MESOPOTAMIA NEWS „NO SURPRISE !“ – Joe Biden Chief of Staff Ron Klain, 2014: Yes, American Elections Are ‘Rigged’

Joel B. Pollak –  11 Nov 2020426 2:19 – BREITBART

Ron Klain, the long-serving aide to former Vice President Joe Biden who was named White House chief of staff Wednesday in the event his boss is certified as the winner of the election, tweeted in 2014 that he believed American elections are rigged.

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BEDUINEN GEHÖREN INS GETTO !

MESOPOTAMIA NEWS  „BEMÜHTES WHITE-WASHING“:   UN – HUMAN RIGHTS WATCH – BBC – EU – KLAGEN INSRAEL AN WEGEN DORFZERSTÖRUNG NUN OBDACHLOSER BEDUINEN-KINDER

 

–          Illegale Siedlungen ? Aber woher stammt denn dieser Migranten-Mob, aus welchem Land kommt er ? Er stammt womöglich aus der soundsovielsten Vertreibung, nachdem die israelische Armee diese verlumpten Menschen erstmals seinerzeit aus dem Negev vertrieben hatte, auch hier der „Schiessübungen“  wegen: So geht das, wenn man sich weisswaschen möchte –  gegen die Wahrheit.

 

 

Schäbige Israel-Berichterstattung von CNN, BBC, CBS führt zu Beschuldigungen von “ethnischer Säuberung”

Gidon Ben-Zvi, 9. November 2020

Globale Nachrichtenorganisationen haben fast gleichförmig über die Verurteilung des Abrisses „eines großen Teils einer palästinensischen Gemeinde in der Westbank, die 73 Menschen, darunter 41 Kinder, obdachlos machte“ berichtet.

Mit Vereinnahmung des palästinensischen Narrativs haben CNN, BBC und CBS sowie weitere Medien und ihresgleichen eine allem Anschein nach von einer Agenda getriebenen Geschichte ohne den Kontext verbreitet, was effektiv dazu dient den jüdischen Staat zu delegitimieren.

 UNO und EU verreißen Israel nach Abriss in Westbank mit 73 obdachlos Gemachten

Der Weg zu zwei Staaten verläuft über Oslo

Am 3. November berichtete CNN, dass die Europäische Union Israels Schritt „scharf kritisierte“:

„Solche Entwicklungen stellen ein Hindernis für die Zweistaatenlösung dar“, sagte ein Sprecher in einer Stellungnahme. „Die EU betont erneut ihren Aufruf an Israel, alle solchen Abrisse einzustellen, einschließlich der von durch die EU finanzierte Bauten.“

America should not be bankrolling ethnic cleansing. Anywhere. https://t.co/cdJgqS6Nwe

— Ilhan Omar (@IlhanMN) November 6, 2020

 

MESOPOTAMIA NEWS  „BEMÜHTES WHITE-WASHING“:   UN – HUMAN RIGHTS WATCH – BBC – EU – KLAGEN INSRAEL AN WEGEN DORFZERSTÖRUNG NUN OBDACHLOSER BEDUINEN-KINDER

 

 –          Illegale Siedlungen ? Aber woher stammt denn dieser Migranten-Mob, aus welchem Land kommt er ? Er stammt womöglich aus der soundsovielsten Vertreibung, nachdem die israelische Armee diese verlumpten Menschen erstmals seinerzeit aus dem Negev vertrieben hatte, auch hier der „Schiessübungen“  wegen: So geht das, wenn man sich weisswaschen möchte –  gegen die Wahrheit.

 

 

Schäbige Israel-Berichterstattung von CNN, BBC, CBS führt zu Beschuldigungen von “ethnischer Säuberung”

Gidon Ben-Zvi, 9. November 2020

Globale Nachrichtenorganisationen haben fast gleichförmig über die Verurteilung des Abrisses „eines großen Teils einer palästinensischen Gemeinde in der Westbank, die 73 Menschen, darunter 41 Kinder, obdachlos machte“ berichtet.

Mit Vereinnahmung des palästinensischen Narrativs haben CNN, BBC und CBS sowie weitere Medien und ihresgleichen eine allem Anschein nach von einer Agenda getriebenen Geschichte ohne den Kontext verbreitet, was effektiv dazu dient den jüdischen Staat zu delegitimieren.

