MESOP MIDEAST WATCH: Iran warns of more action in Iraqi Kurdistan / MAIN TARGET = DEMOCRATIC KURDS!
Nov 23, 2022 by EKURD NET – TEHRAN,— Iran’s Foreign Minister Hossein Amir-Abdollahian warned Wednesday that Tehran would continue to act against “threats” from abroad, following a series of Iranian cross-border strikes on Kurdish opposition groups based in Iraqi Kurdistan.
MESOP MIDEAST WATCH: INTERNATIONAL COMMUNITY SCRUTINIZES IRAN PROTEST CRACKDOWN
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MESOP MIDEAST WATCH: UN-Menschenrechtsrat tagt zum Iran (24.11.): Bundesregierung muss Einsatz von Kriegsgerät verurteilen
UN-Menschenrechtsrat tagt zum Iran (24.11.)
- Bundesregierung muss Einsatz von Kriegsgerät gegen Demonstrierende verurteilen
- Einsatz schiitischer Milizen aus dem Ausland befürchtet
MIDEAST WATCH: DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN – Proteste in Iran: Tote bei landesweiten Protesten + Weiteres Todesurteil gegen Demonstranten
16.11.2022, 11.16 Uhr NEUE ZÜRCHER ZEITUNG –
- Iran erlebt laut Agenturberichten die schwersten Proteste und Unruhen seit Wochen. In den Provinzen kam es vermehrt zu gewaltsamen Zwischenfällen. Nach Auskunft von Aktivisten wurden zwei Demonstranten in den Kurdenregionen erschossen. Die Angaben aus den Protestgebieten bleiben schwer überprüfbar.
- Bei landesweiten Protesten in Iran sind laut Berichten mehrere Menschen ums Leben gekommen.Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete am Dienstag (15. ), dass ein Offizier der Revolutionsgarden im Nordwesten getötet worden sei. In der Provinz Kurdistan gab es nach Angaben von Aktivisten Tote auf Seiten von Protestteilnehmern und Sicherheitskräften. Die Angaben liessen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren. Am Dienstag strömten Tausende Menschen auf die Strassen, nachdem Aktivisten zu mehrtägigen Protesten und Streiks aufgerufen hatten.
- Im Zusammenhang mit den systemkritischen Protesten in Iran ist ein weiterer Demonstrant zum Tode verurteilt worden.Dies berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Dienstag (15. ) unter Berufung auf die Justiz. Das Urteil wurde gemäss dem Bericht damit begründet, dass der Beschuldigte mit Waffenbesitz und dem Anzünden eines Motorrads Schrecken verbreitet habe. Gegen das Todesurteil könne Berufung eingelegt werden, hiess es weiter. Bereits am Wochenende war ein Demonstrant zum Tode verurteilt worden, weitere Personen erhielten langjährige Haftstrafen.
- Aktivisten mobilisieren für einen «Blutigen November». Sie rufen die Bevölkerung zu mehrtägigen Protesten und Streiks auf. Die Demonstrationen von Dienstag bis Donnerstag (15.-17. ) sollen an das gewaltsame Niederschlagen der Proteste von 2019 erinnern, die mit mehreren hundert Toten auch als «blutiger November» bekannt geworden sind. Im Netz werden seit Tagen bereits Aufrufe geteilt. Angesichts der Einschränkung des Internets setzten Aktivisten im Land auch zunehmend auf Zettel-Botschaften.
- Das Uno-Menschenrechtsbüro hat Iran am Dienstag (15. ) aufgefordert, Tausende Menschen freizulassen.Diese waren in den vergangenen Wochen wegen friedlichen Protesten gegen das System festgenommen worden sind. Unter Verweis auf Nichtregierungsorganisationen, die die Lage beobachten, teilte ein Uno-Sprecher mit, seit Beginn der Proteste vor rund zwei Monaten seien 326 Menschen gewaltsam ums Leben gekommen, darunter 25 Frauen und 43 Minderjährige.
