THEO VAN GOGH: STAATLICH SUBVENTIONIERTE JOURNALISTISCHE SÖLDNER

 

„Geheimplan gegen Deutschland“: Wie das staatlich finanzierte Portal Correctiv eine Wannseekonferenz 2.0 erfand

Recherchen von NIUS legen nahe: Weder gab es einen Geheimplan, noch ging es bei der Veranstaltung um die Vertreibung von Millionen Deutschen mit Migrationshintergrund.

14.01.2024 – 10:44 Uhr NIUS  BJÖRN HARMS – JAN A. KARON

Es ist eine Enthüllungsgeschichte, die für bundesweites Aufsehen sorgt und seit Tagen die Schlagzeilen dominiert: Das Rechercheportal Correctiv berichtete am Mittwoch über ein im November stattgefundenes Treffen in einer Potsdamer Villa, bei dem sich „hochrangige Politiker“ der AfD und CDU, Unternehmer und rechte Aktivisten getroffen haben sollen, um an einem „Geheimplan gegen Deutschland” zu tüfteln.

Dieser sehe vor, Millionen Ausländer, aber auch Deutsche mit Migrationshintergrund, aus dem Land zu schaffen. „AfD-Politiker beraten offenbar über Vertreibungsplan”, titelte die ARD-Tagesschau. Der Spiegel schrieb sogar von einem „Deportationsgipfel“. „Was dort an diesem Wochenende entworfen wird, ist ein Angriff auf die Existenz von Menschen. Und es ist nicht weniger als ein Angriff gegen die Verfassung der Bundesrepublik“, behaupten die Journalisten von Correctiv. Wie sie darauf kommen? „Quellen belegen gegenüber Correctiv die Aussagen der Teilnehmenden“, heißt es dazu nebulös im Text.

Doch was ist dran an den Vorwürfen?

Recherchen von NIUS legen nahe: Weder gab es einen Geheimplan, noch ging es bei der Veranstaltung um die Vertreibung von Millionen Deutschen mit Migrationshintergrund. Zudem fanden sich am 25. November 2023 auch keine hochrangigen Politiker im Landhotel Adlon in Potsdam ein, die einen wie auch immer aussehenden Geheimplan hätten umsetzen können. An zahlreichen Punkten stimmt die von Correctiv erzählte Geschichte nicht mit den Berichten von Anwesenden überein, mit denen NIUS sprach, um die tatsächlichen Geschehnisse zu rekonstruieren.

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THEO VAN GOGH WORLDWATCH: Der Frieden in der Ukraine schien noch nie so weit entfernt

Selenskyjs Traum vom Gesamtsieg ist ausgeträumt

VON ARIS ROUSSINOS Aris Roussinos ist Kolumnist von UnHerd und ehemaliger Kriegsreporter.

  1. Januar 2024

 

Vor zwei Jahren sah es kurzzeitig so aus, als könnte der Ukraine-Krieg beendet werden, sobald er begonnen hatte. Wie Selenskyjs ehemaliger Berater Oleksij Arestowytsch in seinem Interview mit UnHerd verriet, ließ sein Team nach seiner Rückkehr von den Istanbuler Friedensverhandlungen mit Russland im April 2022 den Champagner knallen, um zu feiern. Die Gespräche seien “völlig erfolgreich” gewesen, sagte er, wobei 90 Prozent der strittigen Fragen in einer Weise gelöst worden seien, die für die Ukraine weitgehend vorteilhaft sei. Alles, was noch übrig blieb, war, dass Selenskyj und Putin sich ein paar Tage später persönlich trafen, um die endgültige Größe der ukrainischen Nachkriegsarmee festzulegen und das endgültige Abkommen zu unterzeichnen. Und dann änderte sich alles: “Irgendetwas hat sich in Selenskyj in dieser [Zeit] absolut verändert. Und Historiker müssen die Antwort auf das finden, was passiert ist.”

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THEO VAN GOGH HINWEISE : DAS BILD DER „REGELBASIERTEN WERTEGESELLSCHAFT“ UNTER DER PRIDE FLAG DER ANGEBLICH GLEICHEN

Oxfam-Studie : Die Superreichen werden immer reicher

  • Aktualisiert am 15.01.2024-06:42 FAZ

Demo beim Weltwirtschaftsforum in Davos Bild: dpa

Ärmere Menschen leiden unter den globalen Krisen. Das Vermögen aller Milliardäre hingegen wächst dreimal so schnell wie die Inflationsrate. Das zeigt eine aktuelle Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam.

