MESOP MIDEAST NEWS: VOLKWAGEN & OTHERS AND RED CHINA IN LITHUANIA
Analysis: German big business piles pressure on Lithuania in China row
By Andrius Sytas and John O’Donnell 21-1-2022 VILNIUS/FRANKFURT, Jan 21 (Reuters) – Lithuania is under pressure from German companies to back down in a dispute with China to end a blockade of the Baltic state, as European trade officials struggle to defuse the row, people familiar with the matter said.
MESOP MIDEAST WATCH:Dozens of human rights violations in Iran’s Kurdish areas in 2021
21-1-2022 RUDAW -ERBIL- At least 160 cases of Kolbar deaths and injuries were reported in Iran’s Kurdish populated areas in 2021, according to a report from a human rights group.
MESOP MIDEAST WATCH : ON ACCORD WITH ERDOGAN? Israel’s president considers visit to Turkey
Reports claim the office of Israeli President Isaac Herzog is in contact with the office of Turkish President Recep Tayyip Erdogan for a possible visit in Ankara.
Jan 20, 2022 AL MONITOR –
MESOP MIDEAST WATCH: FULL SITU REPORT IRAQ BY SOUFAN – RIFTS COMPLICATE IRAQ’S GOVERNANCE ®IONAL ALIGNMENTS
THE SOUFAN CENTER 21-1-2022
- The process of selecting the next Iraqi leaders has begun and will have a significant impact upon Iraq’s regional and global alignments.
THEO VAN GOGH SOCIETY: “ANTIFA-NANCY!” – Nancy Faeser &Telegram:Auf nach Dubai
- Von Michael Hanfeld 21.1.2022 Will etwas gegen Telegram unternehmenDie Bundesinnenministerin will Telegram an den Kragen. Notfalls will sie den Messengerdienst abschalten. Geht das überhaupt oder sind das nur Sprüche?
MESOP MIDEAST WATCH: Young Israelis Are Joining the ‘Old Folks Party,’ but Does Labor Have a Future?
A year after Merav Michaeli took over the slumping outfit that ruled the country in its early decades, young people are joining as the new team focuses on gender issues, the environment and peace
Judy Maltz Jan. 20, 2022 HAARETZ
THEO VAN GOGH CORONA: „Große Breite der Proteste bis in die kleinsten Ortschaften hinein“
Von Marcel Leubecher DIE WELT 20-1-2022 – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich nach einem Treffen mit Innenministern der SPD-geführten Bundesländern zu den Corona-Demonstrationen geäußert. Es müssten „Grenzen sehr stark“ gezogen werden,
MESOP MIDEAST WATCH: Kinderrekrutierung lässt Eltern im Nordosten Syriens untröstlich zurück
Die mit der PKK verbundene Revolutionäre Jugendbewegung hat ihre Kampagne der Kinderrekrutierung im Nordosten Syriens trotz der Bemühungen der lokalen Behörden und des SDF-Chefs Mazloum Kobane, die Praxis zu stoppen, fortgesetzt und eine Spur von verängstigten Eltern hinterlassen.Dan Wilkofsky AL MONITOR- 20. Januar 2022
THEO VAN GOGH: DIE MEINUNGSFREIHEIT IST GILT UNEINSCHRÄNKBAR & MUSS NICHT ERLAUBT WERDEN
Konflikt um BDS-Kampagne:München hat die Meinungsfreiheit verletztMarlene Grunert FAZ – 20.01.2022 – In München wollte ein Veranstalter einen städtischen Saal für eine Diskussion zum Umgang mit der BDS-Kampagne nutzen. Die Stadt untersagte es ihm und ist nun vor dem Bundesverwaltungsgericht gescheitert.
Im Sinne der Meinungsfreiheit muss die Stadt München in ihren Räumen auch Podiumsdiskussionen zum Umgang mit der israelkritischen Boykottkampagne BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) zulassen. Das hat am Donnerstag das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Dort hatte ein Veranstalter geklagt, der in einem Raum der Landeshauptstadt die Diskussion abhalten wollte: „Wie sehr schränkt München die Meinungsfreiheit ein? – Der Stadtratsbeschluss vom 13. Dezember 2017 und seine Folgen“. Laut diesem Beschluss sind städtische Räumlichkeiten für Veranstaltungen gesperrt, welche die BDS-Kampagne unterstützen. Schon eine Befassung damit ist verboten. Die Stadt lehnte den Antrag des Klägers deshalb ab; auch vor dem Verwaltungsgericht hatte er keinen Erfolg. Die Richter des Verwaltungsgerichtshofs gaben dem Veranstalter dagegen recht, woraufhin die Landeshauptstadt vor das Bundesverwaltungsgericht zog. Dort entschieden die Richter nun, dass der städtische Ausschluss die Meinungsfreiheit verletzt. Weder Rechtssatz noch meinungsneutralDer Beschluss des Stadtrats sei weder ein Rechtssatz noch meinungsneutral. Auch mit dem Schutz von Rechtsgütern sei er nicht zu rechtfertigen. Das wäre erst dann der Fall, wenn Meinungsäußerungen in Rechtsgutverletzungen oder Gefährdungslagen umschlagen und den Übergang zu Aggression und Rechtsbruch markieren. Von der geplanten Veranstaltung sei das nicht zu erwarten gewesen, so die Richter. Zum Umgang mit der BDS-Kampagne stellen sich auch auf Bundesebene Fragen, seit der Bundestag 2019 einen entsprechenden Beschluss erlassen hat. Demnach handelt es sich bei den Boykottaufrufen nicht um legitime Kritik an der Politik der israelischen Regierung, sondern um Antisemitismus. Der Bundestag beschloss etwa, „Räumlichkeiten und Einrichtungen, die unter der Bundestagsverwaltung stehen, keinen Organisationen, die sich antisemitisch äußern oder das Existenzrecht Israels in Frage stellen, zur Verfügung zu stellen.“ Die Bundesregierung wurde aufgefordert, keine Veranstaltungen der BDS-Bewegung oder von Gruppierungen, die deren Ziele aktiv verfolgen, zu unterstützen. Künstler, die sich zum BDS bekennen, sollen demnach nicht mit staatlichem Geld gefördert werden. Aktuell ist deshalb eine Diskussion um die Documenta entflammt, an der nach jetzigem Stand auch Künstler teilnehmen sollen, die der Kampagne nahe stehen. |
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