- Wegen der schweren Menschenrechtsverletzungen in Iran verhängt die EU neue Sanktionen.Die Aussenminister der 27 Mitgliedstaaten beschlossen am Montag (14. ) bei einem Treffen in Brüssel einstimmig Strafmassnahmen gegen verantwortliche Personen und Organisationen in Iran, wie mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Konkret sollen von den Strafmassnahmen 31 Personen und Einrichtungen betroffen sein – darunter zum Beispiel Mitglieder des inneren Machtzirkels der Revolutionswächter. Die Strafmassnahmen sehen vor, dass Einreiseverbote erlassen werden und in der EU vorhandene Vermögenswerte eingefroren werden.
MESOP MIDEAST WATCH: Eine neue Regierung im Irak: Die Bedeutung für Teheran und das iranische Lager
Nach einem Jahr interner Konflikte und Machtkämpfe ist die politische Lähmung im Irak vorerst beendet, mit der Bildung einer Regierung – sehr zur Zufriedenheit Teherans – unter Führung des pro-iranischen Lagers. Dennoch ist das Chaos im geteilten schiitischen Staat noch lange nicht vorbei. Was steht im Zentrum des Konflikts, der die Schiiten im Irak spaltet, und wird er durch die Leistung des Iran und seiner Unterstützer bei der Regierungsbildung entschieden?
INSS Insight Nr. 1659, 15. November 2022 Yaron Schneider Raz Zimmt ISRAEL
MESOP MIDEAST WATCH : Ein sunnitischer Geistlicher wird zum unerwarteten Fürsprecher der Protestbewegung in Iran
Der Freitagsprediger von Zahedan verschärft seit Wochen den Ton gegen die Führung. Inzwischen fordert er nicht nur ein Ende der Diskriminierung der Frauen und der ethnischen und religiösen Minderheiten, sondern eine Abstimmung über das System.
14.11.2022, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG – Mawlana Abdulhamid Ismailzahi, der spirituelle Anführer der iranischen Sunniten.
MESOP MIDEAST WATCH : Iran warnt Deutschland vor unangemesener Kritik
Die Islamische Republik wurde durch internationale Kritik verunsichert, weil sie fast zwei Monate lang Proteste unterdrückt hatte, wobei ihre Sicherheitskräfte nun Menschen angreifen, die unter Missachtung theokratischer Regeln tanzen. Al-Monitor Mitarbeiter 10. November 2022
The Islamic Republic Of Iran Will Collapse Only If Its Ethnic Minorities Are Supported
MESOP MIDEAST WATCH – MEMRI Daily Brief No. 428 – By: Himdad Mustafa Introduction 12-11-22
International media and most analysts observing Iran’s protests have so far focused on the anti-theocratic sentiments and economic factors that drive mass grievances, leaving out the ethnic dimension. However, understanding Iran’s periphery and the grievances of its ethnic minorities is essential in explaining the recent revolution in Iran and the government’s disproportionate use of force against ethnic minorities.
MESOP MIDEAST WATCH „PETITION!“: Saman Yasin Petition von Tausenden unterzeichnet, da Rapper im Iran hingerichtet wird
11-11-2022 MESOP – Eine Petition zur Rettung des Lebens eines kurdischen Rappers, dem im Iran die Todesstrafe drohen könnte, wurde innerhalb weniger Tage von Tausenden Menschen unterzeichnet.
Der 27-jährige Saman Yasin wurde Anfang Oktober festgenommen, weil er die Proteste gegen den Tod der Kurdin Mahsa Amini unterstützt hatte.
MESOP MIDEAST WATCH: Mehr als 1.000 angeklagt, da die iranische Justiz sagt, dass sie fest mit Demonstranten umgehen wird
Dienstag, 8 November, 2022 -Asharq Al-Awsat
Irans Gerichte werden hart gegen jeden vorgehen, der während der anhaltenden Welle von Protesten gegen die Regierung Störungen verursacht oder Verbrechen begeht, sagte die Justiz am Dienstag. Mehr als 1.000 Menschen wurden im Zusammenhang mit dem, was die Regierung “Unruhen” nennt, angeklagt.
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