MESOPOTAMIA NEWS : 68er HEDONISMUS IS OVER & OUT / ES HERRSCHT WIEDER DER BIEDERMEIER DER 50er JAHRE – Viel Verbote & Verzicht

Früher konnte man noch lustvoll verlottern. Heute macht sich schon verdächtig, wer sich einmal gehenlässt

Der Rebell hat sich zu Tode rebelliert. Warum unser Biedermeier jenem der fünfziger Jahre gleicht. – Paul Jandl 30.03.2021, 05.30 Uhr NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

Da freut sich die Leber und in der Mitte eine gewisse Linda: Die amerikanische Schriftsteller-Legende Charles Bukowski (links) duelliert sich mit seinem deutschen Kollegen Thomas Brasch 1986 in Los Angeles.

Die Frau von Herrn Novak hat es nicht leicht. An vielen Dingen hat sie ihr Vergnügen. Sie «möcht’ so gerne in der Gosse liegen». Sinnlos will sie sich besaufen «und mit einem Freudenmädchen raufen». Ausserdem auf der Liste: «Männer toll verbrauchen», «Marihuana rauchen». Alle diese Dinge. Aber da ist der Novak. Und der «lässt mich nicht verkommen». Das Wiener Chanson vom irdischen Über-Ich namens Novak ist ein literarischer Klassiker scheiternder Ausschweifungen. Es erzählt von der fürsorglichen Belagerung durch einen Spiesser: «Ob angezogen oder als a nackter / Der Novak hat am ganzen Leib Charakter.»

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MESOPOTAMIA NEWS „ERDOGAN SCHÄTZT ROT CHINA“ : Türkei, China behaupten Annäherung trotz uigurischer Proteste,

AL MONITOR  – 31 März 2021 – Der Besuch des chinesischen Außenministers in der Türkei spiegelt den Wunsch beider Seiten wider, die bilateralen Beziehungen weiterzuentwickeln, obwohl die samt Probleme in erster Linie auf die breite öffentliche Unterstützung der Uiguren in der Türkei zurückzuführen sind.

Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu (2., L) spricht während eines Treffens mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi (2., R) am 15. Juni 2018 in Peking, China.Metin Gurcan30. März 2021

Der Besuch des chinesischen Außenministers Wang Yi in der Türkei in der vergangenen Woche unterstrich den Wunsch beider Seiten, ihre Annäherung vor allem im wirtschaftlichen Bereich voranzutreiben, trotz der weit verbreiteten Bedenken in der Türkei und im Ausland über Pekings Umgang mit seiner uigurischen Minderheit.

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MESOPOTAMIA NEWS :  Turkey, China assert rapprochement despite Uyghur protests, vaccine delay

The Chinese foreign minister’s visit to Turkey reflects the desire of both sides to further develop bilateral ties despite hitches stemming primarily from the widespread public support Uyghurs enjoy in Turkey.

Turkish Foreign Minister Mevlut Cavusoglu (2nd, L) speaks during a meeting with Chinese Foreign Minister Wang Yi (2nd, R) on June 15, 2018, in Beijing, China.Metin Gurcan – AL MONITOR –  March 30, 2021

Chinese Foreign Minister Wang Yi’s visit to Turkey last week underscored the desire of both sides to advance their rapprochement, especially in the economic field, despite widespread misgivings in Turkey and abroad over Beijing’s treatment of its Uyghur minority.

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MESOPOTAMIA NEWS : RESTLOS AULÖSCHEN – ELIMINIEREN – JEDEN GEDANKEN  – JEDE MÖGLICH ERINNERUNG  AN DIE 5000 JAHRE „WEISSE KULTUR“ !

