MESOPOTAMIA NEWS KURDISTAN IRAQ : Landmine laid by PKK kills Peshmerga, wounds another in Kurdistan Region: Source
Hiwa Shilani Peshmerga soldier Tariq Qadir was killed on Friday, reportedly by a PKK-laid landmine.
ERBIL (Kurdistan 24) – An explosion caused by a landmine set by the Kurdistan Workers’ Party (PKK) killed a Peshmerga fighter and wounded another in a rural area northeast of the Kurdistan Region’s capital of Erbil, according to local sources.
The incident occured in the village of Sinka, located between the Gobi Hajer and Birkum in Sidakan district.
MESOPOTAMIA NEWS : TAIK schlägt sich Biden-Administration als Partner gegen China vor
- Nicholas Morgan AHVA NEWS 13.03.2021 Der Präsident des Turkey-United States Business Council (TAIK), der größten Handelsgruppe der Türkei in den USA, stellte sich der Regierung von Präsident Joe Biden mit Vorschlägen vor, wie die beiden Länder eine engere Zusammenarbeit erreichen können.
Der TaiK-Präsident Mehmet Ali Yaléndaa leitete die Bemühungen am Montag mit einem Brief an Außenminister Antony Blinken. Er gratulierte Blinken zu seiner Bestätigung des Amtes und lobte Blinken für seine “wohlverdiente Ernennung” zum Leiter des Außenministeriums und brachte seinen Eifer zum Ausdruck, eine Arbeitsbeziehung aufzubauen.
MESOPOTAMIA NEWS SIGNIFICANT ! : TAIK introduces itself to Biden administration, proposes to partner against China
Nicholas Morgan AHVAL NEWS Mar 13 2021 09:57
The president of the Turkey-United States Business Council (TAIK), Turkey’s largest trade group in the U.S., introduced itself to President Joe Biden’s administration with proposals on how the two countries can achieve greater cooperation.
Mehmet Ali Yalçındağ, TAIK’s president, led the effort with a letter to Secretary of State Antony Blinken on Monday. Congratulating Blinken on his confirmation to the post, Yalçındağ praised Blinken for his “well-deserved appointment” to lead the Department of State and expressed his eagerness to build a working relationship.
MESOPOTAMIA NEWS PANDEMISCHE KORRESPONDENZ „The Great Reset“: Wie das Weltwirtschaftsforum in Davos die LSBT-Ideologie als kapitalistisch förderlich promoted Der „Great Reset“ ist auf dem Vormarsch: Das Weltwirtschaftsforum in Davos verfolgt Pläne zur Neugestaltung der Welt im Zuge der Corona-Krise, die von den globalen Eliten aus Politik und Wirtschaft massiv unterstützt werden. Ein zentraler Bestandteil ist die weltweite Durchsetzung der LSBT-Ideologie. Was ist der „Great Reset“? In einer virtuellen Konferenz im Mai 2020 verkündete der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, im Beisein des britischen Thronfolgers, Prinz Charles, des UN-Generalsekretärs António Guterres und der IWF-Direktorin Kristalina Georgieva den Beginn des Projekts „The Great Reset“. Die Corona-Krise biete die Gelegenheit für einen „großen Neustart“ oder „großen Umbruch“, um „einen neuen Gesellschaftsvertrag aufzubauen“ und „ein funktionierendes System intelligenter globaler Zusammenarbeit wiederher[zu]stellen“. In ihrem viel beachteten Buch „COVID-19: Der große Umbruch“ schreiben Klaus Schwab und Thierry Malleret ergänzend, jetzt „da die wirtschaftlichen Notmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie in Kraft getreten sind, kann die Gelegenheit genutzt werden, um institutionelle Veränderungen in die Wege zu leiten und politische Entscheidungen zu treffen, die die Volkswirtschaften auf einen neuen Weg in eine gerechtere, grünere Zukunft führen“ (S. 64f). Die globalen Eliten in Davos Was zunächst nur nach den Träumereien eines exzentrischen Multimillionärs klingen mag, entpuppt sich als bitterer Ernst und hat direkte Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Denn hinter dem Weltwirtschaftsforum stehen die mächtigsten Personen und Organisationen der Welt. Auf dem jährlichen Treffen im schweizerischen Davos geben sich die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft und Medien die Klinke in die Hand. Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum, das als virtuelle Konferenz stattfand, bekannte sich auch Angela Merkel zum „Great Reset“ und betonte: „Wenn wir uns anschauen, was die Pandemie mit uns gemacht hat, ist mein Fazit, dass sie als Bestätigung all dessen gelten kann, was in den letzten Jahren immer den Geist von Davos ausgemacht hat. Die Fragen, die dort diskutiert wurden, waren richtig.“ Ebenso lobte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede: „Klaus, dank Ihrer Initiative ‚The Great Reset‘ stellt das Weltwirtschaftsforum auch in diesem Jahr die richtigen Fragen. Wir müssen aus dieser Krise lernen.“ Die Umsetzung ideologischer Gesellschaftsexperimente Die Bedeutung von Klaus Schwab, der auch über enge Kontakte zu China verfügt, und seinem Weltwirtschaftsforum als globale Machtfaktoren darf somit keinesfalls unterschätzt werden. Denn beim „Great Reset“ soll es um weit mehr als nur Wirtschaftsreformen gehen. Das große Ziel ist vielmehr die Erschaffung einer neuen weltweiten Gesellschaft(sordnung), darunter die Umsetzung ideologischer Gesellschaftsexperimente, ganz vorn dabei die LSBT-Ideologie. Klaus Schwab selbst verknüpft den „Great Reset“ mit dem LSBT-Thema: Im Buch „COVID-19: Der große Umbruch“ heißt es, der weltweite jugendliche Aktivismus greife „so unterschiedliche Themen wie Klimawandel, Wirtschaftsreformen, Geschlechtergleichheit und LGBTQ-Rechte“ auf und sei „ein Katalysator des Wandels und eine entscheidende Quelle für den großen Umbruch“ sein (S. 118). Verlängerter Arm oder Drahtzieher der LSBT-Lobby? Sonderlich überraschend ist das nicht. Das 1971 gegründete Weltwirtschaftsforum unterstützt bereits seit Jahren die internationale LSBT-Lobby. Auf der Webseite des Weltwirtschaftsforums finden sich zahlreiche Artikel in der Kategorie LGBTI Inclusion, die häufig von Vertretern von LSBT-Lobbygruppen wie zum Beispiel ILGA World, Human Rights Campaign oder OutRight Action International verfasst werden. Auch Mitarbeiter des LSBT-Netzwerks Open For Business, dem zahlreiche Konzerne wie Deutsche Bank, KPMG, Facebook, Google oder IKEA angehören, finden sich unter den Autoren. Ebenso eine leitende Mitarbeiterin der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte, die dort für die Entwicklung von „globalen Inklusionsstrategien“ und „LGBT+ diversity“ zuständig ist, sowie ein „LSBT-Redakteur“ der Thomson Reuters Foundation. Die thematische Bandbreite der Artikel ist groß: Den Lesern wird erklärt, warum „LSBT-freundliche“ Städte und Unternehmen innovativer sind und mehr „globale Talente“ anziehen. Es wird kritisiert, dass im US-Fernsehen LSBT-Charaktere unterrepräsentiert seien und dass gerade durch die Corona-Krise die angebliche Diskriminierung von LSBT-Personen zugenommen hätte. Davos-Teilnehmer geben jungen Menschen Tipps für ihr Coming-out und LSBT-Jugendbücher werden empfohlen. Eine Unternehmerin erzählt, wie die Teilnahme am Weltwirtschaftsforum ihr dabei geholfen hätte, ihr elfjähriges „Transgender Kind“ besser zu unterstützen. Die staatliche Finanzierung von Pubertätsblockern für Minderjährige wird gelobt, bezahlte Elternzeit für „Regenbogenfamilien“ und Investitionen in LSBT-Jugendangebote werden gefordert. Die