THEO VAN GOGH SAMMLUNGEN: „Ich hasse Weiße“ / Ein deutscher Sampler / „MACHT SCHLUSS MIT DEM WEISSBROT!“

Rassismus gegen Weiße wird nicht geächtet

Timon Dzienus und Grüne Jugend
„Natürlich kennen Grüne Vaterlandsliebe. Wir kennen und verachten sie.“ „Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst … Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?“

Tweet des damaligen Landessprechers Niedersachsen und heutigen Bundesvorsitzenden der Grünen Jugend vom 12. Oktober 2019. Tweet des Bundesverbands der Grünen Jugend am Tag der Deutschen Einheit 2015. 

 

Die Antidiskriminierungsbeuftragte Ferda Ataman
Ferda Ataman, Spiegel-Kolumnistin 
„Kartoffeldeutsche“

Die Wahl der ehemaligen Redenschreiberin Armin Laschets und Kolumnistin des öffentlich-rechtlichen RBB zur Antidiskrminierungsbeauftragten des Bundes 2022 führte zu heftiger Kritik. Auch weil sie in ihrer „Spiegel“-Kolumne vom 20. Januar 2020 mehrfach das K-Wort verwendete und dies als eine Art erzieherische Maßnahme gegenüber den Deutschen rechtfertigte.

Hengameh Yaghoobifarah, taz-Kolumistin

„Deutsche Dreckskultur“, „Deutsche, schafft Euch ab!“

In ihrer Kolumne vom 22. Oktober 2017. Öffentliche Kritik regte sich aber erst, als sie 2020 an gleicher Stelle Polizisten mit Müll verglich. Das Berliner Nobelkaufhaus KaDeWe engagierte sie kurz darauf für eine Werbekampagne. 

Malik Karabulut, Ex-Funktionär
„Köterrasse … Hundeclan … Möge Gott ihren Lebensraum zerstören!“

So der ehemalige Chef des Türkischen Elternbunds Hamburg und vormalige grüne Bürgerschaftskandidat im Juni 2016 auf Facebook über die Deutschen. Sämtliche Anzeigen schlug die Staatsanwaltschaft nieder, da die Deutschen keine Gruppe seien, die sich „erkennbar heraushebt“, weshalb „Volksverhetzung“ gegen sie rechtlich unmöglich sei. Karabulut entschuldigte sich.

Bundestagsvize kann keine deutsche Kultur erkennen

Twitterkonto „sibel & zugi“
„Rassismus gegen Deutsche ist richtig und wichtig.“

Hieß es am 7. März 2019 auf dem Twitterkonto der „taz“- und „Spiegel“-Autorin Sibel Schick. Die Urheberschaft ist allerdings nicht zweifelsfrei geklärt, da sie sich das Konto mit der Nutzerin „Zugi“ teilte. Obwohl vereinbart war, daß diese ihre Tweets mit einem „z“ markiert, was hier nicht der Fall war, gab Schick an, er stamme nicht von ihr und löschte ihn.

 

Deniz Yücel, Journalist
„Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“

So der heutige „Welt“-Journalist in seiner „taz“-Kolumne vom 8. April 2011. Für Aufsehen sorgte allerdings erst, als er 2012 an gleicher Stelle Thilo Sarrazin öffentlich wünschte, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

Später korrigierte er sich. Yücel arbeitete unter anderem für den NDR, WDR, BR und die „SZ“, bevor der Springer-Verlag ihn 2015 abwarb. 2021/22 war er Sprecher des deutschen PEN, heute führt er den PEN Berlin. 2014 war er „Journalist des Jahres“ und 2017 erhielt er den renommierten Theodor-Wolff-Preis.

Anne Helm, Politikerin 
„Thanks Bomber Harris“

Mit diesem Motto auf die nackte Brust gemalt posierte die Schauspielerin, Synchronsprecherin sowie damalige Politikerin der Piratenpartei zum Jahrestag der Vernichtung Dresdens am 14. Februar 2014 im Internet. Als trotz ihrer Maskierung ihre Täterschaft bekannt wurde, entschuldigte sie sich. 2016 trat sie zur Linken über, deren Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus sie heute ist.

Julia Schramm, Politikerin
„Sauerkraut, Kartoffelbrei, Bomber Harris – Feuer frei!“

Mit diesem Tweet sprang die Piratin am 17. Februar 2014 Anne Helm (links) bei. In einem kritischen Kommentar deutete die „taz“ „Kartoffelbrei“ als die 1945 in Dresden „zu Brei“ gebombten Deutschen.

Schramm nannte die Äußerung später „nur einen Gag“. 2016 wechselte sie zur Linken, saß im Berliner Landesvorstand, 2021/22 im Bundesvorstand der Partei. Zudem arbeitete sie als Fachreferentin für „Hate Speech“ bei der vom Bund mitfinanzierten Amadeu-Antonio-Stiftung.

 

Aydan Özoguz, Integrationsbeauftragte des Bundes
„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, nicht zu identifizieren.“

So die heutige Bundestagsvizepräsidentin und damalige Integrationsbeauftragte sowie SPD-Vizevorsitzende in einem Gastbeitrag im Berliner „Tagesspiegel “vom 14. Mai 2017

 

Hasnain Kazim, Spiegel-Korrespondent
„Sächsisch ist kein Deutsch, sondern eine Halskrankheit.“ „AfD-Vize Gauland sagt: ‘Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land.‘ Meine Antwort: Gewöhn dich dran, Alter! … Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

Tweets vom 12. Juli 2018 und 5. Juni 2016. Heute schreibt der preisgekrönte Autor unter anderem für die „Zeit“, „SZ“, den DLF und tritt in ARD und ZDF auf. 

