MESOP MIDEAST WATCH : Captagon-Schmuggel

Jordanien wehrt sich gegen Assads Drogen

Joseph Eid 19.08.2023 um 10:44 MESOP  NEWS

Drogen aus Syrien werden massenhaft nach Jordanien geschmuggelt – sogar in Drohnen. Die arabischen Nachbarn drängen Assad, den Handel zu stoppen.

 

Die 370 Kilometer lange Grenze zwischen Jordanien und Syrien ist zur Front in einem Drogenkrieg geworden. Die jordanische Armee schoss in den vergangenen Tagen zwei Drohnen ab, die mit Drogen und Sprengstoff beladen waren und aus Syrien über die Grenze auf jordanisches Gebiet flogen. Es waren weder die ersten noch die letzten Drohnen von Drogenschmugglern, die Rauschgift aus Syrien über Jordanien nach Saudiarabien transportierten. Jordanien führe einen „Krieg gegen den Drogenschmuggel“, sagt Edmund Ratka, der für die Konrad-Adenauer-Stiftung in der jordanischen Hauptstadt, Amman, arbeitet. Für das Königreich sei der Schmuggel vor allem ein Problem, weil Jordanien als Transitland diene und deshalb mit der Entstehung krimineller Netzwerke auf seinem Staatsgebiet konfrontiert werde.

Das Regime des syrischen Präsidenten, Bashar al-Assad, lässt nach Erkenntnissen westlicher und arabischer Regierungen massenhaft Drogen wie das Aufputschmittel Captagon herstellen und verdient nach britischen Schätzungen mehr als 50 Milliarden Dollar pro Jahr damit.

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MESOP MIDEAST WATCH : ARMENIA COUNCIL HILFSAUFRUF / ARMENISCHE CHRISTEN BEDRÄNGT VON AZERBAIJAN MIT ISRAELISCHER MILITÄRISCHER UNTERSTÜTZUNG

 

Artsakh | Day 271 Under Blockade – 20.8.23

 

  • About 1,815 citizens have been deprived of the opportunity to receive necessary medical treatment due to the suspension of planned surgeries in all medical facilities of Artsakh increasing by about 15 cases in the last 3 days.
  • As of today, 710 patients have been transferred from Artsakh to Armenia to receive appropriate medical care with the mediation and accompaniment of the International Committee of the Red Cross and another 70 accompanied by Russian peacekeepers to receive appropriate treatment. As a result of additional Azerbaijani obstacles to ICRC activities, movements were suspended for almost a month in May. After resumption, ICRC activities were again suspended on 15 June and then resumed with some interruptions and additional obstacles.
  • Around 3,900 people, including 550 children, have been separated from their homes as a result of the blockade, however, some have already returned home with the assistance of the Red Cross and Russian peacekeepers.
  • No citizen travelled freely along the Stepanakert-Goris highway (Lachin (Qashatagh) corridor). The cases of two-way movement of people decreased by about 227 times, and only with the support of the Red Cross and RF peacekeepers (instead of 612,500 people in 250 days, 2,703 entry and exit. In the last 3 days, 17 cases of exit and entry of citizens exclusively by ICRC vehicles were registered).
  • Not a single vehicle of Artsakh citizens passed through the blocked road, and the movement of vehicles was almost 78 times less than it should have been without the blockade (instead of 230,000 2,954 vehicles entered and exited in 250 days, and that only by Red Cross and Russian peacekeepers). That means 3 entries and exits of ICRC vehicles were recorded in the last 3 days.
  • About 17 times fewer vital goods were imported by the Red Cross and Russian peacekeepers than should have been without the blockade (5.715 tons instead of about 100,000 tons in 250 days, 0 tons in the last 3 days).
  • During the blockade, Azerbaijan wholly or partially interrupted the sole gas supply into Artsakh for a total of 183 days and the electricity supply has been completely disrupted for 221 days. This has led to daily blackouts and additional emergency shutdowns, resulting in many facilities closing or curtailing operations.
  • Since the blockade, 1,468 businesses (34.3% of the total number) have suspended their activities due to their inability to operate.
  • An estimated 17,000 people (including state-supported temporary work placements and more than 80% of private sector workers) have lost jobs and sources of income due to the impact on the economy from the blockade and disruptions of vital infrastructure. Recently, the unemployment rate has been increasing rapidly.
  • Construction work of 32.6 kilometres of roads, tens of kilometres of water lines, irrigation systems for thousands of hectares of land, 3,717 apartments, and more than 40 social and industrial infrastructures have been stopped.
  • During the blockade, the economy of the Republic of Artsakh suffered a loss of around 475 million US dollars, leading to the decline of the predicted annual GDP index (903 million dollars) by more than 53 per cent.

