MESOPOTAMIA NEWS : DER PROPHET UND DIE LEGENDE VOM KOHÄRENTEN KORAN

Zur Entstehung und Frühgeschichte des Islam Von Karl-Heinz Ohlig (Bundeszentrale für politische Bildung)

Der Beitrag bietet eine knappe Zusammenfassung neuester Forschungen zur Entstehungsgeschichte des Islam.

Einleitung

Der Islam ist eine dynamisch wachsende Weltreligion mit mehr als einer Milliarde Mitgliedern. Er sieht sich begründet durch den von Gott gesandten Propheten Mohammed (muhammad), der nach der Überlieferung von rund 570 bis 632 n. Chr. auf der Arabischen Halbinsel gelebt hat. Nach seinem Tod begann eine militärische und religiöse Erfolgsgeschichte. Die Expansionen der muslimischen Krieger überwanden die beiden Großmächte in diesem Raum, das Byzantinische und das Sassaniden (Perser)Reich. In wenigen Jahrzehnten dehnten sie ihre Herrschaft imganzen Vorderen Orient bis an die Grenzen Indiens aus, eroberten Ägypten und Nordafrika bis nach Spanien und stießen bis nach Südfrankreich vor.

Gelenkt wurden diese Operationen durch Kalifen, die Mohammed in seiner politischen Führung nachfolgten: zunächst, bis zum Jahr 661 n. Chr., die – später so genannten – vier “rechtgeleiteten Kalifen”, dann, bis 750, die Omaiyaden, welche die Hauptstadt nach Damaskus verlegten, und, von der Mitte des 8. Jahrhunderts an, die Abbasiden, die von Bagdad aus regierten.

Mohammed hatte seine Verkündigungen nur mündlich vorgetragen. Diese wurden von seinen Zuhörern im Gedächtnis behalten, aber auch auf Knochen oder Palmblättern aufgezeichnet. Dieses Material ist nach muslimischer Überlieferung unter dem dritten Kalifen Osman (Othman, Uthman) gesammelt worden und von einer Kommission unter der Leitung des Zaid ibn Thabit in den Jahren 650 bis 656, also 18 bis 24 Jahre nach dem Tod Mohammeds, zur heutigen Ganzschrift des Koran zusammengestellt worden. Der Kalif Osman ließ alle sonstigen Versionen des Koran verbieten. Von dem 1925 in Kairo gedruckten Koran (Kairiner Koran), der heute die Grundlage aller Koranexegese ist, wird behauptet, er stimme mit dem Koran des Osman überein.

Die westliche Koranforschung folgt bis heute weithin der muslimischen Tradition. Hans Zirker fasst diesen Konsens zusammen: “Im Vergleich mit der Bibel (…) hat der Koran eine äußerst knappe und homogene Entstehungszeit. (…) Etwa 20 Jahre nach dem Tod Mohammeds lag die Sammlung vor, von der alle heutigen Ausgaben im wesentlichen Kopien sind. Mit wenigen Ausnahmen hegen auch nichtmuslimische Wissenschaftler keinen Zweifel daran, daß der Koran die Offenbarungsworte weitgehend authentisch in der von Mohammed vermittelten Gestalt (…) wiedergibt.”[1] Auch Rudi Paret meint: “Wir haben keinen Grund anzunehmen, daß auch nur ein einziger Vers im ganzen Koran nicht von Mohammed selber stammen würde.”[2]

Historische Probleme

Dieser westliche Konsens beruht allerdings, wie auch die muslimische Tradition, auf Grundlagen, die von keinem Historiker akzeptiert würden. Die “Informationen” zu dem arabischen Propheten Mohammed sind erst in vier “biographischen Werken” aus dem frühen 9. und 10. Jahrhundert greifbar; auf Letzteres, die “Annalen” des at-Tabari, geht auch die überlieferte Geschichte der arabischen Expansionen, Reiche und Kalifen zurück.