 

Behzad Karim Khani, Bestsellerautor
„Überall trifft man … die niedere Gemeinheit des Einzelnen, die … sich immer wieder Bahn bricht und den Unwillen der Deutschen zeigt … (Diese) sterben weg. Wir Migranten werden dieses Land wohl erben. Wir könnten also auf Zeit spielen. Eine Zeit, die sie nicht haben.“

Aus einem Gastbeitrag in der „Berliner Zeitung“ vom 10. Januar 2023

„Ich wünschte, ganz Afrika käme nach Europa“

Walid Nakschbandi, Manager
„Ihr werdet nicht verhindern, daß ein türkischer Richter über Euch urteilt, ein pakistanischer Arzt Euch heilt, ein Tamile Eure Gesetze mit verabschiedet … wir werden … die Gesellschaft internationalisieren – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer.“ „Wir werden Euch nichts verzeihen. Gar nichts!“

So der Holtzbrinck-Manager und vormalige ZDF-Produzent (sowie späteres Mitglied der deutschen Islamkonferenz) in Gastbeiträgen in der „Zeit“ vom 19. September 2000 und im Berliner „Tagesspiegel“ vom 1. November 2000.

 

Sarah-Lee Heinrich, Grüne Jugend
„Weil wir eine eklig weiße Mehrheitsgesellschaft haben.“ „Ich hasse die Gesamtheit der weißen Menschen, die davon profitieren, daß mein Heimatkontinent ausgeraubt wurde.“ „Ich werde irgendwann … alle weißen Menschen aus Afrika rauskehren.“

In der „Funk“-Sendung „Karakaya Talk“ im November 2019 und im Juli und Oktober 2016 auf Twitter. Nach massiver Kritik entschuldigte sich die GJ-Chefin 2021.

Mohamed Amjahid, Journalist und Bestsellerautor
„Für ‘eklig weiße Mehrheitsgesellschaft’ muß sich niemand entschuldigen.“ „Ich wünschte, ganz Afrika käme nach Europa.“ „Die freundliche Übernahme Deutschlands durch Nichtweiße.“

Tweets des preisgekrönten Autors vom 10. Oktober 2021 und 4. März 2020 sowie Zitat aus seinem 2021 erschienenen Buch „Der weiße Fleck“. Er war Redakteur der „Zeit“, schrieb unter anderem für „SZ“ und„Spiegel“, ist „taz“-Kolumnist und tritt bei ARD und ZDF auf.

„Die weiße Rasse ist ein Krebsgeschwür“

Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung
„Es war die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende, daß sie zuließ, daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb.“

Am 17. Juli 2017 im Interview mit dem Berliner „Tagesspiegel“.

 

Peggy Piesche, Bildungs­referentin
„Ich würde … eine 30-Prozent-Quote vorschlagen … und (zwar) für weiße Männer.“

Forderung der Fachbereichsleiterin „Politische Bildung und plurale Demokratie“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) für eine „antirassistische“ Reform der öffentlichen Verwaltung am 23. April 2021 in einer Online-Diskussion des Offenen Kanals Merseburg

 

Natasha A. Kelly, Berliner Kommunikationswissenschaftlerin

„Weiße Feministinnen verstecken sich gern hinter ihrer Unterdrückung als Frau – vergessen aber, daß sie in anderen Kontexten auf der Täterinnenseite stehen.“

Am 20. Dezember 2022 gegenüber „Fluter“, dem Jugendmagazin der bpb.

 

Fatma Aydemir, taz-Redakteurin und Bestsellerautorin

„Ich will den Deutschen die Arbeit wegnehmen … eine weitere weiße deutsche Volontärin (würde) nicht unbedingt einen Mehrwert bieten.“

So die vom Land Baden-Württemberg geförderte, mehrfach preisgekrönte Romanschriftstellerin in ihrem 2019 erschienenen Bestseller „Eure Heimat ist unser Albtraum“, das den deutschen Heimatbegriff als rassistisch und antisemitisch kritisiert. Aydemir ist Gast bei ARD, ZDF und DLF und Redakteurin der „taz“.

 

Katja Diehl, Regierungsberaterin und Bestsellerautorin
„Selbst bei den Wiener Philharmonikern … bemerke ich etwas gestreßt, wie weiß … sie sind. Sich mit weißer Mehrheitsgesellschaft zu beschäftigen heißt, nicht mehr wegzuschauen …. We will fix that.“

So die vom Bundesministerium für Verkehr zweifach preisgekrönte Beirätin des baden-württembergischen und des österreichischen Verkehrsministeriums, die der „Focus“ 2020 zu den „100 Frauen des Jahres“ zählte, am 1. Januar 2023 auf Twitter.

 

Malcolm Ohanwe, ARD-Moderator 
„Warum gibt es … keinen Hollywoodfilm, wo Schwarze ihre weißen Kolonialherren niederzwangen? Ich würde das sehr gern im Kino sehen.“

Tweet vom 2. Januar 2020 zu diesem Bild, auf dem Schwarze Weiße erhängen. Als er daraufhin gefragt wurde: „Sie finden also Lynchmorde an weißen Kindern und Frauen sehenswert?“, twitterte er: „Ja. Sehr sogar.“ Ohanwe arbeitet auch für den RBB, den DLF und das ZDF.

Susan Sontag, US-Autorin
„Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür in der Geschichte der Menschheit.“

In der Zeitschrift „Partisan Review“, Ausgabe 34/1, 1967. Die Bestsellerautorin erhielt international zahlreiche Preise und galt bis zu ihrem Tod 2004 als intellektuelle Institution.

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