 UNO und EU verreißen Israel nach Abriss in Westbank mit 73 obdachlos Gemachten

Der Weg zu zwei Staaten verläuft über Oslo

Am 3. November berichtete CNN, dass die Europäische Union Israels Schritt „scharf kritisierte“:

„Solche Entwicklungen stellen ein Hindernis für die Zweistaatenlösung dar“, sagte ein Sprecher in einer Stellungnahme. „Die EU betont erneut ihren Aufruf an Israel, alle solchen Abrisse einzustellen, einschließlich der von durch die EU finanzierte Bauten.“

An diesem Zitat ist seltsam, dass es den genauen Ort dieser „palästinensischen Gemeinde in der Westbank“ zu identifizieren versäumt. Fakt ist, dass Khirbet Humsa im Jordantal liegt. Das ist von Bedeutung, weil Israel und die PLO in den 1990-er Jahren die Oslo-Vereinbarungen unterschrieben, die eine friedliche Zweistaatenlösung vorsahen. Gemäß der Vereinbarung wurde die Westbank in drei getrennte Zonen aufgeteilt: die Areas A, B und C.

Das Jordantal liegt in Area C, die unter voller israelischer Sicherheits- und Zivilkontrolle steht. Jerusalem ist damit dort für die Planung und Genehmigung von Bautätigkeiten verantwortlich, für Juden wie für Araber. Die israelischen Behörden reißen regelmäßig Bauten in Area C ab, die als illegal errichtet eingeordnet werden.

Besonders bezüglich Khirbet Husma vermittelte Israels Militär-Kontakt den Palästinensern eindeutig, dass die zerstörten Bauten in einer Zone für scharfe Schussübungen gebaut waren. Tatsächlich verbot Israel den Zutritt zu der Gegend schon 1972. Humsas Beduinen-Einwohner appellierten vorher bei Israels Oberstem Gerichtshof, damit der bevorstehende Abriss widerrufen wird. 2019 lehnte das Gericht den Antrag ab und entschied, dass die Bewohner nicht dort bleiben konnten.

Aber diese entscheidenden Informationen wurden von den Medien insgesamt ignoriert. Während große Nachrichtenorgane wie CNN unkritisch Brüssels Ansicht brachten, dass israelische Politik ein Hindernis für eine Zweistaatenlösung ist, erfüllt der jüdische Staat in Wirklichkeit seine Verpflichtungen unter dem Oslo-Prozess.

EU finanziert Bau illegaler Siedlungen

Mehrere Nachrichtenorganisationen haben berichtet, dass die Beseitigung illegal gebauter Gebäude in der Westbank alarmierende Raten erreicht hätte:

 

Israel gerügt wegen „größtem Abriss palästinensischer Häuser in Jahren“

Diese Behauptung wirft die Frage auf: Was, wenn überhaupt etwas, hat diese Steigerung verursacht? Hätten die BBC und die anderen Organe haben sich darum gekümmert die Sache angemessen zu recherchieren, hätten sie entdeckt, dass illegale palästinensische Bautätigkeit in der Westbank ein nie da gewesenes Niveau erreicht hat.

Im Verlauf der letzten fünf Jahre sind auf rund 9 Quadratkilometern Territorium verteilt an mehr als 250 Stellen in Area C palästinensische Siedlungen und Infrastruktur gebaut worden. Dabei sind die mehr als 600 Kilometer illegal gebauter Zugangsstraßen zu diesen Stellen nicht eingerechnet.

Im Juli 2020 unterschrieben die Europäische Union, Dänemark und die palästinensische Autonomiebehörde eine Vereinbarung zum Bau von 16 Infrastrukturprojekten für die Palästinenser in Area C. Das war die fünfte Vereinbarung dieser Art. Weder beantragten die an den Projekten Beteiligten Genehmigungen, noch erhielten sie sie von der israelischen Zivilverwaltung.

Die israelische Regierung hat schon lange den Verdacht, dass dies integraler Bestandteil eines PA-Plans zur Schaffung von zusammenhängenden palästinensischen Bevölkerungszentren in der Region ist. Die EU kündigte ihre Unterstützung für die Initiative in einem Dokument namens „Landentwicklung und Zugang zu grundlegender Infrastruktur in Area C“ an.

Es stellt sich heraus: Um ohne weitere Verhandlungen oder gar diplomatische Konsultationen mit den Israelis einen De-facto-Palästinenserstaat zu schaffen, haben die europäischen Länder – einzeln und über die Europäische Union – hunderte Millionen Euro pro Jahr in jede Menge illegaler Initiativen gepumpt.

