MESOPOTAMIA NEWS : DIE MÜDIGKEIT EUROPAS & DIE MUSLIMISIERUNG STRASSBURGS

Hauptstadt der EU & “Die Zukunft Europas”

von Giulio Meotti 21. Januar 2019- Englischer Originaltext: Strasbourg: Capital of the EU and “The Future of Europe”Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Ein Viertel der Schüler der öffentlichen Schulen Straßburgs wählt in Schulkantinen das Halal-Menü.
  • Im Oktober bestätigte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg die beschämende Verurteilung einer Österreicherin für das, was das Gericht einen “missbräuchlichen Angriff auf den Propheten des Islam” nannte – einfach so, mit einem Paukenschlag, indem er die Blasphemiegesetze des Islam akzeptierte und legitimierte. Es war, wie ein im Iran geborener News Analyst bemerkte: “Der Tag, an dem die freie Rede in Europa starb”.
  • “Straßburg”, so die offizielle Website der Stadt, “verkörpert die Grundwerte Europas”. Aber wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, werden diese Werte, wie die Meinungsfreiheit, das Gegenteil derer sein, auf denen Europa beruht.
Laut der offiziellen Website von Straßburg, Frankreich, verkörpert die Stadt “die Grundwerte Europas”. Doch wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, werden diese Werte das Gegenteil von denen sein, wie die Meinungsfreiheit, auf denen Europa aufgebaut ist. Abgebildet: Die Kathedrale Notre Dame von Straßburg, eine der berühmtesten christlichen Stätten Europas. )

“New York, Genf und Straßburg sind die einzigen Städte der Welt, die internationale Institutionen beherbergen, ohne Landeshauptstädte zu sein”, verkündet eine offizielle Seite der französischen Stadt stolz. “Die Wahl Straßburgs als europäische Hauptstadt nach dem Zweiten Weltkrieg ist kein Zufall. Die Stadt gilt als leuchtendes Symbol für die Versöhnung zwischen den Völkern und für die Zukunft Europas”.

Im Dezember letzten Jahres war Straßburg jedoch über einen neuen Terroranschlag schockiert. Cherif Chekatt, “Allahu Akbar” schreiend, ermordete fünf Menschen, bevor er in einer zweitägigen Verbrecherjagd neutralisiert wurde. Zu den Opfern von Chekatt gehörten italienische, polnische und französische Bürger. Leider ist Straßburg zu einer der Brutstätten des Dschihadismus in Europa geworden, einer Ideologie, die anscheinend darauf abzielt, das europäische Volk zu zerstören und nicht, sich mit ihm zu versöhnen.

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MESOPOTAMA NEWS : TACHELES ! MACRON VERARMT AFRIKA !

SPIEGEL ONLINE ‏Verified account @SPIEGELONLINE 21 Jan 2019  

“Frankreich ist eines dieser Länder, das Geld für 14 afrikanische Staaten druckt, damit ihre wirtschaftliche Entwicklung verhindert und zu der Tatsache beiträgt, dass Flüchtlinge abreisen und im Meer sterben oder an unseren Küsten ankommen”, sagte Di Maio.

 

Streit um Di-Maio-Aussagen Frankreich bestellt italienische Botschafterin ein 

Dem italienischen Wirtschaftsminister Di Maio zufolge trägt Frankreich zur Verarmung Afrikas bei. Paris ist empört, spricht von “inakzeptablen” Aussagen. Und Di Maio wiederholt sie einfach.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/frankreich-bestellt-italienische-botschafterin-ein-a-1249194.html

MESOPOTAMIA NEWS : DER KRIEG VON BLACKWATER GEGEN PUTIN’S WAGNER-SÖLDNER

Blackwater: Sicherheitsfirmen könnten US-Truppen in Syrien ersetzen

Der Gründer von Blackwater, Erik Prince, schlug vor, dass private Militärunternehmer diejenigen US-Truppen ersetzen könnten, die sich aus Syrien zurückziehen. – Von M. Halt, The Independent – 18 Jan 2019  

Der ehemalige Chef der Sicherheitsfirma sagte, dass Auftragnehmer die US-Verbündeten schützen und dem iranischen Einfluss entgegenwirken könnten, nachdem die USA das Land verlassen habe.

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MESOPOTAMIA NEWS : ALWAYS LISTEN TO CHARLES LISTER !

