MESOP NEWS SITU REPORT :  MIT TODESLISTEN DURCH KABUL – Taliban streifenmordend von Tür zu Tür… und in Kandahar gibt es schon öffentliche Hinrichtungen

veröffentlicht am17.08.2021 – BILD  –  Menschen werden zu Tode gepeitscht, Diebe geteert und 12-jährige Mädchen zwangsverheiratet – die Taliban fallen mit ihren mittelalterlichen Methoden über ganz Afghanistan her.

 

Und die radikalen Islamisten wollen Vergeltung! Und zwar an allen, die den westlichen Streitkräften beim NATO-Einsatz in Afghanistan geholfen haben.

Sie alle stehen auf regelrechten Todeslisten. Kämpfer der Terror-Gruppe streifen in Kabul von Tür zu Tür und suchen nach Soldaten, Polizisten, Regierungsbeamten und Journalisten, wie die „Sun“ berichtet.

 

Die Maschine hat 114 Sitzplätze aber Kapazität für deutlich mehr und trotzdem flog die Bundeswehr nur 7 Menschen aus.

Tausende Afghanen versuchen deshalb, das Land zu verlassen, um nicht in die mordenden Hände der Taliban zu fallen. Einige klammerten sich Berichten zufolge sogar an ein startendes Flugzeug und starben.

Es herrscht Panik!

 

„Kabul wird jetzt tödlich“, schrieb etwa der Journalist Sayed Mustafa Kazemi. Die Taliban würden von Tür zu Tür ziehen, um frühere Sicherheitskräfte zu finden. Die Häuser von drei Journalisten hätten die Islamisten bereits aufgesucht. Viele würden ihre letzten Stunden zählen, so der Reporter von „Radio free Europe“ bei Twitter.

Doch nicht nur in Kabul herrscht der Taliban-Horror. In der drittgrößten afghanischen Stadt Kandahar soll es bereits öffentliche Hinrichtungen im Stadion vor Tausenden Zuschauern gegeben haben, wie die „Sun“ berichtet.

 

Die australische Non-Profit-Organisation „Forsaken Fighters“, die zurückgelassene Menschen unterstützt, berichtet von einem Dolmetscher der amerikanischen und britischen Streitkräfte, der in Kandahar hingerichtet wurde.

Matt Zeller, US-Veteran des Afghanistankriegs und Mitbegründer der Wohltätigkeitsorganisation „No One Left Behind“, sagte der „Sun“: „In Herat dürfen Frauen ihre Häuser nicht mehr verlassen, und in Mazar-i-Sharif gehen die Taliban von Tür zu Tür und suchen nach allen, die mit dem US-Militär zusammengearbeitet haben.“

 

44 000 Afghanen, die den USA während des 20-jährigen Einsatzes geholfen hätten, müssten gerettet werden, so Zeller.

Doch auch Helfer der deutschen Streitkräfte schweben in Lebensgefahr: Allein in der staatlichen Entwicklungshilfe waren zuletzt noch 1100 Afghanen in deutschem Auftrag tätig. Hinzu kommen Tausende ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr oder der Bundesministerien und deren Familien, die auf den Todeslisten der Taliban stehen könnten.

 

Pakistan and the United States Have Betrayed the Afghan People

MESOP NEWS ARGUMENT : Worth reading: especially note Fair’s point that 80-90% of US investment in Afghanistan ended up back in US economy, siphoned by contractors

 

Washington ignored Islamabad funding and supplying the Taliban. Now Afghans are paying the price.

By C. Christine Fair, a provost’s distinguished associate professor at Georgetown University’s security studies program.

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MESOP NEWS : DER DEUTSCHE TALIBAN HILFT DEN BRÜDERN / KARL LAUTERBACH – TWEET „IMPFSTOFF JETZT NACH AFGHANISTAN!“

 

17-8-2021

VOICES : Replying to

@Karl_Lauterbach

In Kabul sind gerade zwei ranghohe Islamisten vor Lachen tot umgefallen. Weiter so!

Ich glaube auch, dass die Impfquote in Afghanistan derzeit das größte Problem ist. Gut – die Scharia gilt wieder. Du kannst gesteinigt, geköpft oder geteert werden – aber dann wenigstens geimpft. Echt – also manchmal….

