THEO VAN GOGH SOCIETY FREEDOM CONVOIS IN BELGIUM, FRANCE & CANADA -Trudeau-Administration beschlagnahmt Spendengelder für die Trucker

Die Menschen in Kanada spenden reichlich für die friedlich gegen die von der Trudeau-Administration verhängten Corona-Zwangsmaßnahmen. Die ihrerseits reißt sich erneut diese Spendengelder unter den Nagel. Der erste Versuch allerdings scheiterte bereits: das einkassierte Geld musste an die Spender zurückgezahlt werden.

Für die Trudeau-Administration wird die Luft in Kanada immer dünner. Die Polizei ist mit der Situation entweder überfordert oder weigert sich schlicht und ergreifend, wie zuvor schon das Militär, gegen die zwar lautstark aber friedlich gegen die im Land verhängten Corona-Zwangsmaßnahmen protestierenden Trucker vorzugehen. Vor allem aber sind es die Bürger, die in dem flächenmäßig zweitgrößten Staat der Erde ihre Unterstützung den Protestierenden zukommen lassen. Weil es nicht ganz so einfach ist, aus zum Beispiel Vancouver im äußersten Westen des Landes mal kurz zu den Protesten in Ottawa im Bundesstaat Ontario anzureisen (einfache Entfernung über 4.500 Kilometer), spenden die Menschen Geld für die Trucker.

In einer ersten Spendenaktion kamen so in kürzester Zeit umgerechnet etwa 6,5 Millionen Euro zusammen. Die wollte sich die Trudeau-Administration unter den Nagel reißen und beschlagnahmte kurzerhand das eingesammelte Geld. Allerdings mussten Trudeaus Raffzähne sehr schnell klein beigeben und die gesamte Summe wieder herausrücken. Zwar konnte es nicht dem eigentlichen Zweck, der Unterstützung der Trucker, zugeführt werden, ging aber in voller Höhe an die Spender zurück.

Logischerweise dauerte es daher nicht lange, bis eine neue Spendenaktion ins Leben gerufen wurde. Auch hier kam in kürzester Zeit sehr viel Geld zusammen. Unter dem Stichwort »Freedom Convoy 2022« waren bis zum gestrigen Donnerstag umgerechnet fast acht Millionen Euro eingegangen. Und wieder versucht die Trudeau-Administration, sich dieses Geld zu krallen. Der Oberste Gerichtshof von Ontario wurde von der Regierung angewiesen (so viel zur Gewaltenteilung in Kanada!) das Geld mit der Begründung, es sei »kriminelles Eigentum«, zu beschlagnahmen.

Vermutlich wird aber auch dieser Versuch kläglich scheitern, denn bereits jetzt haben die Trucker unterstützende Anwälte angekündigt, gegen diesen »Raub« Rechtsmittel einzulegen.