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Deutsche Rentner verdrängt: Wie die evangelische Kirche am Krisengewinnlertum beteiligt ist / Bevölkerungsaustausch
In Berlin-Wedding wurden deutsche Rentner aus ihren Wohnungen verdrängt, um Platz für ukrainische Flüchtlinge zu schaffen. Das Seniorenheim wird von der Johannesstift-Diakonie betrieben, die zur Evangelischen Kirche Deutschlands gehört. Der Fall zeigt, wie sich die Kirche am Krisengewinnlertum beteiligt und keine moralischen Grenzen mehr zu kennen scheint.
In Berlin-Wedding wurden Deutsche aus ihrem angestammten Wohlumfeld herausquartiert, um Platz für ukrainische Flüchtlinge zu schaffen. Die Flüchtlinge sollen in einem Seniorenheim untergebracht werden, das von der Johannesstift-Diakonie betrieben wird, die zur Evangelischen Kirche Deutschlands gehört. Das Gebäude wurde ursprünglich vom örtlichen Paul Gerhard Stift angemietet, der dann 2021 Eigenbedarf angemeldet hat. Nun wird das Gebäude für Flüchtlinge genutzt, was natürlich profitabler ist.
Es ist erschreckend, dass die evangelische Kirche sich am Krisengewinnlertum durch staatliche Gelder für die Flüchtlingsunterbringung beteiligt. Dies zeigt auch das fatale EKD-Engagement in der „Seenotrettung“ im Mittelmeer, wo sich die EKD mit einem eigenen Schiff am „humanen Schlepperwesen“ munter beteiligt. Offenbar soll hier der Nachschub aus dem Meer gefischt werden, um die hiesige Sozialindustrie zu speisen – von der eine kirchliche Einrichtung nun in Berlin ordentlich profitiert.
Auf der Strecke bleiben traurige, verzweifelte und irritierte Rentner und Senioren, die im vorliegenden Fall zum Verlassen ihrer Wohnungen gedrängt wurden, in dem Glauben, dass das Stift die Wohnungen für eigene Zwecke benötigt. Jetzt wird deutlich, dass es um profitable staatliche Wohngeldzahlungen für „Schutzsuchende“ geht, wovon keine Pfarrer widerstehen können!
Damit ist ein weiteres symbolträchtiges Signal gesetzt: Alte Deutsche – das definitive Auslaufmodell dieses Landes raus, junge Migranten aus dem Ausland rein – das ist die Realität, die immer öfter in Deutschland durchschlägt. Es ist bedauerlich, dass die evangelische Kirche inzwischen überhaupt keine moralischen und Anstandsgrenzen mehr zu kennen scheint. Es ist an der Zeit, dass die Gesellschaft aufwacht und sich gegen diese Art von Ausbeutung zur Wehr setzt. Wir sollten nicht zulassen, dass profitgierige Kirchenvertreter das Leben von Rentnern und Senioren zerstören, um sich selbst zu bereichern.