MESOPOTAMIA NEWS : Cairo wants ceasefire deal to include prisoner swap’
Reports indicate the Egyptian intelligence chief will visit Gaza for ceasefire talks.
By KHALED ABU TOAMEH MAY 29, 2021 15:44 – AL MONITOR – The head of Egypt’s General Intelligence Service (GIS), Abbas Kamel, is expected to visit the Gaza Strip in the coming days as part of Cairo’s ongoing efforts to maintain the Israel-Hamas ceasefire, Egyptian sources said on Saturday.
Palestinian sources said that Egypt was seeking a long-term ceasefire deal that would include the reconstruction of the Gaza Strip and a prisoner exchange agreement between Israel and Hamas.
Kamel is also scheduled to visit Ramallah for talks with Palestinian Authority President Mahmoud Abbas and senior PA officials concerning Egypt’s initiative to contribute to the reconstruction of the Gaza Strip in the aftermath of the 11-day fighting between Israel and Hamas, the Egyptian sources told the New Arab news website.
MESOPOTAMIA NEWS : Hamas parades drones and missiles, showing ‘achievements’
The terrorist group governing the Gaza Strip has been showing off its arsenal of weaponry to show its strength against Israel
By SETH J. FRANTZMAN MAY 29, 2021 11:58 JERUSALEM POST – Hamas photographed and recorded its arsenal of missiles and drones in the wake of the Gaza war. The war led the terrorist group to bring out much of its arsenal from its tunnels as it weaves a story of victory over Israel.
Hamas commander Yahya Sinwar has been walking around Gaza to show he is not in danger.
The recent rocket and drone display showed off a rocket known as S-40, reputed to be the one used in massive barrages on Ashkelon and Ashdod when Hamas fired some 140 of them in several minutes during the recent war. It is supposed to have a 40 km. range.
The terrorist group governing the Gaza Strip also showed off the Q-20, a rocket that is a bit smaller and which was reputedly used in an attack on Ohad that killed two agricultural workers during the recent conflict. While the S-40 is encased in tubes in sets of eight, the Q-20 comes in sets of 12. Although Hamas mounted them on a truck in the parade, they are also placed underground.
MESOPOTAMIA NEWS : How big can Biden administration go with aid to Gaza?
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MESOPOTAMIA NEW TURMOIL IN IRAQ :
by Munqith Dagher, Karl Kaltenthaler FIKRA NEWS FOUNDATION – May 25, 2021 – Dr. Munqith Dagher is MENA director and a board member of Gallup International. Dr. Dagher is a contributor to Fikra Forum contributor.Karl Kaltenthaler – Karl Kaltenthaler is a professor of political science and director of security studies at the University of Akron. Kaltenthaler is a contributor to Fikra Forum.
Brief Analysis
The Kadhimi government must move quickly if it wants to avoid a potential popular uprising among dissatisfied Shias in Iraq.
According to the Al Mustakilla Research Group (IIACSS)/Gallup International Iraq recent Opinion Thermometer (IOT) poll conducted in April 2021, Iraqi Shia are showing particularly high rates of dissatisfaction, distrust, and unhappiness regarding their political system when compared to Iraqi Sunnis and Kurds.
The IOT is a long-term project to assess the state of public opinion in Iraq towards democracy and governance in the country. The overarching goal of the project is to determine whether the state of public opinion in the country is on a trajectory conducive to sustainable and well-functioning pluralistic democracy. While the first survey in the project was conducted in April 2021, the project will periodically track key attitudes in Iraq in order to better understand the societal foundations of the existing political order.
MESOPOTAMIA NEWS :ERDOGAN BOMBS NORTH IRAQ – Turkish army warns Duhok villagers they could be targeted along with PKK fighters
Karwan Faidhi Dri – 29 May 2021 – ERBIL, Kurdistan Region — Turkish soldiers questioned a number of villagers in Duhok province on Friday, warning them they could be subject to Turkish bombardment if fighters from the Kurdistan Workers’ Party (PKK) stage attacks from their village, area residents told Rudaw.
“We were irrigating our farm and suddenly heard someone calling us in Turkish,” Abbas Mustafa, a resident of Hirore village told Rudaw on Friday. “There were three or four of them.”
Mustafa said a Kurdish village guard from Turkey, who was working for the soldiers, joined them to translate.
MESOPOTAMIA NEWS SPECIAL : Warum der türkische Mafiaboss Sedat Peker das Schweigegelübde bricht
- Murat Yörük 29. Mai 2021 – Der türkische Mafiaboss Sedat Peker bei einer Verhandlung im Jahr 2004
Wenn es um die Ehre geht, versteht ein Mafioso keinen Spaß. Und Sedat Peker, ein türkischer Mafiaboss, der seit Anfang Mai auf YouTube bislang sieben Enthüllungsvideos veröffentlicht hat und inzwischen mit über 60 Millionen Aufrufen zum aktuell beliebtesten YouTube-Star in der Türkei aufgestiegen ist, ist nach eigenem Verständnis ein Ehrenmann.