 

 

THEO VAN GOGH KALAUER:  OLAF SCHOLZ  MIT ANGEL EYES

Scholz beschimpft Friedensaktivisten als Teufel, „die aus der Hölle kommen“

  1. AUGUST 2023

Olaf Scholz hat am Wochenende bei einer Wahlkampfrede in München die Friedensaktivisten als gefallene Engel, die aus der Hölle kommen, kurzum als Teufel bezeichnet.

Bundeskanzler Scholz, der sonst in zentralen Debatten einen eher hilflos-schüchternen Eindruck bei seinen Landsleuten hinterlässt, höchstens dann einen Lachanfall bekommt, wenn er hört, dass ein Bäckermeister aufgrund der verfehlten Energiepolitik der Altparteien pleite macht, ist am Wochenende ausnahmsweise mal zu Höchstform aufgelaufen.

Dabei ging es freilich um ein Thema, das seiner Partei offiziell schon immer ein Anliegen war: „Die Waffen nieder!“, war da die Devise, seine sozialdemokratischen Vorgänger hatten die Friedenspolitik in ihrer Ostpolitik zur Herzensangelegenheit erklärt und auf den Friedensmärschen vor 1989 waren nicht nur zahlreiche Sozis, sondern auch wichtige SPD-Politiker vertreten.

Friedenstauben lügen

Auch Scholz hat nun eindrucksvoll gezeigt, wie er mit dieser Tradition seiner Partei umgeht.  „Und die, die hier mit Friedenstauben rumlaufen, sind deshalb vielleicht gefallene Engel, die aus der Hölle kommen…“ (Olaf Scholz)

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THEO VAN GOGH EINBLICKE: HOW TO MAKE MONEY WITH JAN FLEISCHHAUER – „Wir sind vermutlich das einzige Land der westlichen Welt, in dem das Wort Freiheit unter Totalitarismusverdacht fällt“

Wenn Sie mit Blick auf die leere Urlaubskasse darüber nachdenken, wie sich neue Geldquellen erschliessen lassen – ich hätte einen Tip für Sie. Gründen Sie eine NGO, die sich dem Kampf gegen Rechts widmet, dann purzeln de Subventionierungen nur so. Und wenn Sie das noch mit dem Kampf gegen den Klimawandel kombinieren, dann sind Sie unschlagbar. Dann winkt sogar eine Dauerpatenschaft durch die Heinrich-Böll-Stiftung.

Sie wollen Staatsgeld? Dann sagen Sie einfach, Sie kämpfen gegen Rechts

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer – Sie wollen Staatsgeld? Dann sagen Sie einfach, Sie kämpfen gegen Rechts  –  20.08.2023

200 Millionen Euro zur Stärkung der Demokratie? Der Kampf gegen Rechts ist ein Geschäftsmodell, das den Beteiligten nicht nur Podiumsplätze und Professorentitel, sondern auch beträchtliche Subventionen sichert.

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MESOP MIDEAST WATCH : „ Die USA, die nicht mehr Vertragspartei des JCPOA sind, wollen möglicherweise, dass ihre europäischen Partner den Iran wegen der Ukraine unter Druck setzen, um weitere Zugeständnisse bei der iranischen Unterstützung für Russland zu erzwingen.“

Zahlt sich Bidens Neustart in Bezug auf den Iran aus?

@AlMonitor Andrew Parasiliti 18. August 2023

Anzeichen von Pragmatismus in einer seit langem schwierigen Beziehung

Die Herangehensweise der Biden-Regierung an den Iran spiegelt einen hartnäckigen Realismus wider, der für den verwalteten und nicht gelösten Charakter der iranischen Herausforderung notwendig ist.

Und es könnte funktionieren.

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THEO VAN GOGH WATCH WEST OF PUTIN: ENDLICH AUF US NIVEAU = DEUTSCHE GEHEIMDIENSTE HÖREN ANWALTSGESPRÄCHE AB!

