S. move, say jihadists to benefit

Yet another point lost on the ideologues: reuters.com/article/us-mid…  http://www.reuters.com/article/us-mideast-crisis-syria-usa-idUSKBN1A52AE?t=1&cn=ZmxleGlibGVfcmVjcw%3D%3D&iid=c6ad29e4b04d4a208606457747125b7f&uid=2253272407&nid=244+276893704

 

MESOP NEWS : U.S. REPUBLICANS PRO PKK / PYD  – JIM COSTA

Congressman @RepJimCosta : “Kurds are one of our best allies & I want Kurdish people to know that we Americans appreciate their support…” pic.twitter.com/JBc743hmOP

Watch all links:

 

The Badr Organization – Iran’s Most Important Instrument in Iraq / Von Guido Steinberg

Stiftung Wissenschaft und Politik – German Institute for International and Security Affairs – SWP Comments

Since 2014, the Shiite Badr Organization, led by its Secretary General Hadi al-Amiri, has become one of the main actors in Iraqi politics. This development was largely possible due to the successes of its paramilitary units in the fight against the Islamic State (IS). The Badr Organization, which relies strongly on support from Tehran, has thus become the most important instrument of Iranian politics in its neighbouring country. Tehran’s aim is to exert as much influence as possible on the central government in Baghdad and, at the same time, build a strong militia that depends on it. Since Badr established control over the province of Diyala and the Interior Ministry of Baghdad, the organization has grown appreciably and is now playing a role similar to that of Hezbollah in Lebanon. Badr is also part of a growing “Shiite International” which supports the regime of Bashar al-Assad in Syria and aggravates religious conflicts between Sunnites and Shiites through its violent acts. The combination of these factors makes the organization an increasingly important obstacle to the future stabilization of Iraq.

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MESOP CULTURE : OTTO-BRENNER-STIFTUNG & FAZ ÜBER DIE VERANTWORTUNGSLOSEN IDEOLOGISCHEN PROJEKTIONEN VON PRO ASYL – MEDICO INTERNATIONAL – WADI et.al. UND IHREN MEDIEN

„Willkommenskultur“ Wie Medien über die Flüchtlingskrise berichteten  – Untersuchung

Krisenberichterstattung: Eine Studie der Otto Brenner Stiftung schlüsselt auf, wie Tageszeitungen und Onlinemedien mit der Flüchtlingskrise umgegangen sind. Das Fazit ist eindeutig.

21.07.2017, von Ursula Scheer  – FAZ – Was bleibt von der Berichterstattung über die Flüchtlingskrise, die im Frühjahr 2015 in Deutschland die Griechenland-Rettung als mediales Megathema ablöste und bis weit ins Jahr 2016 hinein die Nachrichten beherrschte?

Die bislang umfassendste wissenschaftliche Studie, die sich mit der Rolle der deutschen Medien während der Hochphase des Flüchtlingszustroms beschäftigt, zieht im Rückblick ein ernüchterndes Fazit. Journalisten seien ihrer Rolle als Aufklärer nicht gerecht geworden, resümiert der Studienleiter Michael Haller. Statt kritisch zu berichten, habe der „Informationsjournalismus die Sicht, auch die Losungen der politischen Elite“ übernommen und sei selbst mehr als politischer Akteur denn als neutraler Beobachter aufgetreten.

 

Sorgen und Ängste der Bevölkerung seien hinter der großen Erzählung von der „Willkommenskultur“ fast völlig zurückgedrängt, Andersdenkende seien diskursiv ausgegrenzt worden. Haller geht davon aus, dass dies eine „Frontbildung“ in der Gesellschaft befördert habe. Erst nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht 2015 „entdeckten die Medien die reale Wirklichkeit hinter der wohlklingenden Willkommensrhetorik“.

Die große Erzählung von der „Willkommenskultur“

Michael Haller, ist wissenschaftlicher Direktor des Europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung. Für die von der Otto Brenner Stiftung in Auftrag gegebene Studie „Die ,Flüchtlingskrise‘ in den Medien, Tagesaktueller Journalismus zwischen Meinung und Information“ untersuchte er mit seinem Forscherteam an der Hamburg Media School mehr als 30.000 Medienberichte, die zwischen Februar 2015 und März 2016 publiziert wurden. Ausgewertet haben die Forscher Veröffentlichungen in überregionalen Tageszeitungen – in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der „Süddeutschen Zeitung“, der „Welt“ sowie der „Bild“-Zeitung –, in Online-Medien (focus.de, tagesschau.de, „Spiegel Online“) und in 85 Lokal- und Regionalzeitungen. Die Rolle von Wochenzeitungen und Fernsehsendern (außer die des Internet-Ablegers der ARD-Nachrichten) beleuchtet die Untersuchung nicht.