Paris –  Ein islamisches Dorf im 21. Jahrhundert – Damit sich keiner „bloßgestellt“ fühlt: Pariser Museen schaffen römische Ziffern ab

Pariser Museen wie der Louvre haben die römischen Ziffern zur Kennzeichnung von Jahrhunderten, das Musée Carnavalet hat sie auch bei den Herrschernamen abgeschafft. Dass dies eine „egalitaristische Katastrophe“ und ein kultureller Rückschritt ist, befürchtet eine Literaturwissenschaftlerin im Causeur. – Meldung 25. März 2021

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Coalition official says militias should focus on ISIS rather than Kurdistan

MESOPOTAMIA NEWS SITU-REPORT KURDISTAN  – IRAQ

Col. Williams underlined that the US-led coalition will work with Iraqi security force partners and Kurdish security partners to address “outlaw militia groups.” Col. David Williams, the Director of the Kurdistan Coordination Center (KCC), during an interview with Kurdistan 24.

  1. März 2021 – Erbil (Kurdistan 24) – US Army Col. David Williams, the Erbil-based Director of the Kurdistan Coordination Center, told Kurdistan 24 on Tuesday that he doesn’t understand why ‘outlaw’ groups attack the Kurdistan Region rather than the Islamic State group.

The coordination center was established six years ago, as the fight against the so-called Islamic State began.

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Löbel – aber nicht wegen Maskenaffäre

MESOPOTAMIA NEWS : CDU ! – DIE PARTEI DER VORTEILSNEHMER & KORRUPTEN

  • Aktualisiert am 31.03.2021-13:13 FAZ – Der zurückgetretene Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel sieht sich einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft ausgesetzt. Es besteht ein „Anfangsverdacht für die Begehung mehrerer Straftaten“, darunter Untreue.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen den ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Nikolas Löbel ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Untreue eingeleitet. Die Behörde teilte am Mittwoch mit, „dass im Zusammenhang mit der Anmietung von Räumlichkeiten in der Geschäftsstelle des CDU-Kreisverbandes Mannheim, der Vergütung von Personal und einer dem Beschuldigten zuzurechnenden GmbH ein Anfangsverdacht für die Begehung mehrerer Straftaten“ bestehe.

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MESOPOTAMIA NEWS : WELTGEFAHR ROT CHINA !

Pekings blaue Männchen : Wie China auf Konfrontation im Südchinesischen Meer geht

  • Von Friederike Böge, Peking und Till Fähnders, Singapur – 31.03.2021- China provoziert die Philippinen mit paramilitärischen Schiffen, die als Fischerboote getarnt sind. Das bringt Präsident Rodrigo Duterte in Bedrängnis – und beunruhigt Washington.

Das philippinische Militär schickt inzwischen täglich Kampfflugzeuge über das Südchinesische Meer, um zu beobachten, was sich in der Lagune des Whitsun-Riffs tut. Dort, in der exklusiven Wirtschaftszone der Philippinen, ankert seit Wochen eine ganze Armada chinesischer Schiffe. Viele von ihnen sind mit Tauen einander zu kleineren und größeren Gruppen verbunden. Nach Angaben der philippinischen Marine sollen es Anfang des Monats 220 Schiffe gewesen sein, derzeit noch mindestens 183.

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MESOPOTAMIA NEWS : Sklaven von Natur – über die Entstehung des Hautfarbenrassismus

In der akademischen Welt zumal der USA ist das Wort «Rassismus» in aller Munde. Angesichts seines uferlosen und oft empiriefreien Gebrauchs ist es wichtig, die historischen Tatsachen zu kennen: Der Rassismus nach Hautfarbe entstammt dem arabischen Kulturkreis.

