MESOPOTAMIA NEWS : AN MERKELS & MAAS‘ HÄNDEN KLEBT KURDISCCHES BLUT !  ( TRUMP hat wenigstens 100000 YPG Kurden trainiert & für 300 Mio. W affen an die Kurden Waffen geliefert – MERKEL  liefert an Erdogan!)

Deutschland und Frankreich

Immerhin näherten sich Paris und Berlin in Fragen zu Rüstungsexporten an.

Deutschland und Frankreich sind sich in Rüstungsexportfragen näher gekommen. Auf dem gemeinsamen Ministertreffen in Toulouse verkündeten beide Regierungen ein Abkommen, das die gegenseitigen Blockaden gemeinsamer Rüstungsgüter verhindern oder eindämmen soll. Die Bedenken, die unlängst dazu noch die SPD geäußert hatte, versuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Präsident Emmanuel Macron zu zerstreuen. Das Abkommen, das als Nachfolger des so genannten Schmidt-Debré-Abkommens gedacht ist, „werden wir im Kabinett verabschieden“, und sie fügte hinzu: „Der deutsche Außenminister ist Mitglied der SPD, insofern konnte es gar nicht gegen den Willen der SPD verabschiedet werden.“

Seit Monaten arbeiten Paris und Berlin an einer grundsätzlichen Vereinbarung zu den Rüstungsexporten. Streit war wegen der Ausfuhren nach Saudi-Arabien entstanden, die Deutschland, nicht aber Frankreich gestoppt hat. In der Abschlusserklärung heißt es nun: „Beide Seiten haben heute ihre Verhandlungen zu einem rechtlich bindenden Abkommen abgeschlossen, dessen letzte Schritte so bald wie möglich umgesetzt werden.“

 

MESOPOTAMIA NEWS : MERKEL & MAAS ARMIEREN ERDOGAN !

Deutsche Rüstungsexporte : Waffen für die Türkei im Wert von 250 Millionen Euro

  • Aktualisiert am 17.10.2019-09:38 – FAZ  – In den ersten acht Monaten des Jahres klettert der Wert der Waffenlieferungen aus Deutschland an die Türkei auf einen seit Jahren nicht erreichten Höchststand. Nach Angaben der Regierung handele es sich um „Ware ausschließlich für den maritimen Bereich“.

Die Türkei hat in den ersten acht Monaten dieses Jahres Kriegswaffen für 250,4 Millionen Euro aus Deutschland erhalten. Das ist bereits jetzt der höchste Jahreswert seit 2005, obwohl noch vier Monate fehlen. Die neuen Exportzahlen gehen aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der stellvertretenden Linksfraktionschefin hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Danach handelt es sich bei den gelieferten Waffen um „Ware ausschließlich für den maritimen Bereich“.

 

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