MESOPOTAMIA NEWS FOCUS : Biden may speak with Turkey’s Erdoğan this week after Mitsotakis call
Nicholas Morgan AHVAL NEWS – Mar 29 2021 09:53
United States President Joe Biden may speak with Turkish President Recep Tayyip Erdoğan as early as this week, ending months of silence from the new occupant of the White House.
Sources in Washington told Ahval News on Sunday that White House officials informed Turkish diplomats that there was a likelihood that Biden would make a phone call to Erdoğan now that he has called Greek Prime Minister Kyriakos Mitsotakis. He spoke with Mitsotakis on March 25, the 200th anniversary of Greece’s independence from the Ottoman Empire.
MESOPOTAMIA NEWS KURDISTAN-IRAQ: Jesidischer KRG-Kommandant befürchtet Krieg mit PKK in Shingal
Laut einem Abkommen vom Oktober sollen alle Milizen abziehen und die Zentralregierung für die Sicherheit der Region Shingal sorgen, woran sich die PKK aber nicht hält. – Dilan Sirwan, Rudaw – 29 März 2021
Der Kommandeur einer jesidischen bewaffneten Truppe, die Teil der Peshmerga-Kräfte der Region Kurdistan ist, sagte am Freitag, er befürchte, dass im umstrittenen Bezirk Shingal ein Krieg ausbrechen könnte, da die Spannungen zwischen der irakischen Armee und den Milizen, die mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbunden sind, weiter zunehmen.
MESOPOTAMIA NEWS : TROUBLE INSIDE OF THE KURDISH FAMILY – Shingal agreement must be implemented or there will be war, says Yazidi commander
26-03-2021 – Dilan Sirwan – RUDAW – ERBIL, Kurdistan Region — The commander of a Yazidi armed force part of the Kurdistan Region Peshmerga forces said on Friday he fears war could break out in the disputed district of Shingal as tensions between the Iraqi army and militias affiliated with the Kurdistan Workers’ Party (PKK) continue to grow.
“The Iraqi side had initially planned for all armed groups to leave the center of Shingal today, however it seems that the time could be extended until April 1,” Haidar Shasho told Rudaw English.
Shasho is commander of Shingal’s Ezidkhan Protection Force, a Yazidi armed group incorporated into the Kurdistan Region Peshmerga forces. If the armed groups do not voluntarily withdraw, he is worried the Iraqi army may use force.
MESOPOTAMIA NEWS : DER THEORETIKER DER POSTMODERNE & DIE KLEINEN KNABEN
When Foucault was in Tunisia in the late 1960s, he regularly raped boys aged roughly 8- to 10-years-old on the gravestones at a local cemetery, according to Guy Sorman, who met Foucault and saw him paying the children to arrange this.
French philosopher Michel Foucault ‘abused boys in Tunisia’
Matthew Campbell Sunday March 28 2021, 12.01am GMT, The Sunday Times
Michel Foucault was one of the first celebrity intellectuals of the 20th century remembered not only for his controversial analyses of prisons, madness and sexuality but for signing a petition in 1977 to legalise sex with children aged 13
The philosopher Michel Foucault, a beacon of today’s “woke” ideology, has become the latest prominent French figure to face a retrospective reckoning for sexually abusing children.
MESOPOTAMIA NEWS: ROT-CHINAS LOGISTISCHE STATION ZUR ÜBERNAHME VON EUROPA!
Signal an Washington : China macht seinen Einfluss im Mittleren Osten geltend
- Von Friederike Böge, Peking – FAZ – 28.03.2021-16:36 – Peking und Teheran haben ein Abkommen unterzeichnet, das auf 25 Jahre ausgelegt ist. Handelt es sich tatsächlich um eine Neuordnung des Mittleren Ostens, wie manche Berichte nahelegen?
Im Juni vergangenen Jahres machte in Iran ein 18 Seiten langes Dokument die Runde, das in Amerika für Aufregung sorgte. Sein Titel: „Finaler Entwurf eines Strategischen Partnerschaftsabkommens zwischen Iran und China“. In amerikanischen Medien war von einer neuen „Allianz“ die Rede und davon, dass China sich nun anschicke, den amerikanischen Einfluss im Mittleren Osten zurückzudrängen. Das Papier war mutmaßlich von der iranischen Regierung durchgestochen worden. Peking reagierte darauf mit eisernem Schweigen.