Egon Flaig NEUE ZÜRCHER ZEITUNG –  27.03.2021, 05.30 Uhr

Rassismus hat mit der Hautfarbe nichts zu tun. Viele postmoderne Autoren differenzieren beim Thema Rassismus nicht und benutzen eine definitionslose Terminologie. Claude Lévi-Strauss bezeichnete 1988 den Rassismus als «eine präzise Doktrin, die man in vier Punkten resümieren kann. Erstens: Es existiert eine Korrelation zwischen dem genetischen Erbe einerseits und den intellektuellen Fähigkeiten sowie den moralischen Anlagen anderseits. Zweitens: Dieses Erbe, von dem jene Fähigkeiten und Anlagen abhängen, haben alle Mitglieder bestimmter menschlicher Gruppen miteinander gemein. Drittens: Diese Gruppierungen werden ‹Rassen› genannt und können hierarchisiert werden gemäss ihrem genetischen Erbe. Viertens: Diese Differenzen ermächtigen die sogenannten überlegenen ‹Rassen›, die anderen zu beherrschen, auszubeuten und eventuell zu vernichten.»

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MESOPOTAMIA NEWS PARFORCE: CARL SCHMITT – DIE NEUE RECHTE & DIE VR CHINA VON LINKS / ALLES ROMANTIK IN DER SEZESSION ?

 

Alex Meinhold

  1. März 2021 – Der Artikel “Carl Schmitt und die Identitätspolitik”, der von Seyed Alireza Mousavi [https://sezession.de/…/carl-schmitt-und-die…] im zentralen Theorieorgan der dt. Nouvelle Droite, der Sezession, veröffentlicht wurde, gibt einerseits Auskunft über den Konnex der zwischen der politischen Romantik und dem, was heutzutage im Allgemeinen als Identitätspolitik bezeichnet wird, besteht und andererseits versucht der Autor mit Schmitt sich die Identitätspolitik verfassungstheoretisch anzueignen, um diese dann wieder globalisierungskritisch nutzbar zu machen.

Hier zeigt sich, wie auch im Artikel “Der Schuldkult ist nicht postmodern” von Martin Sellner [https://sezession.de/…/der-schuldkult-ist-nicht-postmodern], wie verwoben die postmoderne Theorie mit der politischen Romantik ist, was auch zurecht von den Autoren hervorgehoben wird. Wer sich ergo für die Verbindung von der politischen Rechten und der postmodernen Theorie interessiert, dem sei die Lektüre dieser zwei Artikel anempfohlen.

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MESOPOTAMIA NEWS WARNING : China Calling for Civilizational War Against America & the West

by Gordon G. Chang GATESTON INSTITUTE : March 22, 2021 at 5:00 am

§  “Gunpowder” is one of those words Beijing uses when it wants others to know war is on its mind. The term is, more worryingly, also especially emotion-packed, a word Chinese propagandists use when they want to rile mainland Chinese audiences…. China’s Communist Party, therefore, is now trying to whip up nationalist sentiment, rallying the Chinese people, perhaps readying them for war.

§  More fundamentally, Beijing is… trying to divide the world along racial lines and form a global anti-white coalition….

§  Deng Xiaoping, Mao’s mostly pragmatic successor, counseled China to “hide capabilities, bide time.” Xi, however, believes China’s time has come in part because, he feels, America is in terminal decline.

Xi is serious. In January, he told his fast-expanding military it must be ready to fight “at any second.” That month, the Party’s Central Military Commission took from the civilian State Council the power to mobilize all of society for war. Militant states rarely prepare for conflict and then back down.

There was a “strong smell of gunpowder” when American and Chinese diplomats met in Anchorage beginning March 18. That’s according to Zhao Lijian of China’s foreign ministry, speaking just hours after the first day of U.S.-China talks concluded.

“Gunpowder” is one of those words Beijing uses when it wants others to know war is on its mind.

The term is, more worryingly, also especially emotion-packed, a word Chinese propagandists use when they want to rile mainland Chinese audiences by reminding them of foreign — British and white — exploitation of China in the Opium War period of the 19th century. China’s Communist Party, therefore, is now trying to whip up nationalist sentiment, rallying the Chinese people, perhaps readying them for war.

More fundamentally, Beijing is, with the gunpowder reference and others, trying to divide the world along racial lines and form a global anti-white coalition.