Schon für das erste Halbjahr 2015 konstatiert Haller einen Überfluss an Beiträgen zur Flüchtlingsthematik in den Onlinemedien. Im Sommer des Jahres steigerte sich die Zahl der entsprechenden Texte auf eine durchschnittliche Menge von siebzehn Beiträgen pro Tag bei den ausgewerteten Websites. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise zählt Haller in einzelnen Zeitungen durchschnittlich sieben Artikel zum Thema.

Haller vermutet, dass auf diese Weise bereits früh eine „Themenverdrossenheit“ unter den Lesern entstanden sein könnte, was eine selektive, den jeweils eigenen Vorurteilen folgende Wahrnehmung befördert habe: hier die Ertrinkenden, da die zerstrittenen EU-Politiker, dort das fremdenfeindliche „Dunkeldeutschland“. .

Parallel dazu habe das Narrativ der „Willkommenskultur“ sich medial ausgebreitet. Die Studie analysiert es schwerpunktmäßig in der Lokal- und Regionalpresse. Dort sei man vielfach einer „persuasiven Logik“ gefolgt – auch mit Blick auf einen erhofften wirtschaftlichen Nutzen von den Flüchtlingen. Die überregionalen Medien hätten die „Willkommenskultur“ moralisch aufgeladen. Insgesamt sei in annähernd 83 Prozent der ausgewerteten Beiträge in lokalen und regionalen Tageszeitungen „Willkommenskultur“ als positives Leitbild gezeichnet worden. Bedenkenträger, so die Studie, kamen selten zu Wort.

Ereignisse wie Krawalle von Flüchtlingsgegnern in Heidenau, Angela Merkels Diktum „Wir schaffen das“ und die Grenzöffnung im September hätten den Diskurs jeweils befeuert. Für die Berichterstattung der F.A.Z., SZ und „Welt“ diagnostiziert Haller eine Dominanz nachrichtlicher Texte (rund sechzig Prozent). Mehr als ein Viertel der Stücke zum Thema seien kommentierend gewesen. Die Kommentatoren hätten sich vornehmlich mit dem politischen Berlin auseinandersetzten, während Interviews mit Betroffenen oder Experten im Nachrichtenangebot kaum vorgekommen seien (vier Prozent der untersuchten Texte). Auch Reportagen und Vor-Ort-Recherchen, die Ereignisse aus eigener Anschauung hätten beleuchten können, hätten kaum eine Rolle gespielt (sechs Prozent). Diese Schwäche hätten die Lokalredaktionen, deren Stärke die Verwurzelung in der Region ist, überraschenderweise nicht ausgeglichen, sondern ihre Berichterstattung den überregionalen Medien angeglichen.

Helfer, Hilfseinrichtungen und Flüchtlinge kamen kaum zu Wort

Insgesamt seien in  Tagespresse fast ausschließlich Politiker zum Thema zu Wort gekommen, vorzugsweise Akteure auf der Bundesebene, und unter diesen wiederum vorwiegend Vertreter der Regierungsparteien. Helfer, Hilfseinrichtungen und Flüchtlinge hätten kaum Gelegenheit bekommen, sich zu äußern. Was sich für die Bevölkerung als konkretes, lebensweltliches Problem dargestellt habe, sei so medial nach den „üblichen Routinen“ in ein „abstraktes Aushandlungsobjekt der institutionellen Politik“ überführt worden. Auch Korrespondenten hätten sich vornehmlich mit der politischen Elite befasst, statt mit der Flüchtlingsproblematik an sich.