Diese “Biographien” bieten weithin legendarisches Material: “Die wirklich geschichtliche Überlieferung ist äußerst gering. Da greift man zu den Andeutungen des Korans und spinnt sie aus (…).”[3] Vor allem aber geben sie Auffassungen über Mohammed und die Anfänge des Islam wieder, die erst zwei- bis dreihundert Jahre nach der behaupteten Lebenszeit Mohammeds abgefasst sind; sie sind Zeugnisse für das Denken der Autoren im 9. und 10. Jahrhundert, nicht aber Quellen für die lange zurückliegende Zeit.
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MESOPOTAMIA NEWS SPECIAL : GEORGE SOROS MAKES US CONGRESS WOMEN / DEMOCRAT FEMINISTS CONTRA ISRAEL & THE ETHICS

Rashida Tlaib Misrepresented Soros Stipend in Financial Disclosures

Congresswoman-elect did not disclose name of source and wrote a lesser amount than given

BY: Joe Schoffstall  – THE FREE BEACON  – USA – December 6, 2018 5:00 am – Congresswoman-elect Rashida Tlaib did not disclose the name of the source of funds for a fellowship that was paid by liberal billionaire George Soros—as required by the House ethics committee—and also disclosed a lesser amount than she received, according to a review of tax and financial disclosure forms.

The Washington Free Beacon obtained the most recent copies of tax forms for a number of Soros’s organizations, including the Open Society Institute, the legal name for the Open Society Foundations, the entity in which Soros pushes millions in funding to a number of liberal causes and organizations.

An expenditure of $85,307 to Rashida Tlaib in Detroit, Mich., from 2017 is shown on page 97 of the 321-page report to “to increase involvement of disenfranchised urban communities of color with their local governance process by creating a community benefits strategy for equitable development and creating a leadership training for impacted residents focused on negotiation skills and identifying leverage at the local level.”

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MESOPOTAMIA NEWS : ADORNO – DER DIGITALPAKT SCHULE & DER KANON DER LITERATUR

Bringt Chaos in die Ordnung! –  

Von Mark Siemons -FAZ am 05.12.2018-13:49

 

Für den „DigitalPakt Schule“ wird sogar das Grundgesetz geändert. Aber wozu soll er gut sein, wenn er nur Apparate liefert, mit denen Schüler eh schon besser umgehen können als Lehrer?

 Für einen „DigitalPakt Schule“, um dessentwillen der Bundestag jetzt sogar einer Grundgesetzänderung zugestimmt hat (der Bundesrat soll am 14. Dezember folgen), gibt es gute Gründe. Wenn etwas es rechtfertigen kann, die Routinen der Schulbildung und der politischen Zuständigkeiten zu übersteigen, dann doch dieser Umbruch aller Lebensgewohnheiten und sozialer Strukturen, der unter dem Namen „Digitalisierung“ bekannt ist. Das Bildungsziel, „selbstbestimmt und verantwortungsvoll“ mit diesem Umbruch umzugehen, wie es das Bundesbildungsministerium formuliert, ist alle Anstrengung wert und gewiss auch die besonderen Finanzhilfen, die der Bund nun Schulen in allen Bundesländern zukommen lassen will.

 Doch irgend etwas läuft bei diesem Digitalpakt schief. Das einzige, was bei ihm nämlich festzustehen scheint, ist die Ausstattung der Schulen mit Apparaten und schnellen Netzverbindungen. Zwar betont das Ministerium auf seiner Website den „Primat der Pädagogik“, doch wie der sich innerhalb und gegenüber der Technik auswirken soll, sagt es nicht. Begründung und Ziel des Projekts werden vielmehr in einem Zirkelschluss beschrieben: „Digitale Systeme und Werkzeuge durchdringen die Gesellschaft“, und „deshalb“ sollen sie auch die Schule durchdringen – deshalb sollen Schulen „überall auf schnelles Internet zurückgreifen können und über entsprechende Anzeigegeräte wie Smartboards verfügen“.

