Regime Change in Iran?
by Brendan Daly – Middle East Quarterly – Spring 2012, pp. 81-86
There is every reason to believe that the Islamic Republic’s days are numbered. The current government, lorded over by the religious supreme leader, Ayatollah Ali Khamene’i, and his Guardian Council of aging mullahs, who can overrule any policy change by the pseudo-elected president, seem wildly out of touch with the general populace. Not only are the youth of Iran—some 70 percent of whom are under the age of thirty—chaffing under the “guardianship of the Islamic jurists” (velayet-e-faqih)—but so is the economy, due to sanctions imposed by the West in response to the regime’s insistence on pursuing its nuclear program.[1] Inflation has long been out of control and trade and tourism a tiny fraction of what it could be, and yet the establishment has on the whole shown little interest in sacrificing militant, revolutionary principles for economic, and indeed, political expediency. Can this approach be sustained in view of the tightening economic noose around Tehran, and at what cost?
Some Kurds Encourage Voting in Iran Despite Boycott
03/05/2012By SAKAR ABDULLAZADA – RUDAW – ERBIL, Kurdistan Region — During the 33 years that the Islamic Republic has ruled in Iran, the country’s Kurds have been among the most unenthusiastic to cast their ballots in elections. Many question whether elections are at all free and fair in the tightly-controlled country. A window of hope emerged for many Iranians, including Kurds, during the reign of the reformist President Mohammed Khatami that elections might bring about better conditions. But the bloody aftermath of the presidential elections in 2009 destroyed any optimism. Now, as the second round of Iranian parliamentary elections approaches, most Kurdish groups inside and outside the country have called for a boycott.However, the European-based Republican Movement of Eastern Kurdistan (RMEK) has asked voters to actively participate in the elections.
SMART INVESTOR’S, FRIEDENSFREUNDE + STALINISTEN
Hier sind bildlich jene islamisch-iranischen Pfadfinder (fast) alle vollständig genannt. Der vermeintliche Heiner Bielefeldt ist Ralf Flier, der Chefredakteur eines Anlagemagazins namens “Smart Investor” (hier sieht man ihn in actu und seine Identität bestätigt: http://www.youtube.com/watch?v=NVU9ews1A_0 )
Iran. Mahmud Ahmadinejad und seine deutschen Freunde
rechts, hinter ihm: Jürgen Elsässer - links, neben ihm: Yavuz Özoguz mit verhüllter Gattin
zwischen ihm und Yavuz Özoguz: Claus Hübscher, FDP Delmenhorst - rechts, neben Jürgen Elsässer: Gerhard Wisnewski
vierter von rechts: Ralf Flierl – von SMART INVESTORS - erster und zweite, links: Andreas Neumann und Anneliese Fikentscher, Arbeiterfotografie
zweiter von rechts: Konrad Fischer, rechtsaußen: Elias Davidsson
Noch mehr Fotos! – Und noch mehr!
آفتاب: اعضای اتحادیه راه اسلام از کشور آلمان امروز با محمود احمدینژاد ران دیدار داشتند و با او عکس یادگاری انداختند
Sonne: Mitglieder des Vereins Islamischer Weg aus Deutschland sind heute hergekommen, um Mahmud Ahmadinejad zu besuchen, und sie machten mit ihm ein Erinnerungsfoto. Es fehlen (noch) die Namen von Dreien der insgesamt 14 Delegationsmitglieder.
Der Verein des Dr. Yavuz Özoguz heißt Verein Islamischer Weg
HERR HIRNWEICH ERZÄHLT AUS SCHERAZADE’S REICH
Ahmadinejads Tehran aus der Sicht eines ideologisch standfesten deutschen Genossen:
Keine Prostitution (wenn der wüßte !), keine Armut (wenn der eine Ahnung hätte !), dabei jede Menge orthographischer Fehler im Text + miserables Latein – aber Bayern gegen Real Madrid.
JÜRGEN ELSE ELSÄSSER – WENN EINER EINE REISE TUT
Hier in his own language:
So, aber nun zu unserer Iranreise ein erster Bericht. Übr (!) die Schikanen auf dem Hamburger Flughafen habe ich bereits hier gschrieben. (!)