Zielgruppe der meisten Artikel sind Unternehmen: Diese werden aufgefordert, mit lokalen LSBT-Aktivisten zu kooperieren, LSBT-Lobbygruppen zu finanzieren und selbst LSBT-Einfluss auf Politik und Gesellschaft zu nehmen. Unter dem Schlagwort „Great Reset“ wird außerdem behauptet, dass Städte mit hoher „LSBT-Inklusion“ sich besser von den wirtschaftlichen Schäden der Corona-Krise erholen würden. Neue machtvolle globale Netzwerke Aber die Einflussnahme des Weltwirtschaftsforums beschränkt sich nicht auf Veröffentlichungen: Das Forum im Schweizer Davos verhilft der LSBT-Lobby dazu, direkten Einfluss auf Politik und Wirtschaft zu nehmen. So fanden im Januar 2020 zwei Gesprächsrunden unter den Titeln „Free to Be (LGBTI)“ und „LGBTI Rights and the Role of the Private Sector“ mit Vertretern von Medien, Unternehmen, Universitäten und LGBT-Lobbygruppen statt. Bereits auf dem Forum im Jahr zuvor gründeten die Unternehmen Accenture, Boston Consulting Group, CISCO, Coca-Cola, Pepsi, Deloitte, Deutsche Bank, EY, Edelman, Johnson & Johnson, Mastercard, Microsoft, P&G, PwC, Salesforce und Scotiabank eine Partnerschaft für Global LGBTI Equality. Unterstützt wird die Initiative von Michelle Bachelet, der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Mittlerweile hat die Initiative hunderte Unternehmen dafür gewonnen, die United Nations LGBTI Standards of Conduct umzusetzen. Damit versprechen die Unternehmen unter anderem, unternehmensinterne LSBT-Netzwerke zu gründen, die LSBT-Lobby zu unterstützen und sich öffentlich für LSBT-Rechte einzusetzen. Zu den Unterstützern gehören unter anderem Airbnb, Airbus, Allianz, Calvin Klein, Daimler, Deutsche Post, Telekom, Facebook, Ebay, Google, H&M, Nike, Netflix, PayPal, Pfizer, Siemens, Spotify, Uber uvm. Wie diese Beispiele zeigen, fungiert das Weltwirtschaftsforum als virtuelle und analoge Plattform zur Vernetzung globaler Akteure aus Politik, Wirtschaft, Medien, Universitäten und der LSBT-Lobby. Ausgehend vom Forum fließen die neu geschmiedeten Pläne über die ganze Bandbreite der globalen Influencer wiederum in alle Lebensbereiche und Gesetzgebungen ein. Mit dem massiven Vorantreiben der LSBT-Ideologie stellt das Weltwirtschaftsforum eine direkte Gefahr für die Familie dar. Als Aktionsbündnis DemoFürAlle werden wir unsere Recherchen über den „Great Reset“ fortsetzen und in den nächsten Wochen hier veröffentlichen.
Der „Great Reset“ ist en marche: Das Weltwirtschaftsforum in Davos verfolgt Pläne zur Neugestaltung der Welt im Zuge der Corona-Krise, die von den globalen Eliten aus Politik und Wirtschaft massiv unterstützt werden. Ein zentraler Bestandteil ist die weltweite Durchsetzung der LSBT-Ideologie. Was ist der „Great Reset“? In einer virtuellen Konferenz im Mai 2020 verkündete der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, im Beisein des britischen Thronfolgers, Prinz Charles, des UN-Generalsekretärs António Guterres und der IWF-Direktorin Kristalina Georgieva den Beginn des Projekts „The Great Reset“. Die Corona-Krise biete die Gelegenheit für einen „großen Neustart“ oder „großen Umbruch“, um „einen neuen Gesellschaftsvertrag aufzubauen“ und „ein funktionierendes System intelligenter globaler Zusammenarbeit wiederher[zu]stellen“. In ihrem viel beachteten Buch „COVID-19: Der große Umbruch“ schreiben Klaus Schwab und Thierry Malleret ergänzend, jetzt „da die wirtschaftlichen Notmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie in Kraft getreten sind, kann die Gelegenheit genutzt werden, um institutionelle Veränderungen in die Wege zu leiten und politische Entscheidungen