MESOPOTAMIA NEWS : LINKE TALIBAN & ALLERHAND MIGRANTEN SOWIE SIBEL SCHICK
Cicero 20 Febr 2021
Hatespeech wächst im Internet auch dort, wo man sie nicht vermutet. Unter dem Deckmantel des Antirassismus machen Aktivisten mit Migrationshintergrund mobil gegen „alte weiße Männer“. Sie bedienen sich derselben Waffen wie ihre Kritiker.
Und Medien wie der Deutschlandfunk spielen ihr Spiel mit, schreibt Judith Sevinc Basad
„Hass im Netz“, „rechte Hetze“ und „Hatespeech“ sind Themen, über die Zeitungen gerne berichten. Zum Beispiel auf Zeit Online oder in der taz. Jüngst konnte man dort Artikel lesen, die die Entlassung des Welt-Kolumnisten Don Alphonso forderten. Der Grund: Der Bayer sei in Wahrheit ein Rechtsextremer, aber schlau genug, seinen Hass auf Minderheiten nicht offen auszuleben. Stattdessen würde er unbeliebte Personen auf Twitter „markieren“ und für seine Follower „zum Abschuss freigeben“. Auf inhaltliche Argumente, die die rechtsextreme Gesinnung des Autors belegen, wartet man aber vergeblich.
Stattdessen kommen die „als Zielpersonen markierten“ Opfer zu Wort. Darunter befindet sich die Antirassismus-Aktivistin Sibel Schick, die auf Twitter einen hartnäckigen Kampf gegen „alte weiße Männer“ und „Almans“ führt. Weiße „Cis-Männer“ seien „ekelhaft“ und Männer prinzipiell „Müll“, liest man dort. Oder: „Rassismus gegen Deutsche ist richtig und wichtig“.