Die Krisen und Kriege der vergangenen Jahre haben die Schere zwischen Arm und Reich auf der Welt noch weiter auseinandergetrieben.

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THEO VAN GOGH WATCH : DAS DEUTSCHE AGRARLAND GEHÖRT JETZT BLACK ROCK (früherer Boss von Friedrich MERZ), ALDI NORD ODER QUARTERBACK

Landgrabbing in Brandenburg: Immobilienhai will Bauern ausstechen

Eine Beteiligungsfirma der Deutsche Wohnen will einen Agrarbetrieb in Brandenburg kaufen. Es wäre das erste Investment dieser Art.

BERLIN taz | 14-1-24 – Ein Beteiligungsunternehmen des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen will einen Brandenburger Agrarbetrieb kaufen und dabei einen Landwirt ausstechen, der in die Region ziehen möchte. Das sagten der taz der zwischen den Eigentümern der betroffenen Röderland-Firmengruppe vermittelnde Landrat des Kreises Elbe-Elster, Christian Jaschinski, und Röderland-Gesellschafter Hans Joachim Freund.

Dem Vernehmen nach will der interessierte Landwirt, Tobias Lemm, 8 Millionen Euro für den Betrieb in dem Dorf Bönitz zahlen. Die Deutsche-Wohnen-Beteiligungsfirma Quarterback Immobilien kündigte demnach aber an, 10 Millionen Euro zu bieten. Es wäre das erste bekannte Investment eines Wohnungskonzerns in Deutschlands Agrarbranche. Die Quarterback ließ Fragen der taz bis Redaktionsschluss unbeantwortet.

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THEO VAN GOGH HINTERGRUND : CORRECTIV ! = EIN JOURNALISTISCHER SÖLDNER? / Finanziert von George Soros & Bill Gates & SPIEGEL. WHO THE FUCK IS „CORRECTIV?“ ODER ZUR HISTORIE VON “REMIGRATIONSPLÄNEN!” ( USA / SIERRA LEONE) TEIL I ) tagesschau.de 11-1-24

Geheimtreffen: AfD-Politiker diskutieren offenbar Vertreibungsplan

“AfD-Politiker und ein bekannter Rechtsextremer sollen sich laut “Correctiv” zu einem Geheimtreffen zusammengefunden haben.
Ein Thema war offenbar die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland – auch solcher mit deutschem Pass.
Bei einem bislang öffentlich nicht bekannten Treffen sollen AfD-Politiker mit dem österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner und privaten Unterstützern über einen Masterplan beraten haben, der die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland vorsieht.
Das berichtet das Medienhaus “Correctiv”. Auch zwei CDU-Mitglieder seien demnach zugegen gewesen, Mitglieder der Werteunion. Eingeladen zu der Zusammenkunft hatte demnach unter anderen der ehemalige Mitbesitzer der Bäckerei-Selbstbedienungskette “Backwerk”, Hans Christian Limmer, heute einer der Eigner der Restaurant-Franchisemarke “Hans im Glück”.
Das Rechercheteam von “Correctiv” hat das Treffen vor Ort dokumentiert, das im November in einem Hotel bei Potsdam stattfand.”
TEIL 2 ; WHO THE FUCK IS CORRECTIV ! Eine Tochtergeselschaft von George Soros ua
Rechtsanwälte Steinhöfel
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“Correctiv” ist kein neutraler Faktenchecker, sondern ein journalistischer Söldner, der durch die von uns gerichtlich angegriffene Methode des “Faktenchecks” seine Ideologie unter Ausnutzung der strukturellen Überlegenheit eines Monopolisten (Facebook) und unter Verstoß gegen die Grundrechte der Betroffenen rechtswidrig durchsetzen will. Wir lassen diese wichtige Rechtsfrage jetzt gerichtlich klären.
Fall 24: Tichys Einblick GmbH / Correctiv gGmbH – Klage wg. „Faktencheck“
UPDATE Mai 2020: Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat die Entscheidung des Landgerichts Mannheim aus November 2019 abgeändert und den beanstandeten Faktencheck mit einstweiligen Verfügung durch Urteil vom 27.05.2020 verboten.
Wir halten das aktuell bei Facebook betriebene Verfahren des sog.“Faktenchecks“ aus mehreren Gründen für rechtswidrig und führen dies jetzt in einem Verfahren gegen „Correctiv“ einer gerichtlichen Klärung zu.
(Presse-) Meldungen, die dem politisch der Linken zuzuordnenden Prozeßgegner nicht gefallen, werden von diesem beim „Teilen“ auf Facebook mit einem Sticker versehen, der im hier streitigen Fall so lautete:

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THEO VAN GOGH WORLDWATCH : WELTKRISE KOMMT IMMER VOR WELTKRIEG!