 UNO sagt, Israels „rechtswidriger Abriss“ von Palästinenserdorf hinterlässt 41 obdachlose KInder

Von daher behauptet zwar CBS News, dass Israel selten Baugenehmigungen in Area C erteilt, aber die Palästinenser scheinen mit Hilfe europäischer Großzügigkeit schalten und walten zu können, wie sie wollen.

Ungeprüfte Unwahrheiten: Die Straße zur ethnischen Säuberung

Ohne die dazu gehörigen Fakten haben die unvollständigen und dadurch verzerrten Berichte der Medien die Tendenz in den Mainstream abzufärben, was im Gegenzug zu öffentlicher Verbreitung weiterer Verleumdungen gegen Israel führt:

This a grave crime—in direct violation of international law. If they used any US equipment it also violates US law.

An entire community is now homeless and will likely experience lifelong trauma.

The United States of America should not be bankrolling ethnic cleansing. Anywhere. https://t.co/cdJgqS6Nwe

— Ilhan Omar (@IlhanMN) November 6, 2020

MESOPOTAMIA NEWS WEEKLY BRIEF KURDISTAN / IRAN – IRAQ – SYRIA – TURKEY

 

A weekly brief of events that occurred in the Kurdish regions of Iran, Iraq, Syria, and Turkey. November 10, 2020
Iran

  • The Iranian regime’s campaign against Kurdish political rights continued, as a prominent environmental activist named Jalal Rostami was sent to a prison in Sanandaj to begin serving a 30-month sentence. Rostami was arrested by Iranian intelligence officers (Ettela’at) in March 2018 and charged with “membership of a Kurdish opposition party” to stifle his environmental activism. Rahim Rafa’ti and Rahman Tabesh were charged with similar offenses and began serving 43-month sentences in Oshnavah (Shinno) last week. Additionally, a Kurdish activist from Naj village named Pshtewan Afsa began serving a five-year sentence in a Sanandaj prison for participation in anti-regime protests last November after his initial nine-year sentence was reduced by an Iranian appeals court. Another Kurdish man named Deler Nasry was sent to a Sanandaj prison to begin serving a one-year sentence for “cooperation with Kurdish opposition groups.” Concurrently, a Sanandaj Islamic Revolutionary Court sentenced a Kurdish man named Mortaza Jaafer, who had converted to Christianity, to 15 years in prison for “perversion on Earth.” The Turkish government deported Jaafer back to Iran after he failed to seek asylum in a European country. Finally, Ettela’at officers detained a Kurdish man named Mohammad Mahmudi in Zewi village near Piranshahr.
  • Three more Kurdish border porters (Kolbars) lost their lives last week. The Kurdistan Human Rights Association (KMMK) reported Iranian authorities killed two Kolbars named Kamal Holli and Hassan Milan in separate ambushes near Chaldaron on Thursday and Friday. At the same time, a Kolbar named Khosar Sharifi was pronounced dead in a Sanandaj hospital after being severely injured by Iranian authorities near Baneh on Saturday. Meanwhile, Iranian border guards wounded a Kolbar from Javanrud (Jwanro) named Sena Karami on Wednesday. Also, on Wednesday, a Kolbar named Sabir Khezry was injured by a mine from the Iran-Iraq War near Piranshahr.

Iraq

  • Kurdish leader Dr. Najmaldin Karim’s remains arrived in Iraqi Kurdistan on Friday. Before the burial ceremony, numerous Kurdish Regional Government (KRG) officials, including President of the Kurdistan Region Nechirvan Barzani and Deputy Prime Minister of the Kurdistan Region Qubad Talabani, paid tribute to Dr. Karim. On another note, many of Iraqi Kurdistan’s political leaders and parties sent congratulatory letters to US President-elect Joe Biden and Vice President-elect Kamala Harris.
  • Tensions eased between the Democratic Party of Kurdistan (KDP) and the Kurdistan Workers’ Party (PKK) in response to calls from Kurdish parties and leaders from the PKK and KDP to ban “brothers’ fights.” The PKK had previously targeted a Peshmerga patrol with an IED in Duhok Governorate’s Chamanke District, killing one Peshmerga and injuring two more. Though the international community denounced the attack, the PKK claimed the patrol crossed its territory and accused the KDP of supporting Turkey’s continuing incursion into Iraqi Kurdistan, which Turkish Minister of Foreign Affairs Mevlüt Çavuşoğlu vowed would continue on Tuesday.
  • Kirkuk Governorate was the scene of additional ISIS (Da’esh) activity last week. On Monday, an IED attack killed an Iraqi police officer and Iranian-backed militiaman near Palkana. A second policeman and five more militiamen were wounded in the attack. Concurrently, Iraqi National Intelligence Service (INIS) personnel arrested three senior Da’esh leaders that were believed responsible for at least 13 terrorist attacks. At the same time, the Iraqi Army mobilized troops to replace federal police north of Kirkuk city. That said, the recent deployment of additional troops to Kirkuk Governorate’s Hawija District has failed to stem the rash of kidnappings and terrorist attacks that continue to plague the district.

