THE CATEGORIZATION OF HUMAN BEINGS WITH UPPERCASES LIKE LGBTI OR XYZW OR KKDF etc. IS INHUMAN & REMEMBERS FASCIST OR STALINIST PATTERNS.

LETTERS TO MESOP / BRIEFE PER EMAIL AN DIE MESOP REDAKTION :

Ekelhafter ging es wirklick nicht mehr, oder!? – Ihr kotzt mich an! – Müslüm Ö. muslumo@riseup.net

Dear MESOP editors,

I am writing with reference to your comments on the acronym  Lesbian Gay Bisexual Transgender (LGBT) which you seem to find amusing (See below). It is sad to see that as an organisation advocating on behalf of the Kurds, you have not taking a stand against homophobia which is the same intolerant and arrogant mentality that refuses to accept that Kurds have the same human rights as any other collectivity.

Speaking about creativity in finding a name I wonder whether you would have chosen the name MESOP for your organisation if you knew it was a name for a fashion brand that ” find inspiration in the natural beauty of the female form”. – Moreover, following your mentality, it’s is a mystery that the Asian Restaurant “Bok Restaurant” which has several branches in Hamburg and well visited even among Turkish speaking community who know the meaning of BOK.

I guess what I am trying to say is that if you don’t have a consciousness  about the importance of taking a stance against any kind of discrimination, you should at least abstain from making public statements that are against human rights and classified as hate crimes in  many countries.

Best, Dr. Necla Acik, London

Dear Dr. Necla Acik,

Would you please be so kind to realize that there is a relevant difference between an object (like a Restaurant or MESOP which is a law registered Organisation) and human beings. The subsumtion of human groups and collectives under administrative terms is always and forever fascist or stalinist.

Best from Frankfurt & Franz Kafka

Rosemarie O’Sullivan (MESOP)

DER MENSCH LTI

Werte Schwester Müslüm,

Der Antifaschist und Sprachforscher Viktor Klemperer legte mit seinem Werk „DER MENSCH LTI „ – “Lingua Tertii Imperii – Die Sprache des Dritten Reiches” eine beeindruckende und authentische Analyse der Manipulation durch Sprache in der Nazizeit vor, die Hitler, Göring, Rosenberg oder Goebbels unters deutsche und europäische Volk mischten.

„Philologie der Nationalsozialisten: Namensverkürzungen(…)“[3] und „Die Sprache des 3. Reiches begann lyrisch-ekstatisch, dann glitt sie ins Mechanisch-Materialistische.“[4] Der Mensch LTI.

http://www.grin.com/de/e-book/126929/victor-klemperers-lti-zur-sprache-des-nationalsozialismus

Sprachtypisch für totalitären Jargon ist nach Meinung des  verfolgten Genossen + Sprachforschers Victor Klemperer die Erfassung und Definition von Menschenkohorten mit fabrikmäßigen Kurzbezeichnungen, die aus ihrem lebendigen Wesen Verwaltungsangelegenheit machen. Menschliche Neigungsgruppen  + Kollektive mit Versalien abzustempeln und in gestanzten Sprachnormen vorzuführen: –  bedeutet immer das evidente Gegenteil jeder Emanzipation und ist als ein regressiver Jargon Grundkennzeichen der Faschisten und Stalinisten im 20. Jahrhundert.

Rosa Luxemburg  wendet sich in ihren tiefempfindenen „Briefen aus dem Gefängnis“ gegen ausnahmslos alle „jene, welche Gruppen oder gar die ganze Menschheit in Kürzeln“ benennen. Der Mensch LTI oder eben LGBT oder LGBTI.

Solche Leute und solche Ansichten, die auf leidvoller Erfahrung beruhen, liebe Schwester Müslüm, „kotzen“ Dich an ?

Oder wolltest Du uns einfach nur  rechtgeben, indem Du selber dich mit einer  Sprache widerlegst, die zum „kotzen“ ist ?

Ekelhafter ging es wirklick nicht mehr, oder!?
Ihr kotzt mich an! Müslüm Ö.
muslumo@riseup.net

Am 23.10.2013 20:08, schrieb MESOP:

LGBTI – kurdisch

WIE ABER KANN MAN, SOLLTE ZUR LIEBE MAN FÄHIG SEIN, SICH SO BEZEICHNEN WIE EINE INDUSTRIENORM FÜR WASSERROHRE : LGBT + LGBTI ?

HêvîLGBTI: Die erste kurdische LGBT-Organisierung in Istanbul – ISKU (Pressemitteilung) – HêvîLGBTI:

Die erste kurdische LGBT-Organisierung in Istanbul. HêvîLGBTI ist entstanden. Im Block der LGBTI.

War kein wirklicher einfallsreicher  Eigen-Name mehr möglich, sondern nur ein quasi Akronym, das sprachlich an die Normen stalinistischer Patentierung erinnert?

Wer solche Industriemarkierungen für sich wählt,  der / die / es – ist nicht anders, sondern höchst konform.

Eine „neue schönere feministische Sprache“ ist dies jedenfalls nicht.  (MESOP)