MESOP WATCH: WOKE AS WOKE CAN BE! LIEBER FRAUEN-MASSEN-VERGEWALTIGUNG ALS ISLAM KRITIK
In Kanada war die jesidische Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad in einen Buchclub in Toronto eingeladen worden, um mit Schülerinnen über ihr Buch „Das letzte Mädchen: Meine Gefangenschaftsgeschichte und mein Kampf gegen den Islamischen Staat“ zu reden. Der Buchclub „A Room of Your Own Book“
lädt besonders Mädchen aus ärmeren Familien ein, einen Text zu lesen und anschließend in einem virtuellen Raum mit der Autorin zu diskutieren. Jetzt entschied die Schulleiterin, dass ihre Schülerinnen nicht an der für Februar 2022 geplanten Veranstaltung mit Nadia Murad teilnehmen sollten, weil das Buch von Nadia Murad „Islamophobie fördern“ würden.
Wie bitte? Genau, eine Jesidin fördert „Islamophobie“, wenn sie über ihre Erfahrungen mit dem islamistischen IS-Terror berichtet. Das hat mit Political Correctness nichts mehr zu tun, das ist nur noch perfide und kaputt. Ach ja, und rassistisch ist es auch, weil es missachtet, was dem Jesidentum unter dem politischen Banner des Islam angetan wurde. Einfach nur widerlich.