THEO VAN GOGH SOCIETY: DER GLOBALE FASCHISMUS KOMMT HEUTE VON LINKS = KOMMUNISTISCHE PARTEI VR ROT CHINA

Meinungsäußerung bei Spielen : China droht mit Bestrafung von Olympia-Teilnehmern

FAZ-20.1.2022 Am 4. Februar beginnen in Peking die Olympischen Winterspiele. Was dürfen Sportler bei Olympia in Peking sagen?

Die Gesetze in China in Sachen Meinungsäußerung sind äußerst vage und interpretierbar gehalten. Nun ziehen die Organisatoren eine Drohkulisse auf.

Chinas Olympiaorganisatoren ziehen vor den Teilnehmern an den Winterspielen die Drohkulisse der Härte der chinesischen Gesetze im Falle unliebsamer Meinungsäußerungen auf. „Jede Äußerung, die sich mit dem olympischen Geist deckt, wird sicherlich geschützt sein. Jedes Verhalten oder Äußerung, das sich dagegen richtet, kann mit einer bestimmten Bestrafung geahndet werden, insbesondere wenn sie chinesische Gesetze oder Regeln verletzen“, sagte Yang Shu, der stellvertretende Generaldirektor für internationale Beziehungen des Organisationskomitees für die am 4. Februar beginnenden Winterspiele, am Dienstag in Peking.

Die Olympische Charta verbietet in Regel 50.2 politische Äußerungen, allerdings hatte das Internationale Olympische Komitee im vergangenen Jahr in neu erlassenen Richtlinien festgehalten, dass Meinungsäußerungen abseits des Siegerpodests und dem Spielfeld zulässig sind. Daneben war