Die Frau des Erfinders – Clara Immerwahr

MESOPOTAMIA NEWS : DER GIFTGAS TOD ALS MEISTER AUS DEUTSCHLAND

Giftgas –  von Peter Sichrovsky 

15 April 2018 – Der Deutsche Fritz Haber, Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie aus Breslau, der schon als Student zum Christentum übergetreten ist, gilt als „Vater der chemischen Kriegsführung“. Mit Begeisterung begrüßte er den Eintritt Deutschlands in den 1. Weltkrieg und war einer Unterzeichner des „Manifests der 93“, einer Unterschriftenliste von 93 führenden Intellektuellen und Wissenschaftlern, die den 1. Weltkrieg geradezu bejubelten.

Trotz der Haager Konvention von 1907 leitete er nach 1914 eine Gruppe Wissenschaftler, die an chemischen Waffen arbeiteten, und kontrollierte 1915 persönlich den ersten Einsatz des neu entwickelten Giftgases. Am 22. April 1915 starben 6000 Soldaten an der französischen Front, und Haber feierte mit seinen Kollegen und Auftraggebern diesen Erfolg.

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MESOPOTAMIA NEWS TODAYS : OH NO WONDER ! – GALLUP Poll: Plurality of Democrats Credit Trump, Not Obama, for State of Economy

The new poll seems to reaffirm a Gallup Poll from last November that found the number of Americans who were worried about the economy were at the lowest levels in 18 years.

BY: Haris Alic  – The ree Beacon  – April 12, 2018 10:17 am – A plurality of Democrats believe President Donald Trump deserves credit for the current state of the economy, rather than former President Barack Obama, according to a new poll.

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MESOPOTAMIA NEWS : NOVO CHOC !

Giftanschlag auf Ex-Spion OPCW bestätigt britische Erkenntnisse – Stand: 12.04.2018 14:05 Uhr tagesschau ARD

Internationale Experten der OPCW haben die britischen Ermittlungsergebnisse im Fall Skripal bestätigt. In ihrem veröffentlichten Kurzbericht benannten sie aber weder die Substanz noch deren Herkunft.Im Fall des Giftanschlags auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal hat die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) die Erkenntnisse Großbritanniens bestätigt. Das teilte die Organisation nach der Untersuchung von selbst genommenen Proben durch vier Labors mit. Die OPCW nannte in der veröffentlichten Kurzfassung ihres Berichts allerdings keinen mutmaßlichen Urheber der Attacke und erwähnte auch nicht, welche Substanz bei dem Anschlag zum Einsatz kam. Sie erklärte lediglich, der Giftstoff sei von großer Reinheit gewesen.  www.mesop.de

MESOPOTAMIA NEWS : DONALD TRUMP ARBEITET & WIRKT !

„Manche Analysten meinen, dass der Crash nicht ausschließlich mit den US-Sanktionen zu tun gehabt habe. Sie führen auf, dass auch die Zuspitzung des Konfliktes in Syrien die Investoren gegenüber Moskau habe vorsichtig werden lassen.“

Kurssturz US-Sanktionen lösen in Moskau Börsencrash aus

Von Eduard Steiner | Stand: 17:42 Uhr | DIE WELT – 9 April 2018  –  Händler in Moskau: Die Kurse stürzten nach den neuen US-Sanktionen in den Keller

Die Börse in Moskau stürzte am Montag so tief wie zuletzt bei der Annexion der Krim. Investoren fürchten verheerende Wirkungen der neuen US-Maßnahmen. Und sie glauben, dass es noch schlimmer kommt. Diese Wirkung hatten wohl selbst in Washington nur wenige erwartet. Denn normalerweise brauchen Sanktionen Wochen, Monate, wenn nicht gar Jahre, bis sich ein Effekt einstellt. Nicht so im Falle der neuen US-Maßnahmen gegen Russland, die am Freitagabend verhängt worden waren.Denn schon am Montag fegten die Auswirkungen wie ein Sturm über die Moskauer Börse. Der in Dollar notierende russische Leitindex RTS stürzte im Tagesverlauf um mehr als elf Prozent ab, sein in Rubel notierendes Pendant Micex um neun Prozent. Investoren warfen panisch schier alles auf den Markt. Auch der Rubel verlor deutlich an Wert, obwohl der Ölpreis stieg. Eine solche Wucht hatte Russlands Aktienmarkt seit dem Einmarsch russischer Truppen auf der Krim nicht mehr erlebt.