4h

Replying to

@Karl_Lauterbach

Oh ja, da warten die Menschen dort gerade drauf: endlich geimpft zu werden

4h

Replying to

@Karl_Lauterbach

@Kali1807

@Karl_Lauterbach

Aber nur wenn wir die richtigen Papiere und Anträge erhalten. Maximal 7 Stück pro Flugzeug.

@LViehler

 

Replying to

@Karl_Lauterbach

Wir sind bereits in der Planung. 7 Ampullen passen ins Flugzeug.

 

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MESOP NEWS : BIDEN’S FATAL MISTAKES

17-8-2021

Another thing we have known for months: #Biden did not consult with allies over #Afghanistan, though he did expect them to foot the bills he was incurring on their behalf.

Mike Gallagher, co-chairman of the bipartisan congressional Friends of Australia Caucus, says Australia [and other allies] were basically not consulted on Biden’s decision to withdraw precipitously from #Afghanistan.

 

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MESOP NEWS BACKGROUND: Why the Taliban Won

And What Washington Can Do About It Now

By Vanda Felbab-Brown FOREIGN AFFAIRS – August 17, 2021

In the end, it took astoundingly little time after U.S. forces left Afghanistan for the Taliban to bring down its government: ten days. On Friday and Saturday, hour by hour, some of Afghanistan’s biggest provinces surrendered to the Taliban as the Islamist insurgent group carried out a terrifying blitz. And on Sunday, as the Taliban entered Kabul, the U.S.-backed government fled, leaving the Taliban in charge of the entire country.

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MESOP NEWS Opinion: The Taliban’s Afghanistan takeover was neither unexpected nor sudden

 by Joseph Fitsanakis INTEL ORG  17-8-2021

THE COMPLETE TAKEOVER OF Afghanistan by the Taliban was “sudden” or “unexpected” only for those who have not been paying attention to the imploding country in recent months. There were certainly outliers, among them an assortment of Foreign Policy columnists, who, as late as July 28, were urging readers to stop “assuming the Taliban will win”. But ever since October of 2020, when United States President Donald Trump announced that American troops would leave the country (a policy that the Biden Administration eagerly adopted), the vast majority of reports about the future of Afghanistan after an American military withdrawal, have been unanimous: the Taliban would take over the entire country with little delay, and almost certainly without facing significant resistance.

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MESOP NEWS :CHINA & IRAN INTERESSIERT AN US WAFFENTECHNIK

 

Erbeutete Ausrüstung : Eine Motorrad-Armee bekommt Raketenwerfer

Von Thomas Gutschker, Brüssel FAZ – 17.08.2021

Die Vereinigten Staaten haben Milliarden Dollar in die Ausrüstung afghanischer Truppen gesteckt. Etliches davon haben nun offenbar die Taliban erbeutet. Auf Motorrädern haben die Taliban Afghanistan erobert.

 

Immer wieder gab es diese Bilder in der vergangenen Woche zu sehen: Kämpfer mit Kalaschnikows, die auf einfachen Motorrädern sitzen, abgepolstert mit Teppichen und Decken. Doch das war vor dem Fall der Garnisonsstädte und der Hauptstadt Kabul.

Weil ihnen fast das gesamte Land kampflos in die Hände fiel, verfügen sie jetzt über eine Ausrüstung, von der Kommandeure zuvor nur träumen konnten. Und sie zeigen es auch: In Dschalalabad paradieren Kämpfer auf einem erbeuteten amerikanischen Humvee-Geländewagen. In Kundus posieren sie vor russischen Kampfhubschraubern, die Indien der afghanischen Armee geschenkt hatte, und vor Artilleriegeschützen. Videos zeigen angeblich, wie sie in Herat und Kandahar schon mit Transporthubschraubern unterwegs sind.

Auch wenn sich das alles nicht so einfach überprüfen lässt, bringt es doch die neue, verwirrende Wirklichkeit zum Ausdruck. Die Lowtech-Kämpfer haben reiche Beute gemacht. Sie besitzen jetzt fast alles, was die afghanischen Streitkräfte eigentlich dazu befähigen sollte, die Islamisten zurückzuschlagen. Von einer Hightech-Ausrüstung sprachen westliche Militärs noch vor ein paar Wochen.

Nicht alles davon werden die Taliban auch nutzen können. Gleichwohl verschafft es ihnen eine völlig andere Ausgangsposition als während ihrer ersten Herrschaft über das Land Ende der neunziger Jahre. Seinerzeit herrschte in etwa Waffengleichheit im Vergleich mit gegnerischen Milizen – jetzt sind die bärtigen Kämpfer haushoch überlegen. Und in den Arsenalen liegen Waffen, für die sich auch Al-Qaida interessieren dürfte.