zu treffen, die die Volkswirtschaften auf einen neuen Weg in eine gerechtere, grünere Zukunft führen“ (S. 64f). Die globalen Eliten in Davos Was zunächst nur nach den Träumereien eines exzentrischen Multimillionärs klingen mag, entpuppt sich als bitterer Ernst und hat direkte Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Denn hinter dem Weltwirtschaftsforum stehen die mächtigsten Personen und Organisationen der Welt. Auf dem jährlichen Treffen im schweizerischen Davos geben sich die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft und Medien die Klinke in die Hand. Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum, das als virtuelle Konferenz stattfand, bekannte sich auch Angela Merkel zum „Great Reset“ und betonte: „Wenn wir uns anschauen, was die Pandemie mit uns gemacht hat, ist mein Fazit, dass sie als Bestätigung all dessen gelten kann, was in den letzten Jahren immer den Geist von Davos ausgemacht hat. Die Fragen, die dort diskutiert wurden, waren richtig.“ Ebenso lobte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede: „Klaus, dank Ihrer Initiative ‚The Great Reset‘ stellt das Weltwirtschaftsforum auch in diesem Jahr die richtigen Fragen. Wir müssen aus dieser Krise lernen.“ Die Umsetzung ideologischer Gesellschaftsexperimente Die Bedeutung von Klaus Schwab, der auch über enge Kontakte zu China verfügt, und seinem Weltwirtschaftsforum als globale Machtfaktoren darf somit keinesfalls unterschätzt werden. Denn beim „Great Reset“ soll es um weit mehr als nur Wirtschaftsreformen gehen. Das große Ziel ist vielmehr die Erschaffung einer neuen weltweiten Gesellschaft(sordnung), darunter die Umsetzung ideologischer Gesellschaftsexperimente, ganz vorn dabei die LSBT-Ideologie. Klaus Schwab selbst verknüpft den „Great Reset“ mit dem LSBT-Thema: Im Buch „COVID-19: Der große Umbruch“ heißt es, der weltweite jugendliche Aktivismus greife „so unterschiedliche Themen wie Klimawandel, Wirtschaftsreformen, Geschlechtergleichheit und LGBTQ-Rechte“ auf und sei „ein Katalysator des Wandels und eine entscheidende Quelle für den großen Umbruch“ sein (S. 118). Verlängerter Arm oder Drahtzieher der LSBT-Lobby? Sonderlich überraschend ist das nicht. Das 1971 gegründete Weltwirtschaftsforum unterstützt bereits seit Jahren die internationale LSBT-Lobby. Auf der Webseite des Weltwirtschaftsforums finden sich zahlreiche Artikel in der Kategorie LGBTI Inclusion, die häufig von Vertretern von LSBT-Lobbygruppen wie zum Beispiel ILGA World, Human Rights Campaign oder OutRight Action International verfasst werden. Auch Mitarbeiter des LSBT-Netzwerks Open For Business, dem zahlreiche Konzerne wie Deutsche Bank, KPMG, Facebook, Google oder IKEA angehören, finden sich unter den Autoren. Ebenso eine leitende Mitarbeiterin der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte, die dort für die Entwicklung von „globalen Inklusionsstrategien“ und „LGBT+ diversity“ zuständig ist, sowie ein „LSBT-Redakteur“ der Thomson Reuters Foundation. Die thematische Bandbreite der Artikel ist groß: Den Lesern wird erklärt, warum „LSBT-freundliche“ Städte und Unternehmen innovativer sind und mehr „globale Talente“ anziehen. Es wird kritisiert, dass im US-Fernsehen LSBT-Charaktere unterrepräsentiert seien und dass gerade durch die Corona-Krise die angebliche Diskriminierung von LSBT-Personen zugenommen hätte. Davos-Teilnehmer geben jungen Menschen Tipps für ihr Coming-out und LSBT-Jugendbücher werden empfohlen. Eine Unternehmerin erzählt, wie die Teilnahme am Weltwirtschaftsforum ihr dabei geholfen hätte, ihr elfjähriges „Transgender