An diesem Wochenende schlossen die beiden Länder nun tatsächlich ein „Kooperationsabkommen“, das auf die kommenden 25 Jahre ausgelegt ist. Die Außenminister Wang Yi und Jawad Zarif unterzeichneten die Absichtserklärung in Teheran. Erstmals durften auch die chinesischen Staatsmedien darüber berichten. Der Inhalt der Vereinbarung wurde jedoch nicht veröffentlicht. Ob es sich dabei um jenen 18 Seiten langen Entwurf vom Juni handelte, blieb unklar. Darin war von einer engeren Kooperation im Ölsektor, bei der Atomenergie und im Militärsektor die Rede.
MESOPOTAMIA NEWS : DAS KOMMENDE SYSTEM HABECK/BAERBOCK – „ÜBERWACHEN-KONTROLLIEREN- STRAFEN!“ / Ein Rot-Chinesisches Punkte-Modell ?
Mit Quoten und Verboten in ein neues Deutschland: Warum die Grünen alles Mögliche sind, aber nicht liberal
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG 29. März 2021 – Die Partei Robert Habecks und Annalena Baerbocks profitiert bis jetzt am meisten von der Schwäche der Union. Sie gilt als bürgerlich, doch das ist ein Trugschluss. Der Blick ins Programm zeigt: In einer grünen Republik nähme der Staat seine Bürger unablässig bei der Hand. (…….)
»Dem grünen Kernanliegen, durch Regeln, Gesetze und Verbote ›uns als Menschen im Alltag zu entlasten‹, wohnt eine abgründige Unwucht inne: Die Grünen öffnen das Tor zur Vormundschaft des Staates. Sie misstrauen dem Menschen und fürchten seine Freiheit.
ROT-ROT-GRÜN
Eine solche «Ampel» käme laut jüngsten Umfragen auf zirka 50 Prozent. Grün-rot-rot läge knapp dahinter. In beiden Fällen folgten Robert Habeck oder Annalena Baerbock auf Angela Merkel. Wie sähe ein Deutschland aus, das nach dem Willen der Grünen gestaltet wäre? Die Antwort der Parteiprogramme lautet: Es wäre eine quotierte Republik mit einem fordernden und zuteilenden Staat, der nahezu alle Bereiche durchdringt. Das vermeintlich Gute wäre das umfassend geregelte Leben.
MESOPOTAMIA NEWS : EUROPÄISCHE LEHRER FLIEHEN VOR ISLAM / FÜR SIE KEIN MORIA IN SICHT ! / GRAND SUBMISSION !
Mohammed-Karikaturen : Englische Religionsstunde
- Von Gina Thomas FAZ – 29.03.2021-10:03 – Islamistische Elternversammlung vor verschlossenem Tor: Demonstranten vor der Batley Grammar School protestieren dagegen, dass ein Lehrer im Unterricht eine Karikatur des Propheten Mohammed gezeigt hat.
In der nordenglischen Mittelstadt Batley wurde ein Lehrer vom Dienst suspendiert, weil er im Unterricht eine Mohammed-Karikatur zeigte. Aktivisten protestieren weiter, aber Schüler solidarisieren sich.
In der nordenglischen Mittelstadt Batley musste ein Lehrer mit seiner Familie untertauchen. Gegen ihn wurden Morddrohungen ausgesprochen, weil er dreizehn- bis vierzehnjährigen Schülern im Religionsunterricht eine Mohammed-Karikatur gezeigt hat – es handelte sich offenbar um die „Charlie-Hebdo“-Zeichnung des Propheten mit einer Bombe im Turban.
MESOPOTAMIA NEWS : EIN KONKURS FÜR ÄGYPTEN! – Nadelöhr im Rohstofftransport : Israel & Emirate wollen Suezkanal umgehen
- Von Jochen Stahnke, Tel Aviv und Rainer Hermann FAZ – 28.03.2021-13:12
Israel und die Emirate wollen nicht mehr vom Suezkanal abhängig sein. Zwei gemeinsame Infrastrukturprojekte sind in Planung – eines davon hatte einst als Kooperation zwischen Israel und Iran begonnen.Bis das 400 Meter lange Containerschiff Ever Given am Mittwoch auf Grund gelaufen war, hatten jeden Tag 52 Schiffe den Suezkanal passiert. Jedes beförderte im Durchschnitt 10.000 Container. Damit werden durch den Suezkanal zwölf Prozent des maritimen Welthandels abgewickelt.
