THEO VAN GOGH: NANCY FAESER EINE GENUINE TOCHTER VON HILDE BENJAMIN / „BETREUTES DENKEN!“ IM MEDIANEN BEREICH DER GAUßSCHEN KURVE

Geht es nach @NancyFaeser  , soll noch vor dem Winter mit seinen möglichen sozialen Verwerfungen jeder Protest im Vorfeld als “verfassungsfeindlich”, “rechts” und “extremistisch” eingeordnet werden. Das betreute politische Denken erreicht eine neue Stufe.

Nancy Faeser und kommende Proteste-Prophylaktisches Framing 21-8-22 CICERO

In den letzten Jahren ist es gelungen, unliebsamen Protest etwa gegen Einwanderung oder die Corona-Maßnahmen wirkungsvoll zu delegitimieren. Daraus hat man gelernt. Geht es nach der Bundesinnenministerin, soll noch vor dem Winter mit seinen möglichen sozialen Verwerfungen jeder Protest im Vorfeld als „verfassungsfeindlich“, „rechts“ und „extremistisch“ eingeordnet werden. Das betreute politische Denken erreicht eine neue Stufe.:

Das Framing ist eine althergebrachte Strategie politischer Rhetorik. Im Kern geht es darum, Begriffe und Aussagen normativ so zu belegen, dass sie für die politische Auseinandersetzung nutzbar gemacht werden können – indem man sie entweder positiv oder negativ konnotiert. Mit der notwendigen Medienmacht im Rücken kann es so gelingen, radikale Umweltaktivisten, die den Verkehr behindern, als „engagiert“, „kritisch“ oder „besorgt“ darzustellen, Menschen, die gegen Corona-Auflagen demonstrieren, aber als „Schwurbler“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „egoistisch“.

Ziel des Framings ist es, das Verhalten der Mehrheit zu steuern, indem man bestimmte Begriffe, Gedanken und Positionen moralisch aufwertet und als nicht hinterfragbaren gesellschaftlichen Konsens darstellt. Wer sie dennoch offen hinterfragt, läuft Gefahr, sich sozial und politisch zu isolieren. Zugleich werden damit unerwünschte Ideen, Meinungen und Standpunkte sprachlich so belegt, dass sie in der Öffentlichkeit kaum noch benutzt werden können, ohne sich ins Abseits zu manövrieren. Klassisches Beispiel: Wer in den vergangenen Jahren die Coronamaßnahmen einschließlich Masken und Impfungen hinterfragte, drohte als Schwurbler oder „Coronaleugner“ zu enden, auch wenn er Corona nie geleugnet oder auch nur verharmlost hatte.

 

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