| NZZ 17-12-2021 So denkt der neue deutsche Kanzler über die Ostukraine und Nord Stream 2: Olaf Scholz hat sich dagegen ausgesprochen, die Betriebserlaubnis für die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 mit den Bemühungen um eine Deeskalation in der Ukraine-Krise zu verknüpfen. «Es handelt sich im Hinblick auf Nord Stream 2 um ein privatwirtschaftliches Vorhaben», sagte der Bundeskanzler nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Für die Inbetriebnahme sei nun noch in einem Teilaspekt die Übereinstimmung mit europäischem Recht zu klären, über den «ganz unpolitisch» eine Behörde in Deutschland entscheide. Zu den neusten Entwicklungen bei Nord Stream 2
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