MESOP MIDEAST WATCH: DESMOND TUTU GEGEN DAS APARTHEIDREGIME & GEGEN DESSEN ATOMKONTAKTE MIT ISRAEL
Mena-Watch 2712-2021 – Wenn eine “Palestinian-Jewish-German Initiative” fordert, die deutsche Bundesregierung möge genau so antisemitisch werden wie Desmond Tutu. BT3P Team
Replying to @MENA_WATCH
…da waren frühere israelische Regierungen robuster, die mit dem Apartheidregime in wirtschaftlichen sowie im evtl. Aufbau einer Weissen Nuklearmacht am Kap keine Probleme hatten. Quellen dazu überall im Internet:
DER SPIEGEL: “Jetzt aber sind Dokumente aufgetaucht, die Israel gleich auf doppelte Art bloßstellen könnten, sollten sie authentisch sein: Sie wären der erste schriftliche Beweis für die Existenz israelischer Atomwaffen. Und sie würden den Eindruck, Israel gehe verantwortungsvoll mit der Bombe um, ad absurdum führen. Das dürfte es der Regierung in Jerusalem nicht unbedingt leichter machen, bei den derzeit laufenden Gesprächen zur atomaren Abrüstung in New York das iranische Atomprogramm zu verurteilen. In dieser Woche soll es bei den Gesprächen um den Nahen Osten gehen.
Die britische Zeitung “Guardian” will die brisanten Dokumente von Sasha Polakow-Suransky erhalten haben. Der US-Historiker wiederum gibt an, die Schriftsätze von der Regierung Südafrikas im Rahmen einer Buchrecherche bekommen zu haben. Die Dokumente belegen offenbar, dass Israel Südafrika vor rund 35 Jahren vollständige Atomwaffen zum Kauf angeboten hat. Sie enthalten streng geheime Gesprächsprotokolle von Treffen zwischen ranghohen Repräsentanten Israels und des damaligen Apartheid-Regimes im Jahre 1975.
Sprengköpfe “in drei Größen”
Der ehemalige südafrikanische Verteidigungsminister Pieter Willem Botha hat demnach seinen israelischen Amtskollegen Schimon Peres um “Jericho”-Raketen und passende Sprengköpfe gebeten. Peres, heute Staatspräsident Israels, bot sie laut den Dokumenten “in drei Größen” an – damit sollen konventionelle, chemische und nukleare Sprengköpfe gemeint sein. Unter einem der Briefe aus dem Jahr 1975 ist die Unterschrift Peres’ zu sehen. Er gilt auch als Vater des israelischen Atomprogramms.
Dass Israel und Südafrika auf dem Gebiet der Atomforschung kooperiert haben, gilt bereits seit Jahren als weitgehend gesichert. So wurde etwa im April 1997 ein Memorandum des US-Auslandsgeheimdiensts CIA veröffentlicht. Der Titel des 1983 verfassten Papiers: “Neue Informationen über Südafrikas Atomprogramm und die afrikanisch-israelische militärische und nukleare Zusammenarbeit”.
Auch andere Quellen berichteten von der Hilfe Israels für das rassistische Apartheid-Regime – etwa beim Bau des Forschungsreaktors Pelindaba, der Konstruktion von Trägersystemen nach Vorbild der “Jericho”-Raketen und der Entwicklung von Atomsprengköpfen. Dass Israel aber willens war, vollständige Gefechtsköpfe inklusive Trägersystem an Südafrika weiterzugeben, wäre eine neue Qualität.