THEO VAN GOGH NEWS : DER FINANZIER  VON JOE BIDENS WAHLKAMPF

Das FTX-Imperium ist pleite – Mindestens eine Milliarde Dollar von Kundengeldern verschwunden

Das ist passiert: Kundengelder des ehemaligen Krypto-Imperiums FTX sind verschwunden. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, der Krypto-Guru Sam Bankman-Fried habe insgeheim zehn Milliarden Dollar Kundengelder von FTX an sein Unternehmen Alameda Research transferiert. Ein grosser Teil der Gelder sei seitdem verschwunden. Nach Angaben eines Insiders beläuft sich der fehlende Betrag auf etwa 1,7 Milliarden Dollar, ein anderer spricht von 1 bis 2 Milliarden Dollar. Zu den neusten Entwicklungen

 

Darum ist es wichtig: Sam Bankman-Fried hat am Freitag unter anderem im Steuerparadies des amerikanischen Gliedstaats Delaware die Insolvenz seines Firmenkonglomerats angemeldet. Gut 130 juristische Entitäten mit Verbindungen zur internationalen Krypto-Handelsplattform FTX.com, zum amerikanischen Ableger FTX US und zur «Spekulationssparte» Alameda Research sind involviert. Anleger müssen um ihr Geld bangen und brauchen auf jeden Fall Geduld. Zum Bericht
Das ist der Hintergrund: FTX war zuletzt nicht nur die knappe Liquidität ausgegangen, sondern es verdichteten sich Hinweise auf Mängel an der Rechtmässigkeit der Geschäftsführung des Unternehmens, das sich wie viele andere als «seriös wie eine Börse» vermarktet hatte. Die Wertpapieraufsichtsbehörde der Bahamas hat nun einige FTX-Vermögenswerte eingefroren, in Japan setzten die Behörden einige lokale Aktivitäten der internationalen Plattform von FTX aus, während das australische Geschäft unter Zwangsverwaltung gestellt wurde.