An dieser Stelle nur kurz:
Es war wohl die interessanteste Reise, die ich je gemacht habe. Dank der guten Organisation und Reiseleitung durch Dr. Yavuz Oezoguz (muslim-markt.de) erhielten wir einen Eindruck aus erster Hand unter anderem durch Besuch im Parlament, in einer Automobilfabrik, beim zentralen Freitagsgebet in Teheran, bei den Massenprozessionen zum Tod der Prophetentochter Fatima, und wir trafen zahlreiche Experten und Vertreter aus Politik und Forschung sowie Vertreter der religiösen Minderheiten (Christen, Juden, Zoroastrer). Politischer Höhepunkt war natürlich die Privataudienz bei Präsident Mahmud Achmadinedschad, über die das iranische Fernsehen und die großen Tageszeitungen berichteten. In der englischsprachigen Tageszeitung “Iran Today” stand der Artikel über die Audienz unter der Überschrift:
“Capitalists behind economic crisis”. Bingo!
Wozu ZDF-Frontmann Claus Kleber angeblich zwei Jahre brauchte, erreichten wir nach 7 Tagen: Ahmadinedschad persönlich zu treffen. Die 14köpfige Delegation – unter anderem mit Bestsellerautor Gerhard Wisnewski, den “Arbeiterfotografen” Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sowie dem 9/11-Forscher Elias Davidson – war das Treffen wichtig, damit wir uns endlich einmal ein Bild aus erster Hand machen können. Es ging uns allen nicht um Parteinahme, sondern um die erste Aufgabe jedes seriösen Journalisten: Auch die andere Seite zu hören – et altera pars auditur.
(Richtig: Audiatur et altera pars (!))
Natürlich wird uns das jetzt anders ausgelegt werden – von Journalisten und Neidern aller Art, die längst ihre Seele an die Kriegstreiber verkauft haben. Der Präsident sprach über eine Stunde mit uns, dazu bald mehr.
Zwei Punkte möchte ich als Resümée der Reise hervorheben, weil sie wohl alle von uns überrascht haben:
1.) Während ich mit gewissen Sorgen die Reise angetreten hatte, weil ich von der Möglichkeit eines jederzeitigen israelisch-amerikanischen Angriffskrieg (!) ausgegangen war, plagt diese Sorge im Land niemanden.
Es gab bei keinem unserer Gesprächspartner auch nur den Hauch von Nervosität, geschweige denn Panik. Während in Israel laufend Zivilschutzübungen abgehalten werden, geht jeder im Iran seinen Alltagsgeschäften nach. Auf den Straßen gibt es keinerlei Militär und auch kaum Polizei. Vor vier Wochen war ich in Paris, wo schwerbewaffnete Gendarmerie an jeder Ecke patrouilliert. Nichts davon im Iran! Auf Nachfrage erklärten alle Gesprächspartner unisono, dass sie NICHT von einem baldigen Krieg ausgehen und dass sie, falls er kommen sollte, ein großes Vertrauen in die eigene Verteidigungsfähigkeit haben.
2.) Iran ist kein mittelalterliches, sondern ein hochmodernes Land. Die Wirtschaft boomt! Trotz Sanktionen! Teheran ist moderner als Berlin, es gibt 20spurige Stadtautobahnen, die auch nachts um 12 Uhr noch verstopft sind, und einen 2007 erbauten Fernsehturm, der höher als der auf dem Alexanderlatz ist. Die Bautätigkeit ist atemberaubend: Auf Schritt und Tritt werden neue Hochhäuser hochgezogen, so etwas habe ich nicht einmal in Berlin in den Jahren nach der Wiedervereinigung erlebt.
Bettler, Prostituierte, Elend, Schmutz – all das sucht man vergeblich. Sicherlich gibt es auch arme Menschen und die Löhne sind insgesamt niedriger als in Deutschland (im Schnitt 600 bis 900 Euro). Aber wussten Sie, dass der Arbeitstag im Iran nur 6 Stunden dauert, die Woche nur 30 Arbeitsstunden hat? Einkommen und Lebensstandard zumindest in Teheran sind HÖHER als in den ost- und südeuropäischen Periperieländern (!) der Europäischen Union!
Eine kleine Episode: Letzten Mittwoch sahen wir in Isfahan im Studentenwohnheim, wo wir untergebracht werden, das Fußballspiel Bayern gegen Real.
Das IRANISCHE Fernsehen übertrug das Match. Zur gleichen Zeit war mein Schwager in einem Firstclass-Hotel in Budapest, wo er das Spiel auf allen Fernsehkanälen vergeblich suchte. Will da noch jemand sagen, der Iran isoliere sich?
Summa summarum: Das Land hat Kraft und Perspektive. Die Sanktionen werden es nicht in die Knie zwingen, sondern könnten es sogar stärker machen.
Weitere Berichte folgen.
Wir werden diesem einmaligen Angebot Folge leisten, in atemberaubender Spannung !