Kind“ besser zu unterstützen. Die staatliche Finanzierung von Pubertätsblockern für Minderjährige wird gelobt, bezahlte Elternzeit für „Regenbogenfamilien“ und Investitionen in LSBT-Jugendangebote werden gefordert. Die Zielgruppe der meisten Artikel sind Unternehmen: Diese werden aufgefordert, mit lokalen LSBT-Aktivisten zu kooperieren, LSBT-Lobbygruppen zu finanzieren und selbst LSBT-Einfluss auf Politik und Gesellschaft zu nehmen. Unter dem Schlagwort „Great Reset“ wird außerdem behauptet, dass Städte mit hoher „LSBT-Inklusion“ sich besser von den wirtschaftlichen Schäden der Corona-Krise erholen würden. Neue machtvolle globale Netzwerke Aber die Einflussnahme des Weltwirtschaftsforums beschränkt sich nicht auf Veröffentlichungen: Das Forum im Schweizer Davos verhilft der LSBT-Lobby dazu, direkten Einfluss auf Politik und Wirtschaft zu nehmen. So fanden im Januar 2020 zwei Gesprächsrunden unter den Titeln „Free to Be (LGBTI)“ und „LGBTI Rights and the Role of the Private Sector“ mit Vertretern von Medien, Unternehmen, Universitäten und LGBT-Lobbygruppen statt. Bereits auf dem Forum im Jahr zuvor gründeten die Unternehmen Accenture, Boston Consulting Group, CISCO, Coca-Cola, Pepsi, Deloitte, Deutsche Bank, EY, Edelman, Johnson & Johnson, Mastercard, Microsoft, P&G, PwC, Salesforce und Scotiabank eine Partnerschaft für Global LGBTI Equality. Unterstützt wird die Initiative von Michelle Bachelet, der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Mittlerweile hat die Initiative hunderte Unternehmen dafür gewonnen, die United Nations LGBTI Standards of Conduct umzusetzen. Damit versprechen die Unternehmen unter anderem, unternehmensinterne LSBT-Netzwerke zu gründen, die LSBT-Lobby zu unterstützen und sich öffentlich für LSBT-Rechte einzusetzen. Zu den Unterstützern gehören unter anderem Airbnb, Airbus, Allianz, Calvin Klein, Daimler, Deutsche Post, Telekom, Facebook, Ebay, Google, H&M, Nike, Netflix, PayPal, Pfizer, Siemens, Spotify, Uber uvm. Wie diese Beispiele zeigen, fungiert das Weltwirtschaftsforum als virtuelle und analoge Plattform zur Vernetzung globaler Akteure aus Politik, Wirtschaft, Medien, Universitäten und der LSBT-Lobby. Ausgehend vom Forum fließen die neu geschmiedeten Pläne über die ganze Bandbreite der globalen Influencer wiederum in alle Lebensbereiche und Gesetzgebungen ein. Mit dem massiven Vorantreiben der LSBT-Ideologie stellt das Weltwirtschaftsforum eine direkte Gefahr für die Familie dar. Als Aktionsbündnis DemoFürAlle werden wir unsere Recherchen über den „Great Reset“ fortsetzen und in den nächsten Wochen hier veröffentlichen. |
MESOPOTAMIA NEWS Irak: Schiitische Milizen lassen Sunniten nicht zurückkehren – Sunni IDPs in Kurdistan accuse Shiite militias of preventing their return to Babil
13 März 2021 – Sieben Jahre nach der Befreiung vom Islamischen Staat können die nach Irakisch-Kurdistan Vertriebenen nicht in ihre von den schiitischen Volksmobilmachungskräften besetzte Heimat zurückkehren.
Irak: Schiitische Milizen lassen Sunniten nicht zurückkehren
Trotz der Befreiung der irakischen Provinz Babil vom Islamischen Staat (ISIS) sagen aus der Region vertriebene Familien, die in Lagern der kurdischen Region Garmiyan Unterschlupf fanden, dass sie wegen der Bedrohung durch schiitische Milizen nicht nach Hause zurückkehren können. Die Binnenflüchtlinge aus Babil behaupten, dass schiitische Milizen, insbesondere die vom Iran unterstützte Kataib Hisbollah, ihre Stadt Jurf Sakhar besetzt haben und die ursprünglichen Bewohner, die jetzt als Vertriebene leben, nicht nach Hause zurückkehren lassen.