Nach Huthi-Angriffen : Frachtmenge im Roten Meer fällt dramatisch

  • Aktualisiert am 11.01.2024-09:34 FAZ

Die Anzahl verschiffter Container ist um mehr als die Hälfte zurückgegangen, errechnen Fachleute. Das hat auch Folgen für den Welthandel insgesamt.

Nach wiederholten Angriffen der Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe im Roten Meer ist die Menge der dort transportierten Container eingebrochen. Die Anzahl verschiffter Container sei im Dezember um mehr als die Hälfte zurückgegangen, wie Fachleute des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) mitteilten, die dies nachgerechnet haben. Aktuell betrage das Volumen nur rund 200.000 Container pro Tag. Noch im November waren es rund 500.000.

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THEO VAN GOGH EU LAGEBERICHT : HOW WILL MIGRATION IMPACT THE ELECTORAL PROSPECTS OF EUROPE’S FAR-RIGHT?

 

Bottom Line Up Front: THE SOUFAN CENTER USA – 10-1-24
  • The issue of migration has again emerged as a key political priority across Europe and will likely be the determinative factor in several upcoming elections across the continent, including the European Parliament elections in June.
  • 2023 marked a record-setting year for irregular border crossings – as well as one of the deadliest for migrants attempting the journey to Europe.
  • The recent passage of a restrictive immigration bill in France, in part to appease the French far-right, demonstrates how European far-right populist parties have successfully mainstreamed their priorities and policies, especially on the issue of migration.
  • The electoral momentum of the European far-right, including recent successes in Germany and the Netherlands and a strong outlook for the European Parliament’s elections, speaks to the continued resonance of its populist messaging with European electorates.
The issue of migration has again emerged as a key political priority across Europe and will likely be the determinative factor in several upcoming elections across the continent, including the European Parliament elections in June. In 2023, the number of irregular border crossings into the European Union (EU) reached over 355,300, according to Frontex, the European agency that manages EU borders. The 2023 figure marks the highest total recorded crossings since 2016, the height of Europe’s refugee and migrant influx. The past year was also one of the deadliest for migrants seeking to reach Europe, with thousands dying in the Mediterranean during their journey due to overcrowded boats capsizing or sinking.

At the EU member state level, the issue of migration has featured significantly in legislative efforts. In December, the French parliament passed a controversial migration bill, despite internal dissent within French President Emmanuel Macron’s party. The bill, initially criticized for appeasing the far-right National Rally party led by Marine Le Pen, ultimately gained enough support to pass in parliament. While stricter immigration controls could favor Macron’s Renaissance Party in the EU parliamentary elections by demonstrating it prioritizes controlling migration, Le Pen claimed the legislation as an “undeniable ideological victory” for the far-right.

The legislation tightens immigration rules and introduces migration quotas. Although the law aims to facilitate residency permits for migrants in labor-scarce sectors, it also streamlines the expulsion of irregular migrants, denies French-born children of foreigners access to automatic birthright citizenship, delays migrants’ ability to obtain welfare benefits, allows for dual-nationals convicted of homicide to be stripped of their French citizenship, and tightens family reunification procedures. The legislation has been heavily criticized by human rights organizations and left-wing parties; a joint statement by 50 organizations published called it “the most regressive bill of the past 40 years for … foreigners.” It is currently being reviewed by the Constitutional Council in France, which will determine whether the law can be enforced in its current form or if it will require amendments. The immigration bill’s passage reflects the complex political landscape in France, forcing Macron to balance a centrist agenda with placations of far-right sentiments that are set to dominate the European Parliament elections. Moreover, it demonstrates how far-right populists have mainstreamed anti-immigration policies and capitalized on the issue to achieve political power. Perhaps most starkly, French interior minister Gérald Darmanin spoke to the political potency of this issue by arguing that the administration would need to adopt tough immigration measures to stem the rise of Le Pen’s far-right party.