EAST KURDISTAN (IRAN) NEWSDESK
This Is How The Swiss Are Making The Oil Embargo ‘No Big Deal’ For Iran
The Swiss Foreign Ministry has dismissed the U.S.-led oil and financial industry embargoes against Iran and will allow the Iranian Central Bank to conduct business activities there despite Western concern over Iran’s nuclear development program. It also will continue the import of Iranian oil, according to Rudolf Christen of the Swiss Federal Department of Foreign Affairs.
Wary of Iran, Saudis seek progress on Gulf union
Wary of Iran and regional protest movements, Gulf Arab states are pushing ahead with plans for a political union that would involve joint foreign and defense policies (…) A visit this month by Iranian President Mahmoud Ahmadinejad to the island of Abu Musa, also claimed by the United Arab Emirates as its own, has stoked the concern of conservative Gulf Arabs about Iranian influence in the oil-exporting region.
Syrian rebel officer: ‘Why isn’t Europe helping us?’
With Tuesday’s EU communique also urging rebels to create “an all-embracing opposition platform,” Al-Hamoud showed the level of mistrust between rebel factions. “The SNC [Syrian National Council] is infiltrated by [Assad ally] Iran. The biggest mistake the West could make is to rely on the SNC,” he said.
Joint Hearing: Subcommittee on Counterterrorism and Intelligence on “Iranian Cyber Threat to the U.S. Homeland”
Statement of Chairman Meehan: “As Iran’s illicit nuclear program continues to inflame tensions between Tehran and the West, I am struck by the emergence of another possible avenue of attack emanating from Iran: the possibility that Iran could conduct a cyber attack against the U.S. Homeland.”
MORE PICTURES / MEHR FOTOS: Pro Iranische Pilgerrreise deutscher FriedensfreundInnen + Stalinisten
Teilnehmer dieser pro iranische Pilgerreise, die sich in einer Atmosphäre einträchtiger Freundlichkeit und Ergebenheit zusammen mit dem Holocaustleugner und eliminatorischen Judenhasser Ahmadindschad ablichten ließen, ist u. a. der Querfrontideologe Jürgen Elsässer (Herausgeber von „Compact sowie Initiator der „Volksinitiative gegen das Finanzkapital ).
Mit von der Partie die schiitischen Islamisten Yavuz und Elke Özoguz („Muslim Markt , Organisatoren des Berliner al-Quds-Marsches) aus dem Familienclan der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özugus, Gerhard Wisnewski (Autor im Kopp Verlag) sowie die Stalinisten Andreas Neumann und Anneliese Fikentscher („Arbeiterfotografie ). Sowie Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Lehrstuhlinhaber für „Menschenrechte und Menschenrechtspolitik“ an der Universität Erlangen-Nürnberg und Kernaktivist der proislamischen Szene in Deutschland.
Mehr offizielle iranische Fotos von der linken deutschen Gurkentruppe in Tehran:
http://www.irna.ir/Display.aspx?NID=080098871 oder auch auf www.mesop.de (mit Kommentar)
Radical womens Emanzipation: Who represents the female German left-wing delegate? Person left or right ?
The left hand Person represents real verification of German Left.
MORE PHOTOS ABOUT THE REAL PRESENCE OF GERMAN LEFTISTS IN TEHRAN
A Rise in Nationalism in Eastern Kurdistan
27/04/2012 By SAKAR ABDULLAZADA – ERBIL, Kurdistan Region – In the southern parts of Iranian Kurdistan, nationalist sentiments are on the rise. These parts extend across eight provinces, with a population of around 7 million people. Kurds of this area are Shia Muslims and speak Kalhuri, Lori and Lak dialects.
The borders of this region start at the city of Kamyaran in Sanandaj province and stretch to the Persian Gulf in Buhsahir province. Historians, among them Hamdullah Mustafa, author of Nazhat al-Qulub, consider the Lor part of the Kurdish nation.
Due to the suppressive policies of successive Iranian governments in the past, there has always been a political disconnect between the Kurds of this region and the rest of Iranian Kurdistan. However, national sentiments have recently grown among the Lors. The formation of an armed group called the Partisans of Southern Kurdistan is emblematic of this shift. Gulmurad Muradi, a writer and researcher in Kermanshah province, thinks lack of political freedom in Iran is the cause of this new militant group.
DEUTSCHE LINKE 2012: Jürgen “Else” Elsässer + FriedensfreundInnen beim Kollegen Mahmud

Eine schlunzig gekleidete Gurkentruppe vor einem eher leidvoll blickenden Peacekeeper Mahmud, der in diesem crazy bunch of fuckin’ idiots doch wohl eher mediokre German Krauter erkennt.
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