BKA und BfV tauschen sich über Hans-Georg Maaßen aus. MAASSEN NENNT ES „RECHTSWIDRIG“

Abgehörtes Telefonat: Verfassungsschutz nimmt ehemaligen Chef ins Visier

Von Alexander Wallasch19. August 2023 EPOCH TIMES

 

Hans-Georg Maaßen (CDU), der ehemalige Chef des Bundesverfassungsschutzes, ist laut Medienberichten ins Visier seiner ehemaligen Behörde geraten.

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THEO VAN GOGH UKRAINE WATCH : DEUTSCHLAND IST SCHULD DASS ZELENSKY OFFENSIVE SCHEITERT!

 

Fabian Drahmoune FAZ UKRAINE LIVEBLOG  19.8.23

 

Der ehemalige US-General Ben Hodges hat Deutschland und den USA mangelnde Entschlossenheit bei der Unterstützung der Ukraine vorgeworfen. „Will der Westen den Sieg der Ukraine? Mein Glaube schwindet“, sagte der ehemalige Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa in einem Interview des „Tagesspiegel“. Zwar erlaube die US-Regierung nun ihren Verbündeten, F-16-Kampfjets an die Ukraine zu liefern, ihr langes Zaudern vor der Lieferung sei aber „ein Beispiel für die fehlende Entschlossenheit, der Ukraine zum Sieg zu verhelfen“, so Hodges.

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MESOP MIDEAST WATCH: NO ABRAHAM ACCORDS AT ALL ! – Saudischer Kronprinz trifft iranischen Außenminister in Dschidda

Das Treffen zwischen Mohammed bin Salman und Hossein Amir-Abdollahian ist das hochrangigste Treffen zwischen saudischen und iranischen Regierungsvertretern seit der Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen den beiden Ländern im März.

Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian (l) trifft sich am 18. August 2023 in Riad mit Kronprinz Mohammed bin Salman. – Saudische Presseagentur Adam Lucente AL MONITOR  18.8.23

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THEO VAN GOGH RUSSIA WATCH: Hochrangiger russischer Abgeordneter Sluzki: Russland wird “zu einem Symbol und einem Schlüsselakteur im Kampf gegen den Neokolonialismus”

  1. August 2023 RusslandSonderversandNr. 10759 MEMRI REPORTS

Am 1. August 2023 veröffentlichte der hochrangige russische Abgeordnete Leonid Sluzki, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten der Staatsduma, in der russischen Regierungszeitung Rossijskaja Gaseta einen Artikel mit dem Titel “Ich möchte Hitzköpfe davor warnen, in Niger nach einer ‘russischen Spur’ zu suchen”. In dem Artikel betonte Sluzki, dass eine vom Westen gesponserte Militärintervention in Niger den “Ersten Kontinentalkrieg” in Afrika auslösen würde.

Er fügte hinzu, dass der Westen zwar eine Rückkehr zur Demokratie in Niger verlange, aber nicht auf den “ukrainischen Putsch” im Jahr 2014 reagiert habe. Diese Position bekräftigte auch der russische Außenminister Sergej Lawrow. [1] Sluzki erklärte daraufhin, dass die Putschisten in Niger “Sympathie” mit Moskau hätten, weil Russland “zu einem Symbol und einem Schlüsselakteur im Kampf gegen den Neokolonialismus” geworden sei.
(Quelle: Alhadath.net)

Es folgt der Artikel des hochrangigen russischen Abgeordneten Sluzki:[2]

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THEO VAN GOGH WEST OF PUTIN: DIE BIDENS – EINE “KRIMINELLE FAMILIE” ? Der Hunter Biden-Skandal bricht durch

Hunter Biden verlässt das Bundesgericht nach einer Anhörung zu zwei Ordnungswidrigkeitenvorwürfen wegen vorsätzlicher Nichtzahlung von Einkommenssteuern in Wilmington, Del., 26. Juli 2023.

Bis NOAH ROTHMAN 17.8.23 – NOAH ROTHMAN ist leitender Autor bei National Review. Er ist der Autor VON THE RISE OF THE NEW PURITANS: Fighting Back against Progressives’ War on Fun and Unjust: Social Justice and the Unmaking of America.