Rising migration levels, as well as the impacts of the cost-of-living crisis, have provided ample fodder for far-right populist parties’ messaging, translating into several key electoral successes. The tactic has historically proven successful, providing a groundswell of support in the aftermath of the 2015 “refugee crisis” and a wave of momentum electorally for the far-right, including in Germany, Belgium, and Sweden. In the Netherlands, the Party for Freedom (PVV), led by the infamous anti-Islam politician Geert Wilders, achieved a significant triumph in the November 2023 general elections, emerging as the country’s largest political party. Although Wilders has pledged to moderate his most hardline policies, as many of his anti-Islam measures are seen as infringements on constitutionally protected rights, his party’s victory shows that restrictive immigration policies resonate deeply with the Dutch electorate. A surge in Wilders’ popularity post-election – a mid-December poll showed that more than 30 percent of voters would now back the PVV if an election were held now – indicates this resonance may be enduring. Moreover, as its failure to reach a deal on immigration restrictions led to the collapse of the Dutch government last summer, and immigration issues dominated the campaigning that resulted in Wilders’ victory, migration is likely to be a priority for any governing coalition, which could have to deliver considerable concessions for the far-right. There are still obstacles to the PVV’s ability to form a government, but its electoral success is part of a broader strengthening of the far-right across Europe.

In Germany, the Alternative for Germany (AfD) party continues to build on its breakthrough successes last summer, with an AfD-backed candidate winning a mayoral race in the state of Saxony in mid-December. The win was an important symbolic victory for the party, as it marks AfD’s first city mayorship and serves as an important signal for its normalization and mainstreaming strategy. Saxony’s Office for the Protection of the Constitution classified the regional association of AfD as an extremist organization in early December, following similar decisions in two other states. Earlier last year, Germany’s domestic intelligence agency classified the AfD’s youth wing as an extremist group pursuing anti-constitutional endeavors, as it did for two other far-right entities part of the so-called “New Right” in Germany. AfD’s support has also reached a record-high 23 percent with German voters, according to a poll conducted in December 2023 by the Forsa Institute. The polling, coupled with the sustained electoral momentum of the AfD, indicates that prior prognostications that the party had maxed out its support base may have been premature. The issue of migration, in addition to the fallout from a national budget crisis, may continue to bolster the support for AfD, sustaining the party’s momentum in upcoming elections in three eastern states this year.

As the issue of migration dominates political discourse at the national level of various European states, parallel debates have continued more broadly in the European Union. In December, the bloc reached a deal on asylum and immigration reform after years of negotiations. The deal seeks to balance the responsibilities of frontline southern European states like Italy, Greece, and Spain, which initially receive the most asylum seekers and migrants via the Mediterranean route, with the principle of solidarity across the EU. While the pact does not alter the Dublin Regulation, which stipulates that the country of arrival carries the burden of processing asylum requests, it provides significant resources for countries that receive a disproportionate number of migrants at their borders. The deal also aims to limit the entry of migrants and expedite the ability to deport those unlikely to win asylum claims, attempting to curtail the rising far-right ahead of the European Parliament elections in June. According to a projection by Europe Elects in December 2023, the far-right Identity and Democracy Party (ID) is on track to become the third largest party in the European Parliament. This outlook found that if elections had been held at the time of publication, ID would have won 12.1% of the popular vote, its highest level of support since February 2020. The 93 parliamentary seats the party was projected to win would be the party’s best-ever performance in the European elections. Although the results are a victory for the far-right, it is highly likely that the centrist coalition between the European People’s Party (EPP), the Socialists and Democrats (S&D) and Renew Europe (RE) will maintain a comfortable absolute majority. Yet, as national dynamics have demonstrated, the far-right may have considerable success in mainstreaming and normalizing their priorities, particularly on migration, significantly shaping EU policies and priorities moving forward

 

THEO VAN GOGH INSIDER: PROBLEME BEI VORBEREITUNG & DURCHFÜHRUNG DES III. WELTKRIEGS

Fernwartung und Bevorratung: Heeresmaterialkommando zieht Lehren aus der Ukraine

“Stellen Sie sich die Ukraine als Insel vor… Es ist uns nicht erlaubt, die Grenze zu überqueren”, sagte der stellvertretende Generalleutnant des Army Materiel Command, Christopher Mohan, gegenüber Breaking Defense.