Er weiß, was er tut; und er kennt auch den in seinen Kreisen üblichen Ehrenkodex des Schweigegebotes. Dass er das Schweigegelübde der Mafia dennoch bricht und zugleich zeigt, dass er die Ehrenregel kennt, beweist er im ersten seiner Enthüllungsvideos: Auf dem Tisch vor ihm liegt eine türkische Ausgabe des Romans „Omertà“ von Mario Puzo.
MESOPOTAMIA NEWS : MESOPOTAMIA NEWS : Wie Frankreich ein Pandemie Labour in Rot China aufbaute – DAS LABOR P 4 VON WUHAN / WUHAN ALS „DIE FRANZÖSISCHSTE STADT IN CHINA“
29 April 2020 FAZ
Auf einem Foto von der Eröffnung strahlt die Forscherin Shi Zhengli, inzwischen bekannt als „die Fledermausfrau”, in Schutzkleidung in die Kamera. Sie war an der Universität Montpellier im Jahr 2000 promoviert worden und in monatelangen Schulungen im Jean-Merieux Labor in Lyon in die strikten Sicherheitsauflagen der „P4″-Stufe eingewiesen worden. Doch aus der erhofften Gegenseitigkeit wurde nichts. Das Labor in Wuhan blieb für die französischen Forscher geschlossen. „Das ist wirklich schade, denn wir wollten unser Wissen teilen”, sagte die frühere Gesundheitsministerin Marisol Touraine jetzt im französischen Radio.
Der China-Fachmann Antoine Izambard ist der Ansicht, die Franzosen seien systematisch von der chinesischen Seite ausgebootet worden.
Das habe schon in der Bauphase begonnen, als plötzlich chinesische Firmen den Zuschlag bekamen und die französischen das Nachsehen hatten. Erklärungen habe es keine gegeben. „Peking war nur daran interessiert, über ein P4-Labor zu verfügen”, schreibt Izambard in seinem Buch „France — Chine: Les Liaisons dangereuses”.
Nur ein einziger Franzose, der Mikrobiologe Rene Courcol vom Universitätsklinikum in Lille, wurde seit der Eröffnung in den Hochsicherheitstrakt vorgelassen. Er sollte über die Einhaltung der Sicherheitsstandards wachen und zertifizieren, dass die Arbeitsabläufe den internationalen Regeln entsprechen. Noch hat das Institut nicht die Akkreditierung durch die Weltgesundheitsorganisation erhalten. Dafür kann die Fürsprache der französischen „Partnerorganisation”, des Institut Pasteur, hilfreich sein. Courcol hat bislang alle Presseanfragen ausgeschlagen.
Das chinesisch-französische Verhältnis gilt ohnehin als angespannt. Mitte April bestellte Außenminister Jean-Yves Le Drian den chinesischen Botschafter in Paris in den Quai d’Orsay ein, um seine „Missbilligung über einige kürzlich gemachte Äußerungen von Vertretern der chinesischen Botschaft in Frankreich deutlich zu machen.
In Lyon hatte Frankreich 1999 eines der größten P4-Labore eröffnet und galt neben den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Russland als führend bei sensiblen Forschungsprojekten zu hoch ansteckenden Krankheitserregern.
Die Idee, dem chinesischen Regime den Aufbau eines Labors der höchsten Sicherheitsstufe zu erlauben, war in Washington stets abgelehnt worden, zu groß galt das Risiko militärischen Miss-brauchs. Deshalb wandte sich der chinesische Präsident Jiang Zemin während der Sars-Epidemie hilfesuchend an den französischen Präsidenten Jacques Chirac. Den chinesischen Präsidenten hatte Chirac im Oktober 1999 sogar in sein privates Schloss in der Cortze eingeladen, ein Privileg.
Auch aus Washington wurde Chirac unter Druck gesetzt, einen derartigen Technologietransfer nicht zu genehmigen. Aber damals sonnte sich der Franzose im Ruhm seines ,Yetos” zum amerikanischen Irak-Krieg und dachte nicht daran, auf amerikanische Vorhaltungen Rücksicht zu nehmen. Premierminister Jean-Pierre Raffarin erlaubte 2004 den Export von vier mobilen Laboreinrichtungen der Sicherheitsstufe P3 an China, zum Arger des eigenen Verteidigungsministeriums. In einer vertraulichen Notiz wurde der Regierungschef gewarnt, dass alle P3-Forschungslabors in China direkt der Armeeführung unterstellt seien. Raffarin aber betrieb mit dem Selbstverständnis des Brückenbauers weiterhin Lobbyarbeit für die Chinesen, so beschreibt es Izambard in seinem Buch. Raffarin unterhielt enge Kontakte zu Jiangs Nachfolger Hu Jintao.