 

 

Charles Lister‏Verified account @Charles_Lister  21 Jan 2019  – Charles Lister Retweeted Hassan Hassan

Yes indeed – I heard this from a senior official in #Washington 3 weeks ago… his words were: – “We’ll sanction the hell out of them” (i.e. the #UAE). #Syria

Hassan HassanVerified account @hxhassan

Exclusive — I’m told that Washington was unhappy with the UAE’s move to open its embassy in Damascus. American officials warned Abu Dhabi that any funds going into Syria will be subject to sanctions. As a last-minute backdown, the UAE only sent low-level consular representatives.

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MESOPOTAMIA NEWS FORECAST : Strategic Survey for Israel 2018-2019

עברית – Editors: Anat Kurz, Shlomo Brom – Strategic Survey for Israel 2018-2019, The Institute for National Security Studies, December 2018

Strategic Survey for Israel 2018-2019, the latest volume in the annual series published by the Institute for National Security Studies (INSS), reviews a period marked by distinct changes in Israel’s close strategic environment as well as events in its more distant circle that likewise have had a direct impact on the challenges and opportunities before it. The unfolding dynamics and trends that derive from these developments bring with them threats to Israel’s national security, which could spell military escalation or a standstill fraught with risks. At the same time, this state of affairs includes opportunities for action and policy change that could help Israel face its security challenges and improve its regional and global strategic standing.

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MESOPOTAMIA NEWS : YPG/PYD(PKK) – MORE WEAPONS BY WHOM ? / AFRIN

 

Within Syria‏ @WithinSyriaBlog 4h4 hours ago 21 Jan 2019 – SYRIA

I heard that the YPG’s operations in Afrin are way more effective now, the group is operating under a new name, using much more advanced weapons and tactics … it is almost as if someone is helping them, almost!

More via www.mesop.de

WORLD WIDE CHRISTIANOPHOBIA

MESOPOTAMIA NEWS TODAYS Fade Out :

January 21, 2019 | Marwan Muasher – CARNEGIE ENDOWMENT

Though Christians are indigenous to the Arab world, their numbers have steadily declined in the Middle East. www.mesop.de

MESOPOTAMIA NEWS : TOGETHER AGAIN ? – KDP & PUK are drafting a 4-year agreement

MESOPOTAMIA NEWS COMMENTARY BY ALIZA MARCUS  

Aliza Marcus‏ @AlizaMarcus 28m28 minutes ago – Looks like PUK & KDP trying to agree on joint strategic vision on issues like relations with Turkey, Iran etc. will be interesting to see if they can come up with something concrete & stick to it

By Rudaw  – 21 Jan 2019 –  KDP and PUK are drafting a 4-year agreement – ERBIL, Kurdistan Region – The two ruling parties of the Kurdistan Region are set to sign a four-year agreement outlining major policy positions in a bid to stabilize Kurdistan and strengthen its position in the region.

The main points of the new understanding between the Patriotic Union of Kurdistan (PUK) and the Kurdistan Democratic Party (KDP), according to information obtained by Rudaw, have been divided into governance, decision-making, political stances in the Kurdistan Region, relations with Baghdad, Kirkuk and the disputed territories, and relations with neighboring countries, especially Iran and Turkey.

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MESOPOTAMIA NEWS : TRANSFORMATIONEN IN DIE FEMINISTISCH VERWALTETE WELT

 

„Einst waren die Universitäten Orte einer Ideologiekritik, deren Gegenstand die kapitalistische Kulturindustrie war. Jetzt sind sie selbst deren Teil, Diversity-Management inklusive.“

Gendersprache  – Leitfaden zur Neutralisierung der Welt – Von Wolfgang Krischke -Aktualisiert am 18.01.2019 – FAZ

Auf Ideologiekritik folgt Identitätspolitik: Protest im Namen der Buntheit vor der Chemnitzer Karl-Marx-Büste  – Die Durchsetzung der politisch korrekten Sprache wird an den Hochschulen in den Dienst einer vermeintlich guten Sache gestellt. Im Kern ist sie aber ein bürokratisches Projekt.

Es gibt sie noch, die Wissenschaftler. Denn die „Wissenschaffenden“ aus dem geschlechtspolitischen Sprachlabor schafften es auch 2018 nicht, sich durchzusetzen, nachdem sie in den Vorjahren eine kurze Blüte in universitären Pressemitteilungen erlebten. Dabei war der Ansatz innovativ: Statt einfach nur ein existierendes Partizip zum Substantiv zu erheben wie bei den Studierenden, Fördernden oder Gutachtenden, baute man das anstößige Wort gleich geschlechtsneutral um. Was hätte das etymologisch inspirierte Prinzip – Wissenschaft heißt so, weil sie Wissen schafft – wohl aus der Fachschaft, Gewerkschaft oder Witwenschaft gemacht?