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MESOTAMIA NEWS TODAYSQUOTATION BY SETH FRANTZMAN (JERSUALEM POST) – To my friends of the German pro Israel left and many others:

The three steps to how antisemitism stopped being taken seriously

  1. Let’s make Antisemitism is its own category of racism; so we will say “racism and antisemitism” that will strengthen our campaign against antisemitism
  2. Let’s say criticism of Israel is often antisemitism, that way we can shield Israel from unfair critique and double standards.
  1. Trump is antisemitic, Corbyn is antisemitic, Putin is antisemitic, Obama’s is antisemitic, Netanyahu is antisemitic, etc; then let’s compare everything to Nazism also so basically many people will be accused of antisemitism at some point and even Holocaust denial in some cases(for minor things like bad phrasing of commemorating Holocaust Memorial Day), on both sides of the political aisle and we let’s politicize these claims to score political points rather than have a more cautious and concise definition of antisemitism; let’s exaggerate accusations of antisemitism against numerous political leaders for short term talking points without thinking about the consequences or responsibility, because the easy to write a clickbait headline, it’s harder to take it back.

www.mesop.de

 

MESOPOTAMIA NEWS “DER HAUPTWIDERSPRUCH DIESER ZEIT : DIE GOLDMAN MONETARISIERUNG

Die Macht des Finanzmarkts : Noch nie war Menschsein so wenig wert

Von Ayad Akhtar  – Der 1970 in New York geborene Autor ist Dramatiker. Seine Theaterstücke handeln immer wieder von den Schattenseiten der Weltwirtschaft.   09.04.2018- FAZ – FEUILLETON 

So wird Reichtum geschaffen: Das moderne amerikanische Lebensgefühl ist bestimmt von einer gefährlichen Mentalität der Monetarisierung. Ein Gastbeitrag.

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MESOPOTAMIA NEWS CULTUR : PETER SLOTERDIJK 70 JAHRE & MIT NEUEM BUCH

  • EINE DUSCHE FÜR DIE POLITISCHE LINKE – NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

……….. „Die alte Linke ist tot, aber der Kryptostalinismus hat es fertiggebracht, inkognito, auf der Ebene des Habitus, zu überleben.»

Unter welchen mentalen Bedingungen ist es überhaupt möglich, dass der Syllogismus konservativ gleich rechtsradikal gilt?

Nun ja, er gilt nicht, er wird nur von manchen Leuten gern benutzt – ich sage Leute, nicht Dummköpfe. In historischer Sicht geht das verworrene Denkmuster auf die dreissiger Jahre des 20. Jahrhunderts zurück, als die Moskauer Zentrale die Devise ausgegeben hat, die westliche Sozialdemokratie sei ein «Sozialfaschismus». Damit war der Bürgerkrieg der Begriffe eröffnet. Seine Spuren sind noch heute in den Köpfen präsent, die nicht wissen, von woher das kommt, was sie sagen. Die alte Linke ist tot, aber der Kryptostalinismus hat es fertiggebracht, inkognito, auf der Ebene des Habitus, zu überleben. Man muss sich klarmachen, was aus einer Sprachregelung folgt, der zufolge eine Partei der linken Mitte wie die SPD faschistisch heissen sollte. Das Ergebnis war, dass die meisten linken Intellektuellen in Europa für Abstufungen auf dem nichtlinksradikalen Flügel praktisch blind blieben. Die deutschen 68er waren mehrheitlich solche Blinden, und ihr Defekt wirkt bis heute nach. Stellen Sie sich das einfach einmal vor: dass Liberale per se schon Rechte sein sollen und durch Rechts-Ausdehnung Rechtsextreme. Aber so viel Vorstellungskraft kann ein Schweizer Demokrat im Leben nicht aufbringen.