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MESOPOTAMIA NEWS : EINE TYPISCHE POSTMODERNE SIMULATION – DER “MIRGRATIONSPAKT” – Thomas Eppinger (Schlaglichter) 6 Dez 2018

»Wir verpflichten uns« – Warum Deutschland dem Migrationspakt nicht beitreten sollte

Österreich wird dem »Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration« (Englische Originalfassung) nicht beitreten und befindet sich damit in Gesellschaft der traditionellen Einwanderungsländer USA und Australien. Auch Israel hat den Beitritt abgesagt, ebenso Ungarn, Tschechien, Polen, Bulgarien und die Slowakei. In der Schweiz, den Niederlanden, in Estland, Slowenien, Kroatien, Belgien und Japan wird noch darüber diskutiert

.In Deutschland stimmt die CDU auf ihrem Parteitag über den Beitritt ab, obwohl der Bundestag dem Pakt bereits zugestimmt hat. Eine Posse zwar, aber zugleich die letzte kleine Chance auf Umkehr. Denn spätestens die Analyse von Stefan Aust in der WELT hat öffentlich gemacht, dass »die Folgen des Regelwerks viel gravierender sein werden als die Entscheidung Angela Merkels 2015, die Grenzen nicht zu schließen«. Und diese Folgen werden wie 2015 nicht nur Deutschland betreffen, sondern ganz Europa.

Aust beschreibt die federführende Rolle Deutschlands beim Zustandekommen des Migrationspakts und des »Globalen Pakts für Flüchtlinge« (Global Compact on Refugees, GCR), der den Flüchtlingsschutz und die Teilung von Verantwortungen zwischen Staaten weltweit verbessern soll. Dem GCR ist Österreich bereits beigetreten, die USA haben sich auch daraus zurückgezogen. Aber zurück zum Global Compact on Migration. Aust zitiert ein bis dahin weitgehend unbekanntes Dokument des Auswärtigen Amtes vom August 2018, einem 144-seitigen Bericht mit der Überschrift »Flucht und Migration«. Deutschland habe die beiden Pakte durch Textvorschläge aktiv mitgestaltet, heißt es darin stolz, und weiter:

Beide Pakte sind als rechtlich nicht bindend, aber politisch verpflichtend konzipiert.

Dies ist der zentrale Satz. Er entlarvt das Mantra, die Unterzeichner würden sich zu nichts verpflichten, als bloße Nebelkerze. 87-mal ist auf 32 Seiten von »Verpflichtungen« die Rede. In 23 Punkten werden die »Ziele und Verpflichtungen« für eine »sichere, geordnete und reguläre Migration« definiert, jeder einzelne Punkt beginnt mit »Wir verpflichten uns, …«.

Völkerrechtlich ist der Pakt nicht bindend, aber die eingegangenen Verpflichtungen werden in den Zielländern der Migration von NGOs und Grünen umgehend politisch eingemahnt werden. Sobald Ziele in internationale Abkommen gegossen sind, verschwindet die Diskussion über deren Sinn. Jedes einzelne Ziel wird zum Maßstab, an dem Politik gemessen wird, jedes einzelne Ziel wird zur politischen Verhandlungsmasse bei Koalitionsverträgen und Regierungsprogrammen. Die Blaupause für den künftigen Umgang mit den 23 Zielen und Verpflichtungen sind die Klimaschutzabkommen: Die politischen Verpflichtungen von heute sind die gesetzlichen Verpflichtungen von morgen.

Der janusköpfige Charakter dieses Pakts – politisch verpflichtend aber völkerrechtlich nicht bindend – ist unabhängig von den darin formulierten Zielen sein größtes Manko. Denn es ist kein Pakt unter Gleichen, es ist ein Pakt zwischen Herkunfts- und Zielländern von Migranten. Für die Migration innerhalb der EU braucht es ihn nicht, USA und Australien treten von vornherein nicht bei, und in den »shithole countries« dieser Welt kann niemand dessen Einhaltung einfordern. Der Pakt verpflichtet die Herkunftsländer zu nichts, die begehrtesten Zielländer verpflichten sich selbst zu vielem. Um es mit den Worten von Thilo Sarrazin zu sagen:

