MESOP : COVERT INTEL SHARING ASSAD & UNITED STATES ? / West poised to join forces with Assad in face of Islamic State
Covert co-operation may signal the beginning of a once unthinkable alliance
23-8-2014 – THE INDEPENDENT UK – “Islamist forces are fighting their way into western Syria from bases further east, bringing forward the prospect of US military intervention to stop their advance. If Isis, which styles itself Islamic State, threatens to take all or part of Aleppo, establishing complete dominance over the anti-government rebels, the US may be compelled to act publicly or secretly in concert with President Bashar al-Assad, whom it has been trying to displace.
MESOP Syria Daily: The Campaign to #SaveAleppo
The campaign seeks to highlight the ongoing death and devastation in Aleppo through details on the regime’s bombing campaign over the last three months.It also has a motive looking forward. Short of weapons and ammunition and facing encirclement by Syrian forces, insurgents are concerned that they may not be able to hold onto the eastern part of Syria’s largest city after holding areas for more than two years.
Video and images from the campaign, via the Free Syrian Army’s spokesman for northern Syria, Hussam al-Marie:
WEST KURDISTAN : Law Further Divides Syrian Kurdish Parties
MESOP : NOT PLURALISTIC DEMOCRACY – BUT STALINIST DICTATORSHIP
The KNC said it is skeptical of the law because the PYD tightly controls all political activities, gatherings, and protests in PYD-controlled areas.
Prior to the law, PYD security forces closed down most of the opposition Kurdistan Democratic Union Party of Syria’s offices in Syrian Kurdistan, also known by its Kurdish name, Rojava.
By Omaer Kalu – RUDAW – 22-8-2014 – KOBANE, Syria — Kurdish parties are criticizing a controversial new law in Syrian Kurdistan that forces them to recognize the Democratic Union Party’s (PYD) authority in the region, claiming it will further divide rival factions here.
MESOP SHORT CUTS : ERMORDETER US-JOURNALIST JAMES FOLEY
Lieferte ihn Syriens Schlächter Baschar al-Assad an ISIS aus? – Syriens Präsident Bashar al-Assad soll den Journalisten zunächst in einem seiner Gefängnisse gefangen gehalten haben. Wo war James Foley bis zu seinem grausamen Tod?
Der Kriegsreporter, der schon 2011 in Libyen sechs Wochen in Gefangenschaft geraten war, wurde am 22. November 2012 im Nordwesten Syriens verschleppt, in der nähe der Grenze zur Türkei. Dem (später freigelassenen) französischen Reporter Nicolas Henin, mit dem er eine Zeit lang Schicksal und Zelle teilte, erzählte James Foley, dass er ursprünglich von Dschihadisten gekidnappt worden war.
MESOP : GHOUTA NIEMALS VERGESSEN – Die UNO kam, sah – und half nicht» / WADI DEUTSCHLAND BERICHTET
20Min Schweiz – Am Donnerstag jährt sich der Giftgas-Angriff im syrischen Damaskus mit über 1400 Toten. Wie geht es den Überlebenden heute? Vier Menschen erzählen – und erheben schwere Vorwürfe.
MESOP LATEST : Syrian regime launchs chemical attack against Jobar in Damascus: opposition
August 21, 2014 – ARA News – Damascus, Syria – The Syrian opposition accused military forces loyal to President Bashar al-Assad of launching a chemical attack against civilians in the neighbourhood of Jobar in central Damascus on Wednesday.At least six civilians died during the attack. Activists reported that the victims were apparently suffocated “due to the toxic gas used by pro-Assad forces in Jobar’s attack”.
MESOP : As IS advances, Syrian rebels reinforce northern strategic town
MAREA, Syria — AL MONITOR – A state of tension and cautious anticipation prevails in the town of Marea, north of Aleppo, as the Islamic State (IS) has reached the city’s outskirts. Marea was among the first Syrian regions that shifted from peaceful to armed uprising against the regime in Aleppo three years ago.
Syrien: Leben & Sterben am anderen Ende der roten Linie / DIE WADI PETITION
Vor einem Jahr starben bei einem Giftgasangriff in Syrien Hunderte Menschen. US-Präsident Obama hatte zuvor beim Einsatz von toxischen Kampfstoffen von einer roten Linie gesprochen und gezielte Luftangriffe angedroht. Doch dazu kam es nicht: In Europa gingen Friedensfreunde gegen einen US-Einsatz auf die Straße, warnten vor einer “Kriegsgefahr” in Syrien – und dort ging das Morden weiter. Die Situation der Bevölkerung ist schlimmer denn je.
MESOP : DIE DEUTSCHE GASLINIE
Syrischer Frühling-Blog : Die deutsche Gaslinie / Kontinuitäten – 19. August 2014 von Adopt a Revolution
Proliferation von chemischen Massenvernichtungswaffen nach Iraq, Syrien & Libyen. Der deutsche Exportweltmeister als Todeshändler
von Hans Branscheidt
Am 21. August jährt sich zum ersten Mal der Chemiewaffenangriff des syrischen Regimes auf Gebiete der Opposition in den Vororten von Damaskus. Es wird an diesem Tag nicht an mahnenden Worten fehlen, die das Geschehne unmissverständlich verurteilen. Gerade in Deutschland wird dies auch immer mit den Hinweisen auf die eigne Geschichte geschehen, die im Hinblick auf chemische Waffen eine besondere Verantwortung bedeute. Vermutlich keine Erwähnung wird allerdings finden, das es deutsche Firmen waren, die maßgeblich Assad und andere Despoten der Region mit der Technik und dem Know-How für die Produktion dieser Waffen ausgerüstet haben. Die niederländische Organisation für das Verbot chemischer Waffen, hat seit Herbst 2013 durch Informationen des syrischen Regimes eine detaillierte Liste erstellt, aus der hervorgeht, das deutsche Firmen zwischen 1983 und 1984 in über fünfzig Lieferungen maßgeblich an der Entwicklung des Chemiewaffenprogramms beteiligt waren. Die Bundesregierung, der diese Liste übergeben wurde, weigert sich bis heute die Namen der Firmen zu nennen, mit der Begründung, dass dies für die Firmen Existenzbedrohend sei.
Dschihadisten in Syrien = Der nützliche Feind / Von Markus Bickel
MESOP : ASSAD BENUTZT DEN DSCHIHAD / KEIN DEUTSCHER ‚NAHOSTEXPERTE‘ PROTESTIERT
FAZ – 21-8-2014 – Vor etwa einem Jahr musste der syrische Diktator Baschar al Assad noch amerikanische Luftangriffe fürchten. Nun bringt er sich im Kampf gegen das Dschihadisten-Kalifat des „Islamischen Staates“ selbst als Partner des Westens ins Spiel. Der syrische Machthaber Baschar al Assad hat dieser Tage Grund zu feiern. Vor etwa einem Jahr musste er nach dem Giftgasangriff auf Vororte von Damaskus mit mehr als 1300 Toten noch amerikanische Luftangriffe fürchten.
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