| Darum ist es wichtig: Für ihre Gegner ist sie «transphob», für ihre Anhänger eine Heldin des gesunden Menschenverstands. Eine Doktorandin, die eigentlich über Fische forscht, gerät zwischen die Fronten der Gender-Debatte. Was folgt, ist ein diskursives Trauerspiel, bei dem auch die Bundesbildungsministerin nicht gut aussieht. Die Gelegenheit, sich klar und deutlich für die Redefreiheit auszusprechen und sich gegen «Cancel Culture» in der Wissenschaft zu stellen, lässt Bettina Stark-Watzinger dabei ungenutzt verstreichen. Man möchte Beiträge künftig «besser screenen» und die Auswahl der Beiträge optimieren, kündigt der Präsident der Universität an. Zum Bericht |
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