Wichtige Einwanderungsländer, wie die USA oder Australien, werden gar nicht unterschreiben. Andere Länder, wie Russland, China oder Indien, werden unterschreiben, sich dadurch aber in ihrem Handeln nicht gebunden fühlen. Für den allergrößten Teil der Herkunftsländer von Migration ist die Unterschrift unter den Migrationspakt sowieso nur eine erneute Übung in Zynismus. Sie haben bisher schon alles unterschrieben, was ihnen Vorteile brachte, und fühlten sich völlig frei darin, Deklarationen und Verträge zu beachten oder auch nicht.

Stefan Aust beschreibt den gleichen Mechanismus mit zurückhaltender Eleganz: »Auf diese dialektische Weise wird auch in dem Pakt jeweils eine eher vage Erwartung an die Ausreiseländer mit einer konkreten Forderung und Verpflichtung an die Zielländer verbunden.«

23 Ziele und Verpflichtungen

Über den Inhalt des Abkommens, das in kaum verständlichem Bürokratendeutsch verfasst ist, wurde viel geschrieben, man muss die Einzelheiten an dieser Stelle nicht wiederholen. Nur zwei »Ziele und Verpflichtungen« seien hier exemplarisch hervorgehoben, um den Charakter des Pakts zu illustrieren.

Punkt 15 behandelt die »Gewährleistung des Zugangs von Migranten zu Grundleistungen«: »Wir verpflichten uns, sicherzustellen, dass alle Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus ihre Menschenrechte durch einen sicheren Zugang zu Grundleistungen wahrnehmen können«, heißt es dort. Zwar wird eingeräumt, dass »Staatsangehörige und reguläre Migranten möglicherweise Anspruch auf umfassendere Leistungen haben«. Doch alle grundsätzlichen Pflichten bestehen ausdrücklich auch gegenüber irregulären Migranten.

In der Folge werden detailliert die Maßnahmen aufgezählt, mit denen dieses Ziel erreicht werden soll, von der Einrichtung lokaler Servicestellen für einen barrierefreien Zugang zu Leistungen bis zum Ausbau des Bildungssystems. Auch den gesundheitlichen Bedürfnissen von Migranten ist im Rahmen der Gesundheitspolitik Rechnung zu tragen, und nicht zu vergessen, die »Leistungserbringer im Gesundheitswesen [sollen] in kultureller Sensibilität geschult werden«.

Nun könnte man sich an dieser Stelle fragen, wieviel kulturelle Sensibilität es braucht, um einen jungen Mann paktkonform zu behandeln, der irgendwo einen Zaun gestürmt und sich nach Deutschland durchgeschlagen hat, ob ihm beispielsweise eine Zahnbehandlung durch eine Ärztin gerade noch zumutbar wäre. Auch darf man wohl davon ausgehen, dass »Grundleistungen« in Deutschland nicht unter Hartz 4-Niveau liegen. In einem Land, in dem fast jede zweite Rente unter 800 Euro liegt, und immer mehr im Alter ihre Miete nicht mehr zahlen können, darf man gespannt sein, wie eine Regierung diesen Begriff von Gerechtigkeit ihren Wählern erklärt.

Glücklicherweise nimmt sich der Pakt dieses Problems in Punkt 17 an, der »einen auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurs zur Gestaltung der Wahrnehmung von Migration« fördern soll. Das angestrebte Ergebnis des öffentlichen Diskurses nimmt man vorweg: die »realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung von Migration und Migranten«. Das ist verständlich, denn wird ein Diskurs ergebnisoffen geführt, weiß man nie, was dabei rauskommt. Also muss der Staat eine »objektive und hochwertige Berichterstattung durch die Medien, einschließlich Informationen im Internet« fördern – unter anderem durch »Investitionen in ethische Standards der Berichterstattung und Werbung und durch Einstellung der öffentlichen Finanzierung oder materiellen Unterstützung von Medien, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung gegenüber Migranten fördern«.