Haller schränkt ein, dass diese Form des „Indexings“ nichts Ungewöhnliches sei, vor allem für überregionale Medien. Er attestiert der  „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ im Vergleich zu anderen überregionalen Tageszeitungen eine kritischere Haltung. In der Gesamtschau aller untersuchten Medien aber hält er fest, dass es zu einer Verengung des Blickwinkels  gekommen sei. Kritik und abweichende Ansichten hätten kaum noch durchdringen können. Erst nach der Silvesternacht 2015 habe der Diskurs sich erweitert – und hätten manche Journalisten den Eindruck vermittelt, sie wollten nun übereifrig nachholen, was sie zuvor versäumt hatten.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/so-berichteten-die-medien-waehrend-der-fluechtlingskrise-15115172.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

MESOP NEWS „VON ISRAEL LERNEN“!? – NETANJAHU FORDERT DIE EU GRENZEN DICHT ZU MACHEN – VORBILD ISRAEL !

Netanyahu beim Treffen mit den Visegrád -Regierungschefs:`Europa muss seine Grenzen sichern oder es droht unterzugehen´

20 July 2017 – ISRAELNETZ – Bei einem Treffen mit den Regierungschefs Ungarns, Tschechiens, der Slowakei und Polens in Budapest übt Binjamin Netanyahu deutliche Kritik an der EU und zeigt sich um die Zukunft Europas tief besorgt. `Europa muss seine Grenzen sichern oder es droht unterzugehen´

Durch eine technische Panne wurde ein privat geführtes Gespräch zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Binjamin Netanyahu und seinem ungarischen Amtskollegen Victor Orban bekannt. Mit deutlichen Worten kritisiert Netanyahu dabei die einseitige, aggressive Haltung der EU gegenüber Israel. Israelnetz berichtet über diesen Teil des Gesprächs:

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MESOP NEWS TODAYS SPECIAL : INTERNATIONAL TERRORISM IN 2016: WHAT TO EXPECT FROM THE STATE DEPARTMENT’S ANNUAL COUNTERTERRORISM REPORT / OUTLOOK 2017

by Matthew Levitt, Katherine Bauer, and Aaron Y. Zelin  – PolicyWatch 2834 – July 18, 2017

Areas of focus will likely include a damaged but still dangerous Islamic State, a regrouping al-Qaeda, and the wide network fielded by Iran and its proxy Hezbollah. The U.S. Department of State is expected on July 19 to release its annual counterterrorism report, which will look back at the global terrorist threat and the response of the international community in 2016. If past reports are any indication, this year’s report will include sections on terrorist incidents around the world, how individual countries have responded to these threats, and thematic sections on terrorist safe havens, countering terrorist financing, and countering violent extremism.

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MESOP NEWS : THE BIBI NETANJAHU TAPES LEAKED – Netanyahu reveals details of Israeli strikes, bashes allies in leaked recordings

By MAARIV ONLINE, JPOST.COM STAFF – July 19, 2017 14:04 JERUSALEM POST – The prime minister blasted the European Union and the former US administration in a conversation with European leaders that was erroneously leaked to the media.

Recordings of Prime Minister Benjamin Netanyahu attacking the European Union, bashing former US President Barack Obama and admitting to previous Israeli strikes against Iranian-backed groups in the region were leaked Wednesday to the shock of the public and to the dismay of the premier.

Netanyahu made all the comments as part of a closed-door meeting with leaders of the Visegard Group (including the prime ministers of Hungary, Poland, Slovakia and the Czech Republic), while the microphone he was wearing remained activated and his words could be heard by journalists awaiting comments outside.

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MESOP NEWS CULTURE : DAS GRÜN-GEFORDERTE „SAUBERE AUTO“ VERNICHTET DEN HALBEN KONGO & CHILE BOLIVIEN ARGENTINIEN (KOBALT)

 Der Weg zum Elektroauto führt über den Kongo – und über die Chemie. Sowohl Politiker als auch Unternehmer unterschätzen das. Ein Kommentar.

17.07.2017, von Bernd Freytag – FAZ – Im Kongo fahren keine Elektroautos. Die Menschen in Zentralafrika haben andere Probleme als eine emissionsarme Fortbewegung. Viele in dem von Korruption und Bürgerkrieg geschundenen Land kämpfen schlicht ums Überleben. An Kobalt für den Bau von Batterien fehlt es in Kongo nicht. Kein Land besitzt mehr Vorräte, keines baut mehr ab. Zumal es genug Kinder gibt, um das Erz billig aus der Erde zu kratzen. Klingt wie Zynismus, ist aber elende Realität. Eine Realität, die beim Tanz um das goldene Elektroauto freilich nicht gerne gehört wird.

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