MESOP MIDEAST WATCH: CHRISTEN WERDEN IN MID-OSTEN VOM ISLAM ELIMINIERT  

Patriarch Sako beklagt die Auswanderung irakischer Assyrer

Fidesdienst Veröffentlicht 2022-11-26  – Irakische Christen, die hauptsächlich in den Städten der Ninive-Ebene und anderen Gebieten des Nordirak leben, verlassen weiterhin das Land. Dies geschehe “mit einer Rate von etwa 20 Familien pro Monat”, sagte der irakische Kardinal Louis Raphael Sako, Patriarch der chaldäischen Kirche,

in einer Reflexion über die Situation der Christen im Irak. In einer Erklärung des chaldäischen Patriarchats erinnerte der Kardinal daran, dass mehr als die Hälfte der irakischen Christen in den letzten fünf Jahren ausgewandert sind und viele andere “auf der Warteliste” stehen.

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In diesem Zusammenhang weist der chaldäische Patriarch auf die vielen soziologischen, politischen und ökologischen Faktoren hin, die den langsamen und stillen Exodus der einheimischen Christen aus ihren Heimatländern begünstigen, und erinnert an politische und soziale Instabilität, Unsicherheit, mangelnde Chancengleichheit, Diskriminierung und Strafmaßnahmen am Arbeitsplatz, das Fehlen gesetzlicher Bestimmungen zum Schutz der vollen Gleichheit der Bürger – einschließlich der Christen – vor dem Gesetz. Der Primas der chaldäischen Kirche stellt das Fehlen eines Gesetzes über den Personenstand von Christen in Frage, das seiner Meinung nach den Weg für sektiererische Diskriminierung ebnet und nicht zuletzt Christen zwingt, Personenstandsfragen (wie Eherecht, Erbrecht oder Sorgerecht für Minderjährige) nach Gesetzen zu prüfen, die auf der islamischen Rechtstradition basieren und sich direkt oder indirekt auf die Scharia beziehen.

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In seinem Text beklagt der Patriarch auch die Verwendung religiöser Wörter und Symbole in der Propaganda und in politischen Kontroversen. Der Patriarch nennt auch Beispiele für einige Fälle von Korruption und Diskriminierung, die ihm kürzlich aufgefallen sind. “Wenn jemand nicht will, dass wir als Bürger mit gleicher Würde in unserem Land bleiben”, schließt der irakische Kardinal, “dann sollten wir offen informiert werden, damit wir das Problem ansprechen können, bevor es zu spät ist”.

 

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THEO VAN GOGH LETZTES: Frankreichs Justiz nimmt Macrons Beziehung zu McKinsey unter die Lupe

Die Vorwürfe, Emmanuel Macron pflege zu viel Nähe zu den Beratern von McKinsey, sind so alt wie seine politischen Ambitionen. Bisher hat er sie stets vom Tisch gewischt. Doch nun beschäftigen sie die Justiz. Nina Belz 26.11.2022, 05.30 Uhr 26-11-22 NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

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THEO VAN GOGH : WAS DARF SATIRE (NOCH)?  DIE STAATSSATIRE BÖHMERMANN

was darf Satire? Große Aufregung über Jan Böhmermann, weil er Journalisten und Politiker, die ihm nicht passen, im RAF-Style zur Fahndung ausgeschrieben hat. Medienleute und Politiker als Terroristen darstellen? Muss man mögen.

Meine Toleranzbereitschaft ist groß, davon handelt auch die aktuelle Kolumne. Wenn der ZDF-Satiriker so etwas lustig findet, soll er’s machen. Woran ich mich in dem Fall störe, ist, dass ich so einen Quatsch über meine Gebührengelder finanzieren muss.

Ich weiß nicht, ob Böhmermann und seine Vorgesetzten mal in die Rundfunkstaatsverträge geschaut haben. Da ist ziemlich genau festgelegt, was der Programmauftrag von ARD und ZDF ist. Im Staatsvertrag über den Norddeutschen Rundfunk steht zum Beispiel, dass der NDR in seinen Programmen die Würde des Menschen zu achten und zu schützen habe. Ähnliches findet sich in den Statuten aller öffentlich-rechtlichen Sender. Dafür haben die Rundfunkanstalten in Deutschland Befugnisse, die sonst nur Finanzämter haben.

Auch bei Böhmermann fällt auf, dass es immer in eine Richtung geht. Man muss sich nur für einen kurzen Moment vorstellen, was los wäre, wenn er nicht Christian Lindner, Wolfgang Kubicki und den “Welt”-Chefredakteur Ulf Poschardt als die gefährlichsten Menschen Deutschlands gezeichnet hätte, sondern Robert Habeck, Annalena Baerbock und die Verantwortlichen bei der “Zeit” und der “Taz”. Es ist fraglich, ob er das überlebt hätte. Und Hand aufs Herz: Gäbe es nicht gute Gründe, Robert Habeck für weit gefährlicher als Christian Lindner zu halten?