Von ASHLEY ROQUEam 04. Januar 2024 um 11:23 Uhr BREAKING DEFENSE USA

 

WASHINGTON – Von der Aufrechterhaltung von Plattformen aus der Ferne bis hin zu einer tief verwurzelten Nachfrage nach Massenmengen an Munition liefert die russische Invasion in der Ukraine dem US Army Materiel Command eine Fülle von Erkenntnissen darüber, was es tun muss, um sich auf Eventualitäten in der indopazifischen Region vorzubereiten, so ein Drei-Sterne-General dort.

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MESOP MIDEAST WATCH : REPRÄSENTATIVES SAMPLE ! – Rassismus in Israel – Zitate seit 1896

CAFE TEL AVIV
ISRAEL, PALÄSTINA UND DER NAHOSTKONFLIKT

  1. Juli 2020Schlesinger jr.Israel

Inhaltsverzeichnis  Ausblenden

1 2020 – ex-Stabschef Nathan Eshel: Orientalische Juden hassen alles

2 2020 – Gideon Levi (Haaretz): Israel nicht weniger rassistisch als USA

3 2018 – Oberrabbiner Jitzchak Yosef: Schwarze sind Affen

4 2016 – Oberrabbiner Jitzchak Yosef: Nicht-Juden in Israel sollen Juden dienen

5 2015 – Ayelet Shaked: Palästinenser sind Mörder und Schlangen

6 2014 – Desmond Tutu: Israel demütigt Palästinenser

7 2013 – Rabbi Eli Ben-Dahan: Jüdische Schwule haben höhere Seelen als Nicht-Juden

8 2011 – Prof. Dr. Nurit Peled-Elhanan: Israels Schulen lehren negatives Bild der Araber

9 2004 – Benny Morris: sperrt die Araber in einen Käfig

10 2002 – Oberst Ayal Karim: Vergewaltigung im Krieg erlaubt

11 2002 – Premierminister a.D. Ehud Barak: Araber lügen unbedarft

12 1964 – Premierministerin Golda Meir: Orientalische Juden stecken im Mittelalter

13 1950 – Premierminister David Ben-Gurion: Orientalische Juden sind Affen

14 1908 – Arthur Ruppin: Orientalische Juden haben niedriges moralisches Niveau

15 1896 – Theodor Herzl: Orientalen sind Barbaren

 

Der berühmte jüdische Psychoanalytiker Arno Gruen verfasste 2012 einen Beitrag zum Thema “Jüdische Identität”. Darin berichtete er über seinen Vater:

Man muss also differenzieren, was genau sich hinter dem Begriff „Jüdische Identität“ verbirgt.

Für meinen Vater zum Beispiel bedeutete jüdische Identität Verachtung für Nichtjuden.

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THEO VAN GOGH WATCH : Die reichsten Bauern in Deutschland – sind gar keine Bauern

© stock.adobe.com/len03 Den reichsten “Bauern” gehören die großen Agrarholdings. Die Namen der gerne im Verborgenen agierenden Großeigentümer lesen sich beinahe wie das „Who’s Who“ der Industrie und des Handels: Von dort kommt auch das Kapital. Doch sie bekommen auch viel Geld – nämlich aus Brüssel.

Dr. Olaf Zinke, agrarheute

am Donnerstag, 23.12.2021 – 13:59

Eine Statistik über die reichsten Bauern in Deutschland gibt es nicht. Und auch auf die Liste des Forbes Magazins der reichsten Menschen der Welt, haben sie es nicht geschafft.

Dabei konzentrieren sich diese Holdings ganz besonders auf den Osten, während ihre Eigentümer oft Milliardäre oder Multimillionäre aus der Industrie und dem Handel sind.

Auch mit anderen offiziellen Statistiken – etwa über die größten Agrarbetriebe oder die reichsten Landwirte in Deutschland – sieht es eher mau aus. Außerdem: Anders als in China, Russland oder in den USA, spricht man in Deutschland nicht so gerne über Geld – wenn man denn welches hat. Einen Anhaltspunkts dürften jedoch die sogenannten Agrarholdings liefern.

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