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MESOPOTAMIA NEWS CULTUR : NEUER FASCHISMUS = DAS IST NICHT ERDOGAN – PUTIN ODER ASSAD, die despotischen Endmoränen des 20. Jahrhunderts

DER FASCHISMUS WAR  EIN PROJEKT DER „KLASSISCHEN MODERNE“ / DER NEUE WIRD NOCH VIEL MODERNER SEIN

  • „Der Faschismus, geboren aus Interventionismus und Futurismus, zehrt selbst aus futuristischen Prinzipien”, erklärte der Dichter Filippo Tommaso Marinetti 1924

…… So lässt sich das (alte) faschistische Projekt auch als Verwandlung der Welt in eine gigantische Ausstellung beschreiben, mit dem Ziel der totalen Ermächtigung des Betrachters. Wenn in alten Wochenschauen der Duce zwischen Einweihungen eines Stadions und eines Autobahnabschnitts Museumstreppen erklimmt und die Galerien durcheilt, wird die Ausdehnung des Möglichen durch die Beschwörung reiner Bewegung und die Aufladung jedes Staatswinkels mit Bedeutung fassbar.

Vor diesem Hintergrund wird auch die Begeisterung zahlloser Künstler und Intellektueller für die faschistische Bewegung verständlicher, der Stolz, mit dem sich die Futuristen dafür auf die Brust schlugen, dass sie mit ihren beschleunigten Formen dem Faschismus den Boden bereitet hatten. Schließlich bot dieser einen Platz an vorderster Front bei der Gestaltung des ganz großen Schicksals.

„Der Faschismus, geboren aus Interventionismus und Futurismus, zehrt selbst aus futuristischen Prinzipien”, erklärte der Dichter Filippo Tommaso Marinetti 1924, fünfzehn Jahre nach Veröffentlichung seines „Futuristischen Manifests”, zwei Jahre nach dem Marsch auf Rom und vier Jahre, bevor Marinetti Sekretär des italienischen Schriftsteller-und Autorenverbandes wurde.  (…)

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MESOP CULTUR : Was Frauen wirklich wollen / Die englische Abkürzung ist „Stem“: Naturwissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik. In diesem Vergleich lag die erste Überraschung: Je weiter die Gleichberechtigung in einem Land war, desto weniger Frauen wählten die Stem-Fächer.«

Frauen wollen viel lieber : erziehen, umerziehen, überwachen, kontrollieren, strafen, moralisieren als gesamtgesellschaftliche Gouvernanten. (MESOP)

| FAZ  -Neue Zahlen stellen die gesamte Quotendiskussion in Frage.

Was muss passieren, damit Frauen so viel verdienen wie Männer? Sie müssten endlich mal andere Berufe wählen, heißt es häufig: Viel zu oft suchten Frauen Berufe mit familienkompatiblen Arbeitszeiten oder soziale Berufe mit kleinen Gehältern. In den technischen Berufen, da gibt es Geld zu verdienen: für Ingenieure und Informatiker. Wenn diese Berufe für Frauen attraktiver würden, dann könnte auch die Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern schrumpfen. Also organisieren wohlmeinende Emanzipatoren Girl’s Days, damit Mädchen mal die Technik kennenlernen, und Boy’s Days, damit die Jungen vielleicht Spaß an der Altenpflege finden. Doch neue Studien säen Zweifel daran, ob das in der Praxis tatsächlich so funktioniert.