MESOPOTAMIA NES : DIE VOLKSREPUBLIK ROT CHINA BESTMMT DEN INHALT DEUTSCHER KINDERBÜCHER !
Ausgestoßene der Woche: Xi bläst Halali. Carlsen Verlag fällt um. – von Kolja Zydatiss 13. März 2021
Der erste Ausgestoßene der Woche ist der Carlsen Verlag. Das Hamburger Unternehmen hatte vergangenes Jahr das Bilderbuch „Ein Corona-Regenbogen für Anna und Moritz“ herausgebracht das Kindern ab drei Jahren „die wichtigsten Tipps für Kita und Grundschule zum richtigen Verhalten in der Corona-Zeit leicht verständlich“ nahebringen will. So weit, so pädagogisch wertvoll.
Allerdings findet sich in dem Buch auch der Satz „Das Virus kommt aus China und hat sich von dort aus auf der ganzen Welt ausgebreitet.“ Das entspricht dem heutigen Wissensstand, erwies sich für den Verlag aber als Tritt ins Hornissennest. Wie Die Welt berichtet, veröffentlichte das chinesische Generalkonsulat in Hamburg Anfang März eine Mitteilung in chinesischer Sprache, in der es vor dem „latenten Sicherheitsrisiko“ warnte, das von einer „unsachgemäßen Darstellung“ in „einem Kinderbuch“ ausgehe. Das Konsulat behauptete, einen „strengen Einspruch“ an den Verlag geschickt zu haben.
MESOPOTAMIA NEWS IN OUR GLORIOUS RAINBOW TIMES : POETRY NOW IS COMPLETE AND EVEN ONLY RACE !
A translator for Amanda Gorman’s poem has been dropped in Spain
Published 12th March 2021 – A translator for Amanda Gorman’s poem has been dropped in Spain – Written by Jack Guy, CNN
A writer hired to translate Amanda Gorman’s poem “The Hill We Climb” into Catalan said he has been removed from the position by publisher Univers.
Victor Obiols, whose previous work includes Catalan translations of William Shakespeare and Oscar Wilde, told CNN Thursday that the commission was initially approved by Gorman’s representatives, but they later decided he wasn’t right for the job. It is the second such case in Europe in the past month, after a Dutch writer stepped back from their commission in February after anger that a Black writer was not chosen.
Französisches Weltraummanöver : Macrons Laserangriff
MESOPOTAMIA NEWS : BEVOR ROT CHINA DIE EU SATELLITEN LIQUIDIERT / DER KRIEG HAT SCHON BEGONNEN !
- Von Michaela Wiegel, Paris FAZ- 12.03.2021-22:02
Frankreich hat zum ersten Mal ein Weltraummanöver abgehalten. Künftig will die Regierung in Paris französische Satelliten zum Schutz vor feindlichen Angriffen mit Laserwaffen ausstatten.
Präsident Emmanuel Macron hat am Freitag einen Laserangriff im Weltall kommandiert – am Computer.
MESOPOTAMIA NEWS OPINION BY „THE HILL“ : Unsere Präsenz im Irak bleibt ein wesentliches nationales Sicherheitsinteresse der USA
VON DAVID SCHENKER, MEINUNGSBEITRAG — 11.03.2111 10:00 UHR EST
DIE VON DEN BEITRAGENDEN GEÄUSSERTEN ANSICHTEN SIND IHRE EIGENEN UND NICHT DIE ANSICHT VON THE HILL
Als ich Anfang 2020 als Assistant Secretary of State for Near Eastern Affairs tätig war, wurde ich von einer Gruppe von Analysten gefragt, was meine “schwarzen Schwäne” für die Region seien – Ereignisse, die unwahrscheinlich schienen, aber sehr folgenreich sein könnten. Diejenige, die sofort in den Sinn kam, war die Aussicht, dann eine Mustafa al-Kadhimi, ein westlich orientierter Doppelstaatsbürger des Vereinigten Königreichs, könnte sich an der Opposition der vom Iran unterstützten schiitischen Milizen vorbeikämpfen, um Premierminister des Irak zu werden. Ich hatte damals das Gefühl, dass dies ein Spielverderb für den Irak und die Region sein könnte.