88 Milliarden Dollar für die Sicherheit

Eine Vorstellung von dem, was die Taliban erbeutet haben, geben die Rechenschaftsberichte des vom amerikanischen Kongress eingesetzten „Special Inspector General for Afghan Reconstruction“ (SIGAR). Die Amerikaner haben wie kein anderes Land in die Ausbildung und Ausrüstung der afghanischen Sicherheitskräfte investiert. Aus dem jüngsten Bericht von Ende Juni geht hervor, dass von 145 Milliarden Dollar, die Washington seit 2002 für den Wiederaufbau des Landes ausgegeben hat, gut 88 Milliarden für Sicherheit aufgewendet wur

Welche Waffen zwischen 2017 und 2019 damit finanziert wurden, steht im Bericht von November vorigen Jahres. Einige Posten daraus: 70 Raketenwerfer, 37 Mörsergeschütze, 4702 hoch mobile Geländefahrzeuge, 20.040 Handgranaten, 12.079 Pistolen, 36.197 Sturmgewehre, 7035 Maschinengewehre, 1394 Granatwerfer; dazu beträchtliche Mengen Munition.

Die meisten Feuerwaffen und Fahrzeuge, größtenteils Humvees, dürften Taliban-Kämpfer nach kurzer Einweisung beherrschen. Komplexer sind Artilleriesysteme, bei denen Schusswinkel berechnet werden müssen. Nach den Erfahrungen der letzten Tage würde es aber nicht überraschen, wenn sich genügend von der NATO ausgebildete Soldaten von den Taliban anheuern lassen – freiwillig oder mit Drohungen verbunden. Das betrifft natürlich auch die Hochwertgüter, die ebenfalls auf der Liste stehen.

So haben die Afghanen 390 Laserzielsysteme bekommen; damit wird ein Ziel im Feld für Präzisionsbomben markiert. Die gehören ebenfalls zur Ausstattung, Bomben der Typen GBU-12 und GBU-58 mit jeweils 227 Kilogramm Sprengstoff. Wie viele davon noch vorhanden sind, ist ungewiss. In den vergangenen Wochen klagten afghanische Spezialkräfte darüber, dass ihnen Präzisionsmunition ausgehe. Ebenfalls auf der Liste stehen zehn Hubschrauber für die afghanische Luftwaffe, die vor allem von den Amerikanern aufgebaut worden ist, mit etwa neun Milliarden Dollar – ein Novum in der Geschichte des Landes.

Keine Waffen für die Zukunft

Das Fachbuch Military Balance weist in seiner jüngsten Ausgabe 154 Flugzeuge im Besitz der afghanischen Luftwaffe aus, davon 34 Kampfflugzeuge. Die Zahl der Hubschrauber wird mit 157 angegeben, darunter sind auch amerikanische Black Hawks. Ein Teil dieser Flotte steht noch auf dem militärischen Teil des Kabuler Flughafens, also unter amerikanischer Kontrolle. Außerdem sind nicht alle Fluggeräte flugfähig. Schon die Propagandabilder der Taliban zeigen das: Zum Teil posieren sie vor beschädigten Hubschraubern oder solchen ohne Motor. Ein ranghoher NATO-Militär sagte am Montag, der Einsatzstand der afghanischen Luftwaffe sei schlechter als jener der Bundeswehr.

Voraussichtlich werden sich die Taliban an diesen Beutestücken nicht lange erfreuen können. Deren Wartung ist aufwendig und erfordert Fachpersonal, das auch die afghanischen Streitkräfte nicht hatten. Tatsächlich wurden kompliziertere Arbeiten von amerikanischen Spezialisten erledigt, die nun nicht mehr zur Verfügung stehen. Gemäß einem SIGAR-Bericht hat die afghanische Armee Ende 2020 nur zwanzig Prozent der Wartungsaufträge selbst erfüllt, bei der Polizei lag die Quote noch niedriger. Außerdem wird es den neuen Besitzern schnell an Ersatzteilen fehlen. „Das Hightech-Gerät wird den Taliban wie Eis in der Sonne wegschmelzen“, sagt Hans-Lothar Domröse voraus, der von Ende 2012 bis 2016 oberster Kommandeur des NATO-Einsatzes am Hindukusch war.

