THEO VAN GOGH DER HABECK KRIEGSWINTER ! GEMÜTLICH vs. UNGEMÜTLICH

Für die “Welt” habe ich mir angeschaut, wie Robert Habeck und ein seinen Luxus als Askese konsumierendes grünes Bürgertum die Bevölkerung nach dem Vorbild von Rilke und Manufactum auf den kommenden Kriegswinter vorbereiten. – Magnus Klaue

Habecks gemütlicher Kriegswinter – DIE WELT   27.9.22 Von Magnus Klaue – Gas unbezahlbar, Stromversorgung bedroht? Kein Problem: Die deutsche Politik schwört die Bürger schon mal als wärmende Notgemeinschaft ein. Dem grünen Milieu – ausgerüstet mit vollen Konten und Manufactum-Flanellhemden – geht die Mahnung, ein wenig Askese sei doch nicht schlimm, besonders leicht über die Lippen.

Armut kann ein Luxus sein. Besonders kostspielig ist ihr Erwerb in dem vom ehemaligen Grünen-Politiker Thomas Hoof gegründeten Nobel-Versandhaus Manufactum. Dort können sich Angehörige des ökologisch achtsamen Bürgertums mit den handgewebten Flanellhemden, handgeschnitzten Kiefernholz-Ostereiern und handgeschliffenen Edelstahl-Milchtöpfen ausstatten, durch deren Besitz die Überzeugung, auch Kargheit könne glücklich machen, erst ihre Authentizität erhält.

Auch auf den kommenden Habeck-Winter sind Manufactum-Kunden besser vorbereitet als querdenkerische Wutbürger. Wo das Konto rund, der Grundbesitz gesichert und der nächste Kanada-Urlaub gebucht ist, bereitet die kompostgestützte Selbstversorgung keine Schwierigkeiten und geht die Mahnung, es sei doch nicht so schlimm, mal ein paar Jahre lang mit weniger Komfort auszukommen, widerstandslos über die Lippen.

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