Nicht jede dieser Studien ist schon zum Nachlesen veröffentlicht. Eine sehr prägnante Studie steht aber schon in einer psychologischen Fachzeitschrift, und zwar von Gijsbert Stoet in Leeds und David Geary in Columbia. Die beiden haben für verschiedene Länder verglichen, wie viele Frauen dort mathematisch-naturwissenschaftliche Berufe wählen. Die englische Abkürzung ist „Stem“: Naturwissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik. In diesem Vergleich lag die erste Überraschung: Je weiter die Gleichberechtigung in einem Land war, desto weniger Frauen wählten die Stem-Fächer.

Gleichberechtigung maßen die Autoren nicht nur am Gehalt. Sie verwendeten den Index des Weltwirtschaftsforums, der zudem die Bildungschancen von Frauen, ihre politische Macht und ihre Gesundheit berücksichtigt. Ganz oben stehen skandinavische Länder wie Finnland und Norwegen, doch in beiden Ländern sind nur 20 Prozent der Stem-Absolventen Frauen. In Algerien geht es Frauen deutlich schlechter als Männern, dort aber stellen Frauen fast die Hälfte der Absolventen. So geht es durch die unterschiedlichen Länder – der Trend ist überraschend klar.

Frauen sind in Naturwissenschaften gut, aber im Lesen noch besser

Woran liegt das? An den Leistungen der Schüler. Die haben die Forscher anhand der Pisa-Tests gemessen. Nun sind Mädchen in Naturwissenschaften nicht generell schlechter als Jungen – im Gegenteil: Die beiden Geschlechter sind weltweit ungefähr gleich stark. Aber das gilt nur für die Naturwissenschaften, nicht fürs Lesen. Im Lesen sind die Mädchen besser – und der Abstand wird größer, wenn die Gleichberechtigung voranschreitet. Das hat eine folgenschwere Konsequenz: Für die meisten Jungen sind Mathematik und Naturwissenschaften ihre starken Fächer, dort fühlen sie sich sicher, das Lernen macht ihnen Spaß. Mädchen sind zwar oft nicht schlechter als die Jungen, aber ihre persönliche Stärke liegt trotzdem eher beim Lesen. In den Naturwissenschaften fühlen sie sich dann eher mal unsicher. Das gilt umso stärker in besonders gleichberechtigten Staaten.

Die Autoren sehen einen Zusammenhang zum Sozialstaat: Länder mit hoher Geschlechtergleichheit seien oft Wohlfahrtsstaaten, in denen das Lebensglück nicht so extrem vom Beruf abhänge. Deshalb fühlten sich die Frauen in diesen Ländern freier dazu, ihren wahren Neigungen nachzugehen. In den anderen Staaten dagegen treibe wirtschaftlicher Druck die Frauen dazu, technische Berufe zu wählen, die oft besser bezahlt würden.

Je weiter die Gleichberechtigung, desto größer die Unterschiede

Stoet und Geary sind längst nicht die Einzigen, die feststellen: Je weiter ein Land sich entwickelt und je weiter die Gleichberechtigung fortschreitet, desto eher unterscheiden sich Wünsche und Neigungen zwischen den Geschlechtern. Die Geschlechterunterschiede beginnen schon früh. Schon im Alter zwischen drei und acht Monaten gucken sich Mädchen lieber die Puppe an, Jungen den Spielzeuglaster – diese Studie aus Texas ist nur eine von vielen, die zu ähnlichen Ergebnissen kommen.

Nun haben die Vorlieben der Geschlechter großen Einfluss darauf, was Männer und Frauen in ihrem Berufsleben verdienen. Wenn Männer eher in die lukrativen Technik-Berufe gehen, haben sie schon mal einen Vorteil. Männer sind auch eher bereit, in Wettbewerb mit anderen Leuten zu treten – also haben sie größere Chancen, so einen Wettbewerb zu gewinnen. Das mag man noch mit Frauenquoten bekämpfen können. Aber wenn diese neuen Ergebnisse stimmen, werden Quoten geradezu schädlich: Dann gibt es zum Beispiel in IT-Konzernen besonders wenige Frauen, aber sie sollen die Hälfte der Führungskräfte stellen. In diesem Fall ist programmiert, dass Frauen nur aus Quotengründen befördert werden.