Am Ende des Berichts von ABC News über die Umfrage, die es bei Ipsos in Auftrag gegeben hat – eine Depesche, die die Uferpromenade der öffentlichen Meinung rund um all die vielen schmutzigen Affären abdeckt, in die Donald Trump verwickelt ist – liegt eine schockierende Nachricht darüber, wie die Öffentlichkeit auf Hunter Bidens skandalöses Verhalten reagiert und wie die Regierung seines Vaters damit umgeht:

Eine Mehrheit der Amerikaner (48 %) ist nicht zuversichtlich, dass das US-Justizministerium seine Ermittlungen gegen Hunter Biden fair und unparteiisch durchführt, während nur 32 % Vertrauen in die Ermittlungen ausdrücken.

Laut Ipsos ergab die Umfrage, dass weniger als ein Drittel der Amerikaner glaubt, dass das Justizministerium die Ermittlungen und die Strafverfolgung von Hunter Biden auf “faire und unparteiische Weise” durchführt. Im Klartext: Eine Mehrheit der Amerikaner sieht – oder ist zumindest nicht bereit, sie abzutun – den Anschein von Korruption im Umgang der Regierung mit den Vorwürfen, dass sich der Sohn des Präsidenten durch den Handel mit den höchsten Rängen der amerikanischen Regierung bereichert hat.

 

Die parteipolitischen Spaltungen in diesem Land sind so tief verwurzelt, dass es schwierig ist, einen so breiten Konsens über ein politisch brisantes Thema zu erzielen, geschweige denn über eines, das den amtierenden Präsidenten direkt betrifft. Ipsos schlüsselt seine Ergebnisse nicht nach Parteizugehörigkeit auf, aber wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass fast jeder Republikaner und eine Mehrheit, wenn nicht sogar eine Mehrheit der Unabhängigen, es abgelehnt haben, Vertrauen in den Umgang des Justizministeriums mit der Hunter-Untersuchung auszudrücken. Wir können aber auch ableiten, dass eine beträchtliche Anzahl von Demokraten sich ihnen anschloss, indem sie sich weigerten, mit dem Umgang der Regierung mit dem Fall zufrieden zu sein.

Interessanter an diesem Befund ist, dass er parallel zu den Themen stattfindet, auf die die nationalen Nachrichtenmedien fixiert sind. Die Memos des Vorsitzenden des Aufsichtsausschusses des Repräsentantenhauses, James Comer, sorgen nicht für nationale Schlagzeilen jenseits konservativer Medien. Die nächtlichen Nachrichtensendungen des Netzwerks widmen der Durchführung dieser Untersuchung durch die Regierung keine übergroße Aufmerksamkeit. Wenn man sich die Medienlandschaft ansieht, vergisst man, dass es weniger als eine Woche her ist, dass das Justizministerium den außergewöhnlichen Schritt unternommen hat, einen Sonderermittler zu ernennen, um den Sohn des Präsidenten strafrechtlich zu verfolgen – ein Verfahren, das Sonderermittler David Weiss als unvermeidlich bezeichnete, nachdem Hunter Bidens bequemes Plädoyer-Abkommen zusammengebrochen ist. Die Öffentlichkeit widmet sich diesem Skandal und bildet sich eine negative Meinung darüber, unabhängig vom Anstupsen und Anstacheln der Medien.

Diese Meinungen werden wahrscheinlich zu etwas Dauerhaftem verkalken, wenn es keine Gegenerzählung von den Demokraten und ihren Verbündeten in der Presse gibt. Vielleicht gibt es keine plausible Gegenerzählung. Aber wenn doch, sind sich die Wähler dessen entweder nicht bewusst oder kaufen es nicht. In Ermangelung eines Arguments, das die Biden-Familie entlastet, kommt die Öffentlichkeit zu dem Schluss, dass hier etwas ziemlich Ungehöriges passiert ist. In der Tat ist es wahrscheinlich, dass wir nur vom Ausmaß von Hunters angeblichem Fehlverhalten erfahren, weil der ungeschickte Versuch, es zu vertuschen, beim ersten Kontakt mit einem Gerichtssaal implodierte. Das ist eine hässliche Erzählung. Und wenn die Umfragen ein Hinweis darauf sind, dann eines, an das eine wachsende Zahl von Wählern glaubt.

NOAH ROTHMAN ist leitender Autor bei National Review. Er ist der Autor VON THE RISE OF THE NEW PURITANS: Fighting Back against Progressives’ War on Fun and Unjust: Social Justice and the Unmaking of America@noahcrothman

 

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