Zur Hilfe kam ihm dabei der Industrielle Alain Morieux, dessen Firma Bio
Morrieux Reagenzien, Geräte, Software und Dienstleistungen im medizinischen Bereich vermarktet. Dabei gab es etliche Warnzeichen, wie fahrlässig das chinesische Regime mit den Sicherheitsregeln umging. China-Fachmann Izambard zitiert einen hohen Beamten, der sich darüber beklagt, dass die chinesischen Baufirmen zu niedrigeren Preisen bauten und minderwertige Materialien benutzten. „Der Transfer von hoch ansteckenden Materialien innerhalb des Labors wurde nicht genügend abgesichert”, schreibt Izambard. Die französische Firma Technip, die den mit dem P4-Institut in Lyon identischen Bau in Wuhan zertifizieren sollte, zog sich zurück und verweigerte die Abnahme aus rechtlichen Bedenken.
Im Institut Pasteur zeigten sich For-scher bei Besuchen in anderen Laborein-richtungen in Wuhan „entsetzt” über den nachlässigen Umgang mit kontaminiertem Forschungsmaterial. Als Saudi-Arabien nach der Epidemie 2012 in Paris eine nach dem chinesischen „Vorbild” angelegte Forschungspartnerschaft mit einem P4-Labor in Saudi-Arabien anregte, gab es vehementen Widerstand. Präsident Hollande lehnte die Offerte aus Riad ab, setzte sich jedoch dafür ein, das chinesische Laborprojekt zu Ende zu bringen. Wuhan gilt als „französischste aller chinesischen Städte”, mehr als 100 Unternehmen vom Kosmetikunternehmen L’Oreal über den Pastishersteller Pernod-Ricard bis zum Autobauer Peugeot unterhalten dort Produktionsstätten. 2016 nahm der französische Botschafter in China, Maurice Gourdault-Montagne, Shi Zhengli und Yuan Zhiming vom Institute of Virology für ihre Verdienste für die chinesisch-französische Forschungskooperation in die Ehrenlegion auf.
Mehr via www.mesop.de
MESOPOTAMIA NEWS : UNTER HINWEIS AUF DEN VIROLOGEN FAUCI HATTEN DEUTSCHE PRIME-MEDIEN TRUMP’S HINWEIS AUF DEN VERURSACHER CHINA ALS DESSEN IRRESEIN DEKLARIERT – NUN SCHWENKEN SIE VORICHTIG AUF DIESELBE NEUE FAUCI/BIDEN LINIE EIN (FAZ & SZ)
Kurswende in Washington: DAS VIRUS AUS DEM LABOR DER BIOLOGISCHEN KAMPFMITTEL INSTITUTION IN WUHAN – ROT CHINA
28 Mai 2021 – Rund anderthalb Jahre lang haben die Biden-Regierung und deutsche Medien die Vermutung, Covid-19 könnte aus einem KP-chinesischen Biowaffenlabor entwischt sein, als Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Doch gestern hat die US-Regierung eine Untersuchungskommission eingesetzt, um genau diese „Verschwörungstheorie“ zu beweisen.
Von Ramiro Fulano
Diese Entwicklung muss vor folgendem Hintergrund gesehen werden: Bereits im November 2019 waren Angestellte des Wuhan Institute of Virology – dem einzigen offiziell bekannten KP-chinesischen Bio-Labor der höchsten Sicherheitsstufe – mit Influenza-Symptomen erkrankt. Später kamen auch noch Pneumonien hinzu.
MESOPOTAMIA NEWS : DA CAPO ASTA et ZENECA – Forscher entdecken Verunreinigungen in AstraZeneca-Impfstoff
Experten in Ulm haben im Covid-Impfstoff AstraZeneca Verunreinigungen durch Proteine gefunden, was Fragen zur Zulassung des Vakzins aufwerfe.
28 Mai 2021 – Ob die Wirksamkeit des Vakzins dadurch beeinflusst werde oder es einen Zusammenhang zu Impfreaktionen gebe, könne aber noch nicht beantwortet werden, hätten die Forscher in einer Mitteilung zu der bislang nur als Preprint veröffentlichten Studie betont. Das müsse in weiteren Untersuchungen geklärt werden. Der Proteingehalt pro Impfdosis hätte aber deutlich über der theoretisch zu erwartenden Menge gelegen.
MESOPOTAMIA NEWS HIGHLIGHT – Shia Militias’ Violation of Rule of Law in Iraq Outrages US
Basnews English 2021/05/28 – ERBIL — The US State Department said on Thursday that it was outraged by the militias who violate Iraq’s sovereignty and rule of law.
State Department’s Spokesperson Ned Price said in a statement that Washington was also concerned that peaceful demonstrators who took to the streets to urge reforms were met with threats and brutal violence.
The statement came after clashes between the security forces and protesters in Baghdad left at least one dead and several others injured.
Also, the statement addresses a recent escalation between government’s security forces and the Hashd al-Shaabi in Baghdad in the wake of the arrest of a Shia militia commander by the Iraqi government.
Hashd al-Shaabi deployed hundreds of armed men to besiege Baghdad’s Green Zone to pressure PM Mustafa al-Kadhimi to free the commander who was arrested in relation with the killing of activists and attacks on Ain al-Assad airbase.
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