Frauen verdienen sogar bei Uber weniger

Unterschiedliche Vorlieben der Geschlechter können sogar innerhalb des gleichen Berufs dazu führen, dass Frauen weniger verdienen. Das hat kürzlich ein Team um den bekannten Experimental-Ökonomen John List herausgefunden, der inzwischen auch Chefökonom des Fahrdienstleisters Uber ist. Die Forscher untersuchten die Stundenverdienste sämtlicher Uber-Fahrer in Amerika von 2015 bis 2017 – insgesamt flossen Daten von fast zwei Millionen Fahrern in die Analyse. Nun hängt die Bezahlung der Uber-Fahrer ja von vielem ab: von der Länge der Strecke, von der Fahrtzeit. Davon, ob sie mehrere unterschiedliche Leute mitnehmen. Von Angebot und Nachfrage. Aber eines ist dem Algorithmus komplett egal: das Geschlecht der Fahrer. Trotzdem verdienen Männer, die für Uber fahren, je Stunde ungefähr sieben Prozent mehr als Frauen.

Dafür nennen die Forscher drei Gründe. Einer davon kann auf äußere Umstände zurückgeführt werden: Frauen arbeiten seltener zu unbeliebten Zeiten und in unbeliebten Gegenden, in denen man eher mal einen Verdienstaufschlag wegen Fahrermangels bekommt. Das kann daran liegen, dass Frauen zu manchen Tageszeiten und in manchen Stadtteilen nicht fahren wollen. Die anderen Gründe liegen aber voll in der Entscheidung der Einzelnen: Männer fahren mehr Stunden in der Woche als Frauen, sie sammeln also schneller Erfahrung und lernen schneller, wie sie in kurzer Zeit viel Geld verdienen können. Außerdem fahren die Männer schneller. Zwar werden die Fahrer nach Fahrtstrecke und Zeit bezahlt, doch wer schneller fährt und mehr Fahrten in gleicher Zeit schafft, der verdient mehr.

Die sieben Prozent Unterschied sind übrigens ziemlich genau der Mehrverdienst, den Männer auch in Deutschland auf vergleichbaren Stellen gegenüber Frauen haben. Wer diese Lücke schließen will, muss sich offenbar ganz neue Wege ausdenken. Vielleicht muss man die Lesekompetenz der Jungen fördern.

www.mesop.de

 

MESOPOTAMIA NEWS : NEUES ÜBER DIE HERSTELLUNG VON GLEICHHEIT & ANTIRASSISMUS IM BEREICH DER UNTEREN MIGRANTEN-KLASSEN – (Bundesrepublik Deutschland)

  • Es gibt Klassen, an denen kein Unterricht mehr möglich ist (Wohl aber eine Meldestelle für antisemitisch-identifizierte Äusserungen –

Was ist an den Schulen los?

Das fragen sich viele nach dem Mobbing einer Siebenjährigen durch muslimische Mitschüler in Berlin. Hier berichtet eine Lehrerin über ihren Alltag. In ihrer Brennpunktschule im Ruhrgebiet unterrichtet sie Jungen, für die Allah der Größte und Darwin des Teufels ist. Und die Schulleitung? Die schweigt.- April 2018 von Andrea F. / EMMA

Ich unterrichte an einer ausgesproche­nen Brennpunktschule mitten im Ruhrpott. Die Schule gehört zur Kategorie „Standort 5“, also: bildungsfer­ne Elternhäuser, Eltern meist Hartz IV-Bezieher und oft nicht der deutschen Sprache mächtig, mit einem sehr hohen Anteil muslimischer Schülerinnen und Schüler.

Es gibt Klassen, in denen kein Unterricht mehr möglich ist

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