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Neuer Ärger um Klima-Ikone Auch Greta Thunbergs Freund ist ein Israel-Hasser
Greta Thunberg (Mitte) war auf der Klima-Demo in Mailand mit einem jungen Aktivisten unterwegs. Dieser trägt einen Schal mit der Aufschrift „Jerusalem ist die Hauptstadt Palästinas“ – veröffentlicht am 04.10.2021 – BILD
Seit dem Gaza-Krieg im Sommer, als Greta Thunberg (18) Israel kritisierte und sich weigerte, die Terror-Gruppe Hamas zu verurteilen, ist die Haltung der Klima-Ikone zum jüdischen Staat auf bittere Weise klar geworden.
Nun gibt es neuen Ärger. Beim Klimaprotest in Mailand zeigte sich die „Fridays For Future“-Anführerin sehr vertraut mit einem jungen Aktivisten, der offen einen anti-israelischen Schal präsentierte.
Greta Thunberg sorgt für Empörung So viel Israel-Hass steckt in „Fridays for Future“
Sie sind mit dem wichtigen Ziel angetreten, den Klima-Schutz zu stärken – doch nun verbreitet „Fridays for Future“ Hetze gegen Israel!
Darauf zu sehen: Der Felsendom und der Spruch: „Jerusalem ist die Hauptstadt Palästinas.“ Tatsächlich ist Jerusalem die Hauptstadt Israels: Dort sitzen die israelische Regierung und die wichtigsten Institutionen des jüdischen Staates.
Der Anti-Israel-Schal: Über einem Bild des Felsendoms steht auf Arabisch die Losung „Jerusalem ist die Hauptstadt Palästinas“
Die Forderung, Jerusalem zur Hauptstadt eines palästinensischen Staates zu machen, wäre dagegen nur mit Krieg und Terror durchzusetzen – offenbar plädiert der radikale Aktivist genau dafür.
Und Greta? Sie turtelt mit dem Aktivisten, stört sich offenbar nicht an dessen Hass-Botschaft – obwohl diese gar nichts mit dem Klimawandel zu tun hat.
Die beiden Aktivisten wirken vertraut: Hier gibt Thunberg ihm Bananenchips zu essenFoto: Claudio Veneroni / IPA / SplashNews.com
„Der Kampf gegen den Klimawandel ist global. Wer davon träumt Israel auszulöschen, kann dabei kein Bündnispartner sein“, sagt der Ex-Grünen-Abgeordnete Volker Beck (60), Geschäftsführer des Tikvah Instituts.
Historiker Michael Wolffsohn (74) kommentiert: „Auf den Zug von FFF springen viele, weil weltweit Massen ’gegen die Klimakatastrophe kämpfen’. FFF ist die weltweit beste und zudem kostenlose Werbeplattform. Auch viele Israelfeinde nutzen sie. FFF muss sich fragen lassen, ob man bereit ist, für den Wortkampf gegen die Klimakatastrophe eine neue Judenkatastrophe hinzunehmen.“
„Unsere Herzen sind mit all den Märtyrern“
Es ist nicht der erste anti-israelische Vorfall bei FFF. Als im Mai palästinensische Terroristen Israel mit Raketen beschossen, verbreitete die Gruppierung und auch Thunberg bei Twitter anti-israelische Positionen. Gewaltlosigkeit, so FFF damals, sei für die Palästinenser in ihrem Konflikt mit Israel nicht immer eine „angemessene Option“.
Die Aktivisten solidarisierten sich sogar mit den Hamas-Terroristen: „Unsere Herzen sind mit all den Märtyrern.“
Vertreter der internationalen „Fridays for Future“-Organisation hatten zudem eine Serie von Instagram-Inhalten geteilt, die allesamt auf palästinensische Propaganda-Portale verwiesen, auf denen gegen Israel und Juden gehetzt wird. Boykottaufrufe gegen Israel wurden von den Klima-Aktivisten verbreitet. Ebenso Landkarten, auf denen die Existenz des jüdischen Staates delegitimiert wird.