MESOPOTAMIA NEWS „DER IMPF-HEILAND“: BILL GATES & ANGELA MERKEL
Ziel soll es sein, weltweit die Kräfte zur Entwicklung von Impfstoffen, Arzneien und Tests gegen das Coronavirus zu bündeln. Sobald die Mittel gefunden sind, sollen sie zu erschwinglichen Preisen weltweit verfügbar gemacht werden. Die anvisierten 7,5 Milliarden Euro gelten als Anschubfinanzierung. Das Geld soll in erster Linie an anerkannte globale Gesundheitsorganisationen fließen.
Es zeichnet sich damit eine Entwicklung ab, wie sie Bill Gates unter anderem in einem mehrminütigen Interview in den ARD-Tagesthemen angekündigt hatte und wie sie von zahlreichen Politikern aufgegriffen und in Aussicht gestellt wurde. Diese machen die Lockerungen der derzeitigen Corona-Maßnahmen auch von der Verfügbarkeit eines Impfstoffes gegen das Coronavirus abhängig. Die Bill & Melinda Gates Foundation trägt maßgeblich zur Finanzierung sowohl der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch anderer anerkannter globaler Gesundheitsorganisationen wie der Impfallianz Gavi und zahlreicher Pharmaunternehmen bei.
Kritiker sehen angesichts der grundlegenden Problematik von Impfstoffen gegen veränderliche Erreger wie insbesondere Viren diese Entwicklung als eine Sackgasse. So gebe es bis heute keinerlei verlässlichen Impfschutz gegen Grippeviren, da ein Impfstoff immer nur gegen bereits bekannte Viren entwickelt werden kann. Coronaviren sind wie die normalen Grippeviren (Influenzaviren) RNA-Viren und damit besonders veränderlich. Andererseits können Impfungen selbst mit grundsätzlichen Gesundheitsrisiken verbunden sein.
Namhafte Epidemiologen und Mediziner weisen auch mit Bezug auf die mittlerweile verbesserte Datenlage zur Entwicklung der Corona-Krise auf eine grundsätzliche Überschätzung der Gefährlichkeit des neu registrierten Virus hin.
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