There was more than just a whiff of gunpowder in Alaska. The foreign ministry’s Zhao blamed the U.S. side for exceeding the agreed time limit for opening remarks from Secretary of State Antony Blinken and National Security Advisor Jake Sullivan. Blinken and Sullivan overran their allotted four minutes by… 44 seconds.

The Party’s Global Times called the two presentations “seriously overtime.” The foreign ministry’s Zhao said the overrun prompted the Chinese side to launch into its two presentations, which lasted 20 minutes and 23 seconds, well over their allotted four minutes.

Yang Jiechi, China’s top diplomat, and his subordinate, Foreign Minister Wang Yi, were mostly reading from prepared texts, suggesting that much of their remarks — in reality a tirade — was planned well in advance.

There were, in addition to the diplomats’ obviously rehearsed expressions of outrage and Zhao’s incendiary comments, a third element to the campaign: a propaganda blast against policies Beijing said were racist. The primary target is America.

“Everything Washington talks about is centered on the U.S., and on white supremacy,” the Global Times, controlled by the Party, stated in an editorial on March 19, referring to the darker skin tones of America’s “few allies” in the region.

Furthermore, the race-based narrative appears in a series of recent Communist Party propaganda pieces indirectly portraying China as the protector of Asians in the U.S. For instance, the Global Times on March 18 ran a piece titled “Elite U.S. Groups Accomplices of Crimes Against Asian Americans.”

Beijing has played the race card in North America for some years. China, for example has tried to divide Canada along racial lines. Lu Shaye, when he was Beijing’s ambassador to Canada, railed against “Western egotism and white supremacy” in an unsuccessful attempt in early 2019 to win the immediate release of Meng Wanzhou, the chief financial officer of Huawei Technologies, detained by Canadian authorities pending extradition proceedings instituted by the Trump Justice Department.

Significantly, Yang Jiechi in Anchorage pointedly mentioned Black Lives Matter protests in his opening remarks on Thursday, continuing China’s race-based attack on America.

China’s regime continues to talk about China’s rise, but now Beijing’s propaganda line is shifting in ominous ways. Ruler Xi Jinping’s new narrative is that China is leading the “East.” In a landmark speech he gave at the end of last year, he stated “the East is rising and the West is declining.”

This theme evokes what Imperial Japan tried to do with its notorious Greater East Asia Co-Prosperity Sphere, beginning in the 1930s, an attempt to unite Asians against whites.

Racial divisions bring us to Samuel Huntington’s The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order. “In the post-Cold War world, the most important distinctions among peoples are not ideological, political, or economic,” the late Harvard political scientist wrote. “They are cultural.”

Analysts and academics have severely criticized Huntington’s seminal 1996 book, yet whether or not this work is fundamentally flawed, Xi Jinping is in fact trying to remake the world order by leading “the East” in a civilizational struggle with “the West.”

Mao Zedong, Xi’s hero, saw China leading Africa and the peoples of Asia against the West, so Xi’s notion of global division is nothing new, but Mao’s successors for the most part dropped such racially charged talk as they sought to strengthen their communist state with Western cash and technology.

Deng Xiaoping, Mao’s mostly pragmatic successor, counseled China to “hide capabilities, bide time.” Xi, however, believes China’s time has come in part because, he feels, America is in terminal decline.

Xi’s conception of the world is abhorrent and wrong, but Americans do not have the luxury of ignoring him. They and others must recognize that in Xi’s mind, race defines civilization and civilization is the world’s new dividing line.

Xi is serious. In January, he told his fast-expanding military it must be ready to fight “at any second.” That month, the Party’s Central Military Commission took from the civilian State Council the power to mobilize all of society for war.

Militant states rarely prepare for conflict and then back down. For China’s Communist Party, there is a smell of gunpowder around the world, as Xi is triggering a clash of civilizations — and races.

Gordon G. Chang is the author of The Coming Collapse of China, a Gatestone Institute Distinguished Senior Fellow, and a member of its Advisory Board.

 

 

 

 

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