MESOPOTAMIA NEWS NEUESTES UNTER DER REGENBOGEN-FAHNE – Endlich wieder Rassenkund und Rassengesetze – eine Initiative von LINKS! Cengiz Barsanmaz und die Rechtsordnung.

„Kritische Rassenkunde“ im Jahr 2021 unter Begleitung einer Richterin am BVerfG (Susanne Baer). Die Promotion von Cengiz Barskanmaz ist eine Anleitung die völkische Critical Race Theory in die Rechtsordnung zu implementieren.

Das Rechtsverständnis der Critical Race Theory löscht die politische Gleichheit des Staatsbürgers aus. Critical Race Theory vertritt nur noch kollektive/völkische Interessen und Identitäten. (1)

Stellt der Staat diese Gruppenzugehörigkeit über das Individuum und seine individuellen Bürgerrechte, hat sich der Staat von den Grundsätzen einer liberalen Demokratie verabschiedet. Er bedroht damit auch die Geltung individueller Menschenrechte und öffnet damit auch Tür und Tor der Scharia (https://bit.ly/3odVyNB). Es ist daher nicht überraschend, dass die Ideologie der Critical Race Theory (wie sie Cengiz Barskanmaz vertritt) Anschluss bei Vereinen wie Inssan e.V. findet.

May Yufanyi-Zeidani ist Projektmanagerin für „Nicht ohne meinen Glauben“ (NomG) bei Inssan, wo das Konzept der Intersektionalität der Critical Race Theory im Kampf gegen Islamophobie und antimuslimischen Rassismus instrumentalisiert wird. (2) Inssan ist ein islamistischer Verein mit Bezug zur Muslimbruderschaft (3), wird vom Mediendienst Integration und der Bundesregierung im Nationalen Aktionsplan für Integration (NAP-I) gefördert. (https://bit.ly/2P3MAXy, https://bit.ly/2PcDibt).

 

Cengiz Barskanmaz zur Notwendigkeit einer deutschen Critical Race Theory, von der Susanne Baer, Richterin am BVerfG sehr überzeugt zu sein scheint:

„Der Mehrwert der CRT in Deutschland kann darin liegen, bisher existierende Ansätze und Wissensbestände in der Rechtswissenschaft und aus der Migrations-, Rassismus-, Antisemitismus- und Geschlechterforschung sowie der postkolonialen Theorie (einschließlich TWAIL) miteinander zu verknüpfen und damit eine rassebewusste Perspektive für das deutsche Recht fruchtbar machen. Die deutsche Rechtswissenschaft ist gefordert, sich noch mehr für interdisziplinäre und vergleichende Perspektiven zu öffnen, um rassische Ungleichheiten in der postkolonialen und postnationalsozialistischen Welt nachzuvollziehen. Das Interesse der Jurastudierenden an Critical Race Theory ist jedenfalls hoch, Tendenz steigend. (…)

Auch die deutsche Justiz, die weit davon entfernt ist, die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden, sollte sich rassisch, ethnisch und religiös diversifizieren, um Schwarze, muslimische, Roma, jüdische Erfahrungswerte mit einzuschließen. Dies wäre ein erster Schritt, um das fehlende Vertrauen von rassischen, ethnischen und religiösen Minderheiten in die Justiz und andere staatliche Institutionen zu stärken oder überhaupt erst herzustellen. Erforderlich ist unter anderem eine diskriminierungsfreie Gestaltung staatlicher Prüfungs- und Bewertungsverfahren, die bestehenden teilweise biographisch bedingten strukturellen Benachteiligungen nicht verfestigt.

 

Damit würde Deutschland seine Pflichten aus dem Internationalen Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung erfüllen. Nach Art. 2 Abs. 1 lit. c ICERD ist Deutschland verpflichtet, wirksame Maßnahmen zu treffen, um das Vorgehen von staatlichen Behörden zu überprüfen und alle Gesetze und sonstige Vorschriften zu ändern, aufzuheben oder für nichtig zu erklären, die eine rassische Diskriminierung (einschließlich Diskriminierung aufgrund der Abstammung, Hautfarbe, nationalen und ethnischen Herkunft) bewirken oder bestehende Diskriminierungen aufrechterhalten.“

Aus Critical Race Theory in Deutschland: Ein Beitrag im “Verfassungsblog“

https://verfassungsblog.de/critical-race-theory-in…/

(1) Exemplarisch hiert: “White families have been excluded from a new income-support scheme in Oakland, California.” https://www.spiked-online.com/…/the-ugliness-of-race…/)

(2) https://twitter.com/akwugoem…/status/772063340550127616…

https://www.inssan.de/…/170…/7-inside-islamfeindlichkeit

(3) https://fowid.de/meldung/islamischer-lobbyismus

https://www.welt.de/…/Berlin-beruft-Islamisten-in…

Weitere Quellenangaben:

CV von Cengiz Barskanmaz

https://www.eth.mpg.de/4409345/cv

Critical Race Theory Beyond German Exceptionalism – Cengiz Barskanmaz

https://vimeo.com/66955298

Rassismus, Postkolonialismus und Recht – Zu einer deutschen Critical Race Theory?

https://www.kj.nomos.de/…/2008/20083Barskanmaz_S_296.pdf

 

 

Mehr via www.mesop.de