Syria 

  • Turkish forces and their proxies continued to launch indirect fire attacks on Kurdish villages outside the Turkish occupation zone, including two near Halab Governorate’s al Shahba. Furthermore, Turkish drones increased their coverage of Kobani and Zarkan amid fears of a Turkish-Russian agreement allowing a new invasion of northeastern Syria in wake of the US’s current focus on its own domestic political situation. Meanwhile, Syrian Democratic Forces (SDF) General Commander Mazloum Abdi expressed readiness to hold peace talks with Turkey in an interview with al-Monitor and said, “We want peace. We want stability.”
  • Kurdish media outlets in northeastern Syria reported Turkish proxies kidnapped two Kurdish men named Bader Kutu and Mustafin Kolin in Turkish-occupied Afrin. Hundreds of Kurds have been kidnapped since the Turkish invasions of Afrin and northeastern Syria, most of whom are killed or held for ransom.
  • The US Department of State announced the retirement of the Special Presidential Representative for Syria Engagement and Special Presidential Envoy for the Global Coalition to Counter the Islamic State of Iraq and the Levant James F. Jeffrey on Monday. The Department of State’s press release also announced Deputy Assistant Secretary Joel Rayburn would be taking on Ambassador Jeffrey’s Syria engagement responsibilities, and Ambassador Nathan Sales would become Special Envoy for the Global Coalition to Defeat ISIS.
  • The coronavirus continues to spread throughout northeastern Syria and has now infected at least 5,000 people and caused 143 deaths in the region. The Autonomous Administration of North and East of Syria has responded to the latest numbers by extending the partial lockdown implemented in its territory by two weeks.
  • The SDF announced it carried out several raids with US-led coalition support and arrested four Da’esh terrorists in Deir Ez Zor Governorate’s al Basira town. The SDF’s continuing operations in the governorate, which remains a center of Da’esh activity, have hindered Da’esh’s ability to carry out attacks in northeastern Syria.

Turkey 

  • The Turkish government continued its ongoing campaign against Kurdish political rights by arresting hundreds of people throughout the country last week. In Istanbul, Turkish police arrested 93 people, including a number of Kurds, on Thursday, some of whom remain detained pending an investigation launched by the Istanbul Chief Public Prosecutor’s Office. Likewise, Peoples’ Democratic Party (HDP) provincial co-chairs Kadriye Tören and Ali Coşkun were arrested in Osmaniye on Monday. Turkish authorities also detained two HDP administrators named Necmettin Aydın and Adem Gözüngü in Erzurum on Tuesday. Finally, Turkish authorities arrested ten Kurds in Shirnak Province’s Cizre District.
  • The HDP commemorated the fourth anniversary of the November 4, 2016 imprisonment of Selahattin Demirtaş, Figen Yüksekdağ, and 10 Kurdish parliamentarians by releasing messages from Demirtaş, Yüksekdağ, and several other imprisoned Kurdish political leaders. At the same time, the HDP congratulated President-elect Joe Biden and Vice President-elect Kamala Harris and released a statement that read, “In the US presidential elections, the HDP congratulated President-elect Joe Biden and Vice President-elect Kamala Harris. We hope that America’s policies will prioritize and support agendas such as democracy, human rights and freedoms, socio-economic justice, gender equality, an ecological approach to climate change, and an ethical and peaceful foreign policy.”

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MESOPOTAMIA NEWS : „….. und es bewegt ich doch !? – Briefwahlchaos in New York – Bestätigung für Trump

Ein interessanter Beitrag der ARD-Tagersschau aus dem Oktober zur aktuellen Frage nach teils massiven Wahlbetrugsverdacht in den USA.

“Falsche Adressen und Namen: Rund 100.000 Wähler in New York haben ungültige Briefwahlunterlagen erhalten. Eine heikle Panne und Bestätigung für Präsident Trump.

Von Peter Mücke, ARD-Studio New York

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MESOPOTAMIA NEWS : KURDISCHE PKK DROHT MIT HÖLLE !