Wir werden es erfahren, wenn die Zeit für den „Wissenschaffenden“ reif ist. Allzu lang dürfte es nicht mehr dauern, denn die genderbewusste, -sensible und-gerechte Sprache, die nicht nur Männer und Frauen, sondern dank Unterstrich, Sternchen oder X alle nur denkbaren Geschlechtsidentitäten integrieren will, hat sich im offiziellen Sprachgebrauch der Hochschulen fest etabliert und wird in den Gleichstellungs- und Diversity-Management-Abteilungen gepflegt und weiterentwickelt. Fast jede Hochschule verfügt inzwischen über Leitfäden und Empfehlungen, die die „Dozierenden“ und „Studierenden“ in die korrekte Sprachbahn lenken. Die Meinung, das grammatische Genus spiegele das biologische Ge-schlecht, hat hier den Rang eines Glaubenssatzes, den keine noch so begründete Kritik erschüttern kann. Der Verweis darauf, dass die -er-Endung (Arbeiter) eine Funktion und kein Geschlecht bezeichnet, dass das Genus auch völlig geschlechtslose Dinge (die Gabel, der Löffel, das Messer) klassifiziert und dass bislang niemand auf die Idee gekommen ist, die geschlechtliche Asymmetrie von „sie“ zu beklagen, weil das weibliche Pronomen im Plural und als Anredeform die Männer absorbiert – all das gilt als Rückzugsgefecht derer, die nicht verstehen wollen, wie der Geist des Fortschritts spricht.

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MESOPOTAMIA INSIDE NEWS : Erdogan seeks lifeline from Putin in Syria –

Erdogan at crossroad in Syria – by AL MONITOR 21 Jan 2019 –

Turkish President Recep Tayyip Erdogan will meet Russian President Vladimir Putin in Moscow on Jan. 23 to try to reset Turkey’s flailing Syria policy.

Putin wants the Syrian government to take control of eastern Syria, and eventually the entire country, following the withdrawal of US troops. Erdogan’s priority is that the People’s Protection Units, the core of the US-backed Syrian Democratic Forces (SDF), do not cut a deal with Damascus that gives the Syrian Kurdish force a second wind after US forces leave.

“While US-bashing may be paying off as Turkey’s municipal election campaign intensifies, Ankara’s worries extend beyond US support for the People’s Protection Units (YPG) — which Turkey considers a terrorist group — and other Kurdish militias in Syria,” writes Pinar Tremblay. “Indeed, Ankara is deeply concerned about its fast-approaching isolation after years of clumsy efforts to be a game-changer in the region.”

 “The apparent thaw in Damascus’ relations with the Arab world is more bad news for Turkey, which is already having a difficult time coping with the rapid change in the balance of power in Syria,” writes Semih Idiz. “If President Bashar al-Assad is welcomed back to the Arab fold, as many expect, it will be the final nail in the coffin of Ankara’s Syria policy, which has been plagued with misjudgments, false assumptions and overambitious expectations from the start.”
 “As countries like Sudan, UAE, Bahrain, Egypt, Jordan, Iraq, Lebanon and Tunisia line up to favor the normalization of ties with Syria — and many expect Saudi Arabia to join them eventually — Ankara could end up facing an anti-Turkish Arab bloc it never expected,” adds Idiz. “Such a bloc could also complicate Turkey’s plans to enter northern Syria to clear the town of Manbij and territories east of the Euphrates River from the Kurdish People’s Protection Units … especially now that Damascus has declared its opposition to this incursion.”
 
“The disappointment in Ankara is deeper than meets the eye,” continues Tremblay. “Establishing friendly relations with all Muslim countries, particularly those in the Middle East, and bonding with Sunni Arabs have been among Erdogan’s major foreign policy goals. It’s been a tradition for Erdogan to greet several Arab cities during his election victory speeches. Through different agencies, such as the Turkish Cooperation and Coordination Agency and the Religious Affairs Directorate (Diyanet), governments under the Justice and Development Party (AKP) have spent billions of dollars in different parts of the Arab world. But Erdogan’s policies of embracing Arab Muslims have utterly failed. In the words of a senior Turkish diplomat in Ankara, ‘We lost the Middle East.’” 

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