Während meiner Amtszeit im Außenministerium habe ich den Irak mehr besucht als jeder andere der 18 Staaten in der Region. Auf fast einem Dutzend Reisen traf ich mich mit den Führern des Landes, um Bagdad zu ermutigen, sich zu verstärken und seinen Teil zur Durchsetzung der Souveränität beizutragen oder zumindest seinen internationalen Verpflichtungen aus dem Wiener Übereinkommen um Diplomaten zu schützen. Bis 2020 waren vom Iran unterstützte schiitische Milizen, die DARAUF aus waren, US-Streitkräfte und Diplomaten aus dem Land zu vertreiben, an einer Kampagne von Raketen- und Raketenangriffen beteiligt, die auf amerikanisches Personal abzielten und die Nachhaltigkeit unserer Präsenz bedrohten.
Meine Gespräche mit dem damaligen Premierminister Adel Abdel Mahdi, der von 2018 bis 2020 im Einsatz war, waren steril. Als Abdel Mahdi dazu gedrängt wurde, Schritte zu unternehmen, um das Leben der Amerikaner zu schützen, punted. Mehr als einmal trabte er seinen Lieblings-Obsequious-Aphorismus heraus: “Der Iran ist unser Nachbar; Sie [die Vereinigten Staaten] sind unser Freund.”Werbung
Als die Angriffe auf US-Personal und Interessen intensiviertwurden – ihren Höhepunkt mit dem im Januar 2020 orchestrierten Sturm unserer Botschaft in Bagdad, die anschließende Töten des Kommandeurs der iranischen Revolutionsgarden, Qassem Soleimani, und der unverbindliche Abstimmung im Parlament, um US-Truppen von irakischem Boden zu vertreiben – die Beziehungen zu Abdel Mahdi verschlechterten sich.
Die Wahl von Geheimdienstchef Mustafa al-Kadhimi zum Ministerpräsidenten im Mai 2020 schien einen besseren Tag zu signalisieren. Kadhimi war eine bekannte Größe für die USA, ein irakischer Patriot, der die Vorteile einer engen Arbeitsbeziehung mit Washington schätzte und einen echten Wunsch nach Souveränität artikulierte. Doch Kadhimi stand vor ähnlichen Herausforderungen wie Abdel Mahdi.
Nur einen Monat nach seiner Amtszeit unternahm Kadhimi den beispiellosen positiven Schritt Verhaftung von Mitgliedern der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz Kataib, die für einen Raketenangriff auf die US-Botschaft in Bagdad verantwortlich ist. In den folgenden Stunden mobilisierten bewaffnete Milizionäre, umdieb Kadhimis Palast in der Grünen Zone und die Büros der Anti-Terror-Dienste und forderten die Freilassung der Gefangenen.
Meiner Meinung nach ist Kadhimi vielleicht der beste irakische Ministerpräsident seit dem Putsch von 1958, der schließlich die Baathisten an die Macht brachte. Mutig und nationalistisch hat Kadhimi seine Bereitschaft gezeigt, schwierige Entscheidungen im Interesse des Irak zu treffen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger erkennt er an, dass die 100.000 vom Iran unterstützten Milizen zusammen mit der vom Iran geförderten Korruption und der politischen Einmischung sein Land zerstören.
Angesichts einer sehr realen Bedrohung durch den Iran hat Kadhimi nur begrenzte Möglichkeiten. Schließlich hat der “Nachbar” eine Vorliebe dafür, seine politischen Gegner zu töten. Trotz Drohungen hat Kadhimi weiterhin vom Iran unterstützte schiitische Milizen festgenommen, die verdächtigt werden, Amerikaner ins Visier genommen zu haben. Aber es gibt eine Grenze, wie weit er gehen kann. Letztendlich kann Bagdad selbst unter Kadhimi seiner Verpflichtung, die Amerikaner zu schützen, nicht nachkommen und wird wahrscheinlich nie in der Lage sein, dies zu tun, solange iranische Terrorvertreter den Staat beherrschen.