„Nordkurdistan für die AKP in eine Hölle verwandeln“

Der türkische Staat ist für das Weltsystem der kapitalistischen Moderne von strategischer Bedeutung und gleichzeitig das schwächste Glied in der Kette, erklärt die Volksinitiative Kurdistan und ruft zur Zerschlagung des faschistischen Regimes auf.

  • ANF REDAKTION Mittwoch, 11 Nov 2020, 16:39

Die „Volksinitiative Kurdistan“ hat in einer Erklärung zu der am 12. September von der KCK ausgerufenen Offensive

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MESOPOTAMIA NEWS REPORT : Folter in Syrien”Die wollen die Menschen brechen”

Stand: 10.11.2020 05:05 Uhr

Martin Lautwein war 48 Tage in einem syrischen Geheimdienstgefängnis inhaftiert. Als erster Deutscher erstattet er Anzeige gegen Verantwortliche des Regimes. Er ist ein wichtiger Zeuge in den Ermittlungen wegen systematischer Folter.

Von Lena Kampf, WDR, und Philipp Reichert, SWR

Seine Freiheit ist eine Bürde für Martin Lautwein. “Was soll ich den vielen Syrern sagen, deren Angehörige noch in den Knästen sind?”, fragt er. “Warum bin ich frei? Und ihre Söhne, ihre Töchter nicht?”

Auch zwei Jahre nach seiner Haft in einem der berüchtigsten Gefängnisse Syriens hadert Lautwein damit, dass er rausgeholt wurde, nur weil er einen deutschen Pass hat. Bisher konnte er über die Zeit in der “Palestine Branch” des syrischen Militärgeheimdienstes nicht sprechen – doch nun möchte er es tun, um den vielen tausend Menschen, die dort noch immer unter menschenunwürdigen Bedingungen eingesperrt sind, eine Stimme zu geben.

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MESOPOTAMIA NEWS : PKK CHIEF MAZLUM KOBANE TURNS OPPORTUNISTIC OVER TO BIDEN –

Syrian Kurdish commander sees chance to ease tensions with Turkey under Biden – In an exclusive interview with Al-Monitor, Mazlum Kobane said the former vice president’s victory may well spell change in Ankara’s behavior.

Mazlum Kobane, commander-in-chief of the Syrian Democratic Forces (SDF), speaks with AFP during an

Amberin Zaman – Nov 9, 2020 – AL MONITOR – The victory of former Vice President Joe Biden in the US presidential election has raised expectations of renewed and constructive US engagement across the world. Such expectations are acutely felt by the Kurds of northeast Syria. Washington’s top allies in the war against the Islamic State (IS) have suffered an undue share of tumult as a result of President Donald Trump’s erratic policies. His decision to green light Turkey’s October 2019 invasion, which resulted in the loss of a huge chunk of Kurdish-controlled territory and the withdrawal of US troops from the Turkish border, was a huge shock. But in the year that has elapsed since the Turkish assault, the Syrian Kurds — under the stewardship of Mazlum Kobane, the commander-in-chief of the Syrian Democratic Forces (SDF) — have been striving to turn adversity into opportunity.

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MESOPOTAMIA NEWS : FORGET ABOUT BIDEN/HARRIS – WE ARE FACING THE RETURN OF BARACK OBAMA  / AN ISRAELI POSITION

Biden’s Voice, Obama’s Actions?

By Col (Res.) Dr. Raphael G. Bouchnik-Chen November 10, 2020 –

BESA Center Perspectives Paper No. 1, ISRAEL – – EXECUTIVE SUMMARY: Barack Obama believes he has not yet said his last word in American politics. He may thus view Biden’s victory as an opportunity to revitalize his progressive agenda, on both the domestic and foreign policy fronts. This could have major implications for the Middle East region.

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MESOPOTAMIA NEWS : ARMENISCHE CHRISTEN VERRATEN & VERKAUFT / ERDOGAN & PUTIN & BRÜSSEL

KRIEG IN NAGORNYJ KARABACH:  Die große Angst der Armenier

  • FRIEDRICH SCHMIDT, MOSKAU FAZ – 10 Nov 2020 :- Flüchtlinge und Binnenvertriebene sollen unter Aufsicht des Hochkommissariats der Vereinten Nationen für Flüchtlinge nach Nagornyj Karabach zurückkehren – das betrifft die aserbaidschanische Minderheit, die im Krieg vor dreißig Jahren ihre Heimat verloren. Zudem heißt es im Abkommen, dass Kriegsgefangene und Leichname gefallener Soldaten ausgetauscht werden sollen; diesem Ziel hatten schon im Oktober drei Waffenruhen dienen sollen, die alle sofort gebrochen wurden.

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