Herzlicher Gruß

Ihr

Jan Fleischhauer

 

MESOP MIDEAST WATCH: KURDS ON THE FORE-FRONT ! DEMONSTRATIONEN – Irans Regime reagiert zunehmend nervös auf Proteste

Der Uno-Menschenrechtsrat stimmt für eine unabhängige Untersuchung der Gewalt im Iran. Teheran beschuldigt “Feinde” von außen, sucht aber nach internen Vermittlern – Gudrun Harrer DER STANDARD WIEN – 26. November 2022

Die Zahl der Toten im Iran steigt, die Menschen lassen sich durch die Gewalt des Regimes nicht von den Straßen vertreiben. Aber auch die internationale Empörung wächst – und die Nervosität in Teheran, auch wenn weiter beteuert wird, dass die seit 16. September laufenden Proteste zu schwach sind, um dem Staat gefährlich zu werden. Der Einsatz von Sicherheitskräften, der besonders in Kurdistan und anderen Grenzgebieten immer brutaler wird, beweist das Gegenteil. Um einen Keil zwischen die Provinzen und das Zentrum zu treiben, bemüht das Regime den Kampf gegen “Separatisten”.

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THEO VAN GOGH NEUSTES: VOM ENDE DER FREIHEIT ODER „ATOMWAFFEN AUF ZÜRICH“!

„Atomwaffen auf Zürich“ – deshalb ermittelt die Kripo jetzt gegen mich- FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer – Samstag, 26.11.2022

Der Kolumnist hat Mitteilung von der Polizei erhalten, dass gegen ihn wegen eines Kommentars ermittelt werde. Anlass für ihn, über lautere und weniger lautere Mittel im Meinungskampf nachzudenken.

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THEO VAN GOGH : DER WEITSICHTIGE, GÄNZLICH UNWOKE ENZENSBERGER

Zum Tod von Hans Magnus Enzensberger: Aussichten auf den Bürgerkrieg

  1. November Thomas Cole – The Course of Empire – Destruction / RENOVATIO

Der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger ist heute in München im Alter von 93 Jahren verstorben. Wir erinnern aus diesem Anlass an seinen 1993 erschienenen Aufsatz „Ausblicke auf den Bürgerkrieg“, in dem er westlichen Gesellschaften eine Zukunft prophezeite, die von „marodierenden Banden“ sowie von „Raub, Mord und Plünderung“ geprägt sein werde.

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THEO VAN GOGH: DIE FIFA IST AUCH NUR SO KORRUPT WIE INSGESAMT DIE HERRSCHAFT DIESER WELT – WEST WIE OST & NORD WIE SÜD!

Korruptionsjäger: „Die FIFA wurde von Qatar gekauft“ – FAZ 26-11-22

Herr Pieth, was halten Sie von FIFA-Präsident Gianni Infantino?- Genau wie sein Vorgänger Sepp Blatter hat Infantino eine große Zuneigung zum Geld. Infantino kopiert Blatter, greift aber noch brutaler als dieser nach der Macht. Während Blatter wie ein Patron agierte, ist Infantino ein Autokrat..

Jetzt agiert er als verlängerter Arm der Herrscher von Qatar.

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THEO VAN GOGH „LAST GENERATION / ENDSPIEL“: DIE POLITISCHEN KINDER&ENKEL DER  68GENERATION (GEBOREN AUS TAUSENDEN BLOCKADEN& SIT INS) DENKEN ÜBER PRÄVENTIVHAFT NACH – auch wenn der Globus kollabiert!

THEO VAN GOGH „LAST GENERATION / ENDSPIEL“: DIE POLITISCHEN KINDER&ENKEL DER  68GENERATION (GEBOREN AUS TAUSENDEN BLOCKADEN& SIT INS) DENKEN ÜBER PRÄVENTIVHAFT NACH – auch wenn der Globus zu kollabieren droht!

Kommentar: Wer Klimaaktivisten vorsorglich wegsperrt, geht zu weit

Artikel von Morten Freidel FAZ  • 25-11-22 – Wer noch Zweifel hatte, ob die Aktionen der „Letzten Generation“ gefährlich sind, dürfte seine Meinung spätestens nach dieser Woche geändert haben.

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THEO VAN GOGH: ZELENSKY = DER IDEELLE FÜHRER DER EU ! CONTRA DEUTSCHLAND!

Ukraines Selenskyj sagt, Europa müsse eine Spaltung vermeiden und einen niedrigen Preis für Russlands Öl festlegen  Freitag, 25 November, 2022

Asharq Al-Awsat

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte am Freitag die Europäer auf, gegen den Krieg Russlands vereint zu bleiben und den Preis für russisches Öl stark zu begrenzen.

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THEO VAN GOGH: VON DER LEYHEN GEHÖRTE SCHON McKINSEY = NUN AUCH MACRON  et.al.

McKinsey-Beraterverträge : Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Macrons Wahlkampf

  • Von Michaela Wiegel, Paris FAZ – 25.11.2022- „Macron – McKinsey“: Die französische Justiz überprüft, ob es bei den Wahlkampfausgaben des französischen Präsidenten Macron zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Im Mittelpunkt stehen Verträge mit einer großen amerikanischen Beratungsfirma.Die McKinsey-Affäre in Frankreich weitet sich aus.

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