Das dürfte auch für die hohen Summen gelten, die die Staatengemeinschaft bisher in die Streitkräfte investiert hat. Nicht nur die Ausrüstung, auch die Gehälter der vermutlich 300.000 Sicherheitskräfte wurden von Gebern finanziert, hier wiederum in erster Linie von den Vereinigten Staaten. Die NATO hat 2007 einen Treuhandfonds aufgelegt, in den bisher rund 3,5 Milliarden Dollar für die Armee eingezahlt worden sind. Mit dem Rückzug ging das Versprechen der Allianz einher, diese Finanzierung auf jeden Fall bis 2024 fortzusetzen. Freilich ist kaum vorstellbar, dass die NATO daran unter den gegebenen Umständen festhält.

Am Anfang der Woche war die Allianz noch dabei, sich zu sortieren und überhaupt eine Stellungnahme zu der neuen Lage abzugeben, von der die politischen und militärischen Führer gleichermaßen überrascht worden sind – nicht wenige während ihres Urlaubs. Nachdem der NATO-Rat am Freitag zu einer Sondersitzung in der Sommerpause zusammengetrommelt worden war, wurde für diesen Dienstag eine weitere Sitzung geplant. Sie soll wiederum ein Sondertreffen der Außenminister vorbereiten, das noch in dieser Woche stattfinden könnte. Dann wird sich die Allianz dazu positionieren müssen, wie sie mit den neuen Herrschern in Kabul umgeht.

MESOPOTAMIA NEWS : NOW THE HISTORICAL CASES !!

TL/DR: Dylan stands accused of assault, battery and false imprisonment

Musician Bob Dylan has denied accusations of assault, battery, false imprisonment and infliction of emotional distress. Dylan is being sued by a woman who says he sexually abused her when she was 12 in 1965. “The 56-year-old claim is untrue and will be vigorously defended,” Dylan’s spokesperson said in a statement. The alleged abuse took place in Dyaln’s apartment in the Chelsea Hotel in New York.

The woman accusing him of the act is now 68 and has only been identified in the claim with the initials JC and that she is a resident in the state of Connecticut. She says the star enacted “predatory, sexual and unlawful acts”, which, the suit alleges, were “done intentionally by him to her without her consent”. New York’s Child Victims Act opened a “look back window” in August 2019, allowing historical abuse allegations to be filed which closed over the weekend. Over 9,000 civil suits have been filed in the two years it has been in place.

What happens now? The statute of limitations is now back in place so alleged historic abuse cases are less likely to see the light of day. With Dylan’s case, he says the claims are untrue but the claimant is seeking unspecified damages and a jury trial

 

 

MESOP NEWS : ROT CHINA IST ROT CHINA ! -Kurse fallen : Peking will Digitalunternehmen schärfer regulieren

  • Von FAZ – 17.08.2021 -So nicht weiter: Chinas Regierung schießt weiter gegen die Tech-Konzerne des Landes. Nun legt sie einen Regulierungsplan vor, der es in sich hat. Keine gute Nachricht für die Aktionäre.

Chinas Regierung verstärkt weiter ihren Zugriff auf die milliardenschwere Technologiebranche des Landes. Die Wettbewerbsbehörde SAMR veröffentlichte am Dienstag ein ganzes Bündel an Regulierungsvorschlägen, um aus ihrer Sicht unfairem Wettbewerb und unkontrollierter Datenverarbeitung entgegenzuwirken. Am Aktienmarkt sorgte der Vorstoß für Entsetzen: Die Kurse von Konzernen wie Alibaba, Tencent, Bilibili und Meituan knickten ein.

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MESOP NEWS : KOMMENTAR VON BILD-CHEF JULIAN REICHELT – Ein historisches Debakel für Kanzlerin Merkel!

JULIAN REICHELT –  BILD  16.08.2021 – 21:24 Uhr

Die entscheidende Frage für die verbleibenden Tage der Amtszeit von Angela Merkel lautet: Hat die Kanzlerin die lebensrettende Evakuierung deutscher Staatsbürger und deutscher Hilfskräfte (die zwingend wie Staatsbürger behandelt werden sollten) aus Afghanistan zur Chefsache erklärt oder hat sie Leib und Leben der offenkundig unfähigen Faxgerät-Bürokratie zwischen Verteidigungsministerium und Auswärtigem Amt überlassen?

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