Trotz dieser Herausforderungen bleibt unsere Präsenz im Irak ein wichtiges nationales Sicherheitsinteresse der USA. Das US-Militär und Mitglieder einer großen Koalition von Staaten wurden auf Einladung der irakischen Regierung in den Irak entsandt, um das Wiederaufleben des IS zu besiegen und zu verhindern. Fehlende amerikanische Fähigkeiten – insbesondere bewaffnete Aufklärung, Überwachung und Aufklärung oder Isr, Drohnen — die Mission würde scheitern. Gleichzeitig würde ein Rückzug der USA die militärischen Fähigkeiten des Irak schmälern, das Vertrauen in den Staat untergraben und eine bereits schwere Wirtschaftskrise. Am wichtigsten ist vielleicht, dass ein Abzug der USA Bagdad vollständig nach Teheran bringen würde, was alle Hoffnungen auf einen souveränen Irak beenden und die regionalen hegemonialen Ambitionen des Iran weiter bestärken würde.
Seit Präsident BidenDie Einweihung, Angriffe auf die US-Präsenz haben zugenommen und sind tödlicher geworden. Die 25. Feb. Vergeltungs-Luftangriffe in Syrien gegen Kataib Hisbollah für die Tötung von zwei US-Militärauftragnehmern war eine unmissverständliche Aussage, dass Washington diese Aggression nicht unbeantwortet lassen wird. Machen Sie keinen Fehler, aber es wird weitere Angriffe nicht abschrecken. Tatsächlich hat Washington am 3. März – weniger als eine Woche nach der Bombardierung Syriens durch Washington — 10 Raketen wurden abgefeuert bei den US-Truppen auf dem Stützpunkt Ayn al Assad.
Die Ausrichtung auf diese Milizen allein wird künftige Angriffe nicht abschrecken, da sie mehr oder weniger von Teheran ausgebildet, ausgerüstet, finanziert und geleitet werden. Und der Iran ist bereit, die Vereinigten Staaten bis zum letzten irakischen Schiiten zu bekämpfen.
In den letzten Monaten der Trump-Administration verschaffte sich Washington eine Atempause von tödlichen Angriffen im Irak, indem es damit drohte, den Iran direkt für das Vorgehen seiner Stellvertreter verantwortlich zu machen, indem es den Iran direkt ins Visier nahm. das tödlicher Angriff gegen die US-Basis in Erbil im Februar war die erste ihrer Art seit dem 11. März 2020, die eine Rückkehr in eine gefährliche Periode vorausahnt. Um den Kreislauf zu durchbrechen und einen weiteren Tod amerikanischer Truppen und Diplomaten zu verhindern, obliegt es der Biden-Administration, glaubwürdige Abschreckung wiederherzustellen. Um US-Personal zu schützen und unsere Präsenz im Irak zu erhalten, muss Washington über die Stellvertreter hinausgehen und damit beginnen, Teheran zur Rechenschaft zu ziehen.
David Schenker ist Senior Fellow am Washington Institute for Near East Policy. Von Juni 2019 bis Januar 2021 war er stellvertretender Staatssekretär für Nahost-Angelegenheiten. Folgen Sie ihm auf Twitter @davidschenker1.
MESOPOTAMIA NEWS VORHERSAGE : Türkei, Russland, Katar drängen auf wenig wahrscheinlichen neuen Syrien-Friedenskurs
Das trilaterale Treffen zwischen den Ländern soll auf eine politische Lösung des zehnjährigen Konflikts in Syrien drängen.
Amberin Zaman – 11.03.2021 AL MONITOR – Die Außenminister der Türkei, Russlands und Katars kamen heute in Doha zusammen, dem ersten trilateralen Treffen dieser Art, bei dem die Parteien die Bedeutung der Wahrung der territorialen Integrität Syriens betonten. Ihre Botschaft schien die Vereinigten Staaten ins Visier zu nehmen, die die autonome Regierung der syrischen Kurden im energiereichen Nordosten des Landes mit Hunderten von Spezialkräften verteidigen und keine Pläne haben, das Land zu verlassen.
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