Zwei Projekte sollen die Abhängigkeit von diesem Nadelöhr künftig verringern. So wollen die Vereinigten Arabischen Emirate künftig bis zu 17 Prozent des Erdöls, das heute noch durch den Suezkanal nach Westen transportiert wird, durch die ausgebaute Pipeline von Eilat am Roten Meer nach Aschkelon am Mittelmeer pumpen. Zudem planen Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate den Bau einer Eisenbahnlinie vom Persischen Golf an den israelischen Mittelmeerhafen Haifa.
MESOPOTAMIA NEWS: DER ERBÄRMLICHE DENUNZIANT BENJAMIN STUCKRAD-BARRE GEGEN JULIAN REICHELT – VORWURF : DER MAG KEINE “CHINESEN!”
Im Zweifel gegen den Angeklagten
28 März 2021 – achgut -Am 13. März konnte man in der „Welt“ lesen, der Chefredakteur der Bild-Zeitung, Julian Reichelt, habe sich „auf eigenen Wunsch vorübergehend von seiner Funktion freistellen lassen“, er weise „die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, die aktuell in einem Compliance-Verfahren untersucht werden, zurück“.
Der Springer-Verlag, in dem sowohl die „Welt“ wie die „Bild“ erscheinen, erklärte, die Untersuchung sei „noch nicht abgeschlossen“, daher werde „das Unternehmen derzeit keine weiteren Angaben zum Verfahren und zum Gegenstand der Vorwürfe machen“.
Zu diesem Zeitpunkt machten Mutmaßungen und Spekulationen bereits die Runde. Die „Frankfurter Rundschau“ gab bekannt, worum es in dem Compliance-Verfahren ging: „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen ihm (Reichelt) Machtmissbrauch vor, Nötigung, Mobbing und Ausnutzen von Abhängigkeitsverhältnissen.“
Die FR und ihr Experte
Ein als Zeuge gegen Reichelt von der FR aufgerufener „Medienethiker“ namens Tanjev Schultz lieferte umgehend eine perfekte Ferndiagnose: „Psychosozial betrachtet kann die Arbeit bei so einem Boulevardblatt offenbar mit einer narzisstischen Kränkung einhergehen, die zu dem Impuls führt, andere Menschen fertigzumachen.“
Reichelts „Vergangenheit als Kriegsreporter“, sein „breitbeiniges Auftreten“, so der „Medienethiker“, würden gegen ihn sprechen. Wenig später präzisierte die Hamburger ZEIT die Vorwürfe. Reichelt stehe „wegen möglichen Machtmissbrauchs gegenüber Frauen unter Druck“, er soll „Frauen schlecht behandelt und seine Macht missbraucht haben“, indem er sie „im Zuge von intimen Beziehungen beruflich erst hochgelobt und später runtergeputzt“ habe.
MEOPOTAMIA NEWS EXCLUSIV : ZUR KATASTROPHALEN LAGE DER KURDEN IN NORD SYRIEN / AFRIN 2021 / WAS TUT EUROPA ?
Gesendet von Malpera: CANKURD – 28. März 2021
Nach drei Jahren türkischer, militärischer Besatzung, können tausende von kurdischen Familien aus dem Afrin Gebiet noch immer nicht zurück in ihre Dörfer.
Sie leben in Zelten, während in ihren Dörfern Araber, Turkmenen und Auguren leben und ihr ganzes Eigentum besetzen. Die Türkei ist ein Mitglied der N.A.T.O. Allianz. Die türkische Besatzungsmacht behauptet, dass sie in Afrin bleibt um die „terroristischen Organisationen“ zu bekämpfen, aber es sind keine bewaffneten Gruppen im Afrin Gebiet, außer diejenigen die mit der türkischen Armee gekommen sind und sich wie die Herren des Hauses benehmen. Die Kämpfer der PYD, die 58 Tage Widerstand gegen die türkische Übermacht in den Bergen geleistet haben, sind schon längst aus der Region zurückgezogen.
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