So unverhohlen bekennen sich demokratische Gesellschaften selten dazu, die öffentliche Debatte mit Zuckerbrot und Peitsche in die gewünschte Richtung zu lenken. Mehr Geld für Medien, die bekräftigen, dass Migration »in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt«, und Schluss mit lustig für alle, die das nicht so sehen. Der Native American (wäre Indianer auf Deutsch eigentlich noch korrekt?), mit dem ich mich vor ein paar Jahren in Chicago unterhalten habe, dürfte jedenfalls froh sein, dass die USA dem Pakt nicht beitreten. Der arbeitete nämlich für eine Community-Zeitung, die – aus durchaus auf historisch »nachweisbaren Fakten« basierenden Gründen – ausgesprochen migrationskritisch eingestellt war. Ein schwieriger Fall, den wohl nur ein eigenes Wahrheitsministerium lösen könnte.

Dass die Teilnehmer am Migrationspakt, der längst kein globaler mehr ist, nicht auf gleicher Augenhöhe agieren, ist offensichtlich. Was Thilo Sarrazin prägnant zusammenfasst: »Die unterentwickelten Herkunftsländer mit ihrem außer Kontrolle geratenen Bevölkerungswachstum geben einen Teil ihres jährlichen Bevölkerungsüberschusses an die Industriestaaten ab und werden dadurch mit Geldüberweisungen belohnt. Die Industrieländer wiederum verpflichten sich zum Unterhalt, zur sozialen Inklusion, zur Ausbildung und Beschäftigung des regelmäßig bei ihnen anlandenden Bevölkerungsüberschusses.«

Die Schlepper dieser Erde werden den Pakt noch kompakter auf den Punkt bringen: »Kommt!«

Last Exit Hamburg

Auf dem Bundesparteitag der CDU wird nicht nur über den oder die künftige Parteivorsitzende abgestimmt, sondern auch über den Migrationspakt.

Aus einem Abkommen in letzter Minute auszusteigen, das man in wesentlichen Punkten selbst mitgestaltet hat, ist keine einfache Entscheidung. Diplomaten werden gekränkt, Politiker brüskiert, das Gewicht der Verhandler wird geschwächt. So war es in Österreich, so wäre es in noch stärkerem Ausmaß in Deutschland. Dennoch war die österreichische Entscheidung die richtige. Kein Zielland für Migranten kann diesen Pakt erfüllen ohne sich selbst zu beschädigen. Und tritt es ihm mit dem Hintergedanken bei, ihn ohnehin nicht einzuhalten, verletzt das die Glaubwürdigkeit der Politik viel stärker als ein Rückzug die Befindlichkeit der Verhandler.

Natürlich haben die Befürworter des Paktes recht, wenn sie sagen, dass viele darin enthaltenen Punkte gut und richtig sind. Aber für keinen einzigen davon braucht es einen Pakt, an den sich Herkunfts- und Zielländer nach eigenem Gutdünken halten oder nicht. Daran finden nur Regierungen gefallen, die nicht fähig oder nicht willens sind, selbst eine klare Einwanderungspolitik zu formulieren und umzusetzen. Gestaltungsschwache Politiker verlagern ihre Aufgabe auf eine multilaterale Ebene, wo sie von anonymen Bürokraten verwaltet wird, anstatt sich selbst der Herausforderung zu stellen. Diese Feigheit rächt sich früher oder später, nicht zuletzt an der Wahlurne.

Niemand hat Deutschland in der Vergangenheit davon abgehalten, transparente Bedingungen für Einwanderer aus Drittländern zu formulieren (Stichwort Einwanderungsgesetz), Visa, Entwicklungshilfe und Investitionen an die Rücknahme illegaler Einwanderer und andere Auflagen zu binden, good governance mit Investitionen und Förderungen zu belohnen, mehr in Schulen, Bildung und Inklusion zu investieren und Zuwanderern faire Aufstiegschancen zu ermöglichen. Und niemand hält Deutschland ab, morgen damit anzufangen, wenn es dem Migrationspakt nicht beitritt.

In Hamburg haben 1001 CDU-Mitglieder die letzte Möglichkeit sich zu entscheiden: Verantwortung übernehmen oder delegieren. Um 100 Meter vor dem Gipfel umzukehren, braucht man am meisten Mut. Jeder Bergsteiger weiß, dieser Mut kann lebensrettend sein.

 

 www.mesop.de

MESOPOTAMIA NEWS : PUTIN THREATENS THE EUROPEANS & NATO MEMBERS – Officials TASS Agency

Russia not to leave US withdrawal from INF Treaty unanswered, says General Staff – Military & Defense December 05, 12:47 UTC+3  TASS AGENCY

Valery Gerasimov described Trump’s statement on Washington’s plans to quit the Treaty as a dangerous move

MOSCOW, December 5. /TASS/. Russia will not leave the United States’ withdrawal from the Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty (INF Treaty) unanswered, Russian General Staff Chief Valery Gerasimov said at a briefing for foreign defense attaches.

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MESOPOTAMIA NEWS: DER ERBAUER DER EU ARMEE & ERNEUER FRANKREICHS & VISIONÄR DER EUROPÄISCHEN ARMEE AM ENDE !

Frankreichs Zusammenbruch, Macrons Verachtung –  von Guy Millière

  1. Dezember 2018 – Englischer Originaltext: France’s Meltdown, Macron’s Disdain- Dr. Guy Millière, Professor an der Universität Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

“Die Franzosen sagen: ‘Herr Präsident, wir schaffen es nicht, über die Runden zu kommen’, und der Präsident antwortet, ‘wir werden einen Hohen Klimarat schaffen’. Könnt ihr euch die Abgehobenheit vorstellen?” — Laurence Saillet, Sprecher der Mitte-Rechts-Partei Die Republikaner, 27. November 2018

Die “Gilets Jaunes” [Demonstranten] werden inzwischen von 84% der französischen Bevölkerung unterstützt. Sie fordern Macrons Rücktritt und einen sofortigen Regierungswechsel.Die Bewegung ist heute eine Revolte von Millionen von Menschen, die sich durch die “konfiskatorische” Besteuerung erstickt fühlen und nicht “auf unbestimmte Zeit” für eine Regierung bezahlen wollen, die “nicht fähig zu sein scheint, ihre Ausgaben zu begrenzen.” — Jean-Yves Camus, Politikwissenschaftler.

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TOBIAS HUCH HAT 1 BUCH ZU KURDISTAN VERZAPFT – DIE “RUHRBARONE” LOBEN IHN

DASN CHAMÄLEON  – TOBIAS HUCH – : “KURDENFREUND” & SPENDENKASSIERER TOBIAS HUCH IN SOLIDARITÄT MIT THILO SARRAZIN (Siehe Foto – Link unten)

Mainz. Eine der schillerndsten Figuren im deutschen Internet engagiert sich jetzt in erster Reihe bei den Jungen Liberalen: Tobias Huch, bekannter und skandalträchtiger Internetaktivist und Unternehmer mit Wurzeln im Erotikbereich, steht an der Spitze der JuLis Rheinhessen-Vorderpfalz.

http://www.rhein-zeitung.de/…/mainzer-rhein-zeitung_artikel…

 

TOBIAS HUCH’S FRAGWÜRDIGE SPENDENKAMPAGNE „KURDISTAN „ / BARON VON GUTTENBERGS BESTER FREUND

MESOP : FÜR DIE SOFORTIGE OFFENLEGUNG & ÜBERPRÜFUNG DER KURDISTANSPENDENKONTEN VON TOBIAS HUCH & Company

Mal, wie letzte Woche in Rheinland-Pfalz auf der Bühne unter einem Portrait Öcalans, mal mit einem selfie in facebook, das ihn strahlend im YPG-TShirt zeigt + mal in compagnia mit den Erbiler Kneipenwirt Gunter Völker (vormals Afghanistan, davor DDR Volksarmee) – immer beweist sich TB als ein Hansdampf in allen Gassen. Nunmehr auch als eifriger Geldeintreiber pro Kurdistan. Es lohnt dabei ein Blick auf seine bisherige moralische wie rechtliche Vita.

Grund genug: sofort die übliche Transparenz zu fordern, deren sich seriöse Hilfswerke in Deutschland freiwillig unterwerfen: Testierte Offenlegung der Einnahmen, Dokumentierter Nachweis über Geleistetes, Bezifferung der Verwaltungskosten, Offenlegung der Konten. Im anderen Fall werden die gesetzlichen Instanzen unverzüglich bemüht werden müssen. (Übrigens wird seit gestern intensiv versucht, unseren Passwort Zugang auf facebook zu knacken).

Selbsteinschätzung Tobias Huch

“Ich helfe beim Betrügen”: Jungliberaler Tobias Huch aus Mainz

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/ich-helfe-beim-betruegen-jungliberaler-tobias-huch-aus-mainz-gibt-zu-fuer-andere-hausarbeiten-zu-schreiben_13869548.htm

Wer ist der […], das eine PRO-Guttenberg-Facebook-Kampagne steuert?

WIKIpedia – Wir lesen dort: Tobias Huch ist Vorstand von Huch Medien, das unter anderem für das Erotik- und Lifestylemagazin “Private Only” verantwortlich ist: „Facebook-Freundeskreis Guttenbergs bester Freund ist ein Erotikunternehmer“

 

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MESOPOTAMIA NEWS : Global Compact for Crime – Von Henryk M. Broder (achgut achse)

Vor ziemlich genau sieben Monaten, am 23. April, sagte die deutsche Kanzlerin am Rande eines Treffens mit dem UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi: „Unser Ziel ist es, illegale Migration zu verhindern und durch legale Migration zu ersetzen.“ Die Freunde der Kanzlerin nickten zustimmend, ihre Kritiker zogen die Augenbrauen zusammen: Wie kann man etwas, das illegal ist, legal machen, ohne rechtliche Grundsätze zu verletzen?

www.mesop.de

MESOPOTAMIA NEWS : MITTELALTERLICHER HETZMOB VON LINKS – Pranger für Rechte in Chemnitz : Jetzt mithetzen – Von Kolja Reichert – FAZ 04.12.2018-11:26

Das „Zentrum für Politische Schönheit“ gibt an, Bilder von mehr als 7000 Verdächtigen ausgewertet zu haben, die an Demonstrationen der Rechten in Chemnitz beteiligt waren. Die Aktivisten des „Zentrums für politische Schönheit“ stellen auf einer Website angebliche Angehörige der rechtsextremen Szene vor, die an den Demonstrationen in Chemnitz teilgenommen haben sollen. Ist das noch Satire?

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MESOPOTAMIA NEWS : FORGET ABOUT “RED” – FAVOR “YELLOW” – EUROPEAN SPRING IN WINTER

BRUSSELS IN FLAMES: French riots spread to Belgium – HUNDREDS go on rampage at home of EU  – The European Commission building was forced to temporarily shut its doors

 BELGIAN police used water cannons and deployed tear gas in central Brussels to drive back protesters inspired by France’s “yellow vest” anti-tax movement as demonstrators forced the European Commission headquarters into a temporary lockdown

By Joe Barnes in Brussels  – PUBLISHED: 00:01, Sat, Dec 1, 2018 | UPDATED: 17:34, Sat, Dec 1, 2018 – EXPRESS UK      

Brussels: Police fire water cannons at riot demonstrators –  Hundreds of activists made Belgium’s political landmarks their target, marching between landmarks amid clouds of smoke from firecrackers and smoke bombs, as they were stalked by dozens of baton-wielding riot officers ready to pounce. Protesters descended on the European Commission’s Berlaymont headquarters, the heart of EU decision-making, as they created Belgium’s own ‘yellow jacket’ campaign against rising fuel prices and the cost of living. The EU Commission was forced to temporarily shut its doors as the building’s security guards refused to let anyone in or out while protesters marched passed.

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