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Neue Aktion #allesaufdentisch – Wotan Wilke Möhring im Gespräch mit Joachim Steinhöfel
#allesdichtmachen heißt jetzt #allesaufdentisch: Angeführt von prominenten Schauspielern brechen besorgte Künstler Corona-Mythen.
Erst hieß es #allesdichtmachen, jetzt heißt es #allesaufdentisch: Angeführt von den Schauspielern Miriam Stein, Volker Bruch, Maxim Mehmet und der Regisseurin Jeana Paraschiva hat eine Gruppe von Künstlern, die sich selbst als „losen Zusammenschluss von Menschen, denen die politische und gesellschaftliche Zukunft unseres Landes und der Welt am Herzen liegt“, vorstellt, 55 Videos ins Netz geladen. Diese sollen leisten, was es nach Ansicht der Aktivisten nicht gibt: einen herrschaftsfreien Diskurs über die Corona-Pandemie.
„Mit zunehmender Sorge“, heißt es, beobachte man „die Entwicklung des politischen Handelns in der Corona-Krise“. Viele Experten würden „in der öffentlichen Corona-Debatte nicht gehört“, man wünsche sich „einen breitgefächerten, faktenbasierten, offenen und sachlichen Diskurs“. Gefordert wird ein regelmäßig stattfindender „Runder Tisch“, an dem Wissenschaftler „interdisziplinär und evidenzbasiert diskutieren und anschließend die Politik beraten“. Wichtig sei, dass auch solche „gehört werden, die nicht in institutioneller staatlicher Abhängigkeit stehen“.
Solche sollen nun offenbar zu Wort kommen, wenngleich man nicht behaupten kann, von den Gesprächspartnern noch nichts gehört oder gelesen zu haben. In den ersten drei der 55 Videos treten zum Beispiel der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen von der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Anwalt Joachim Steinhöfel und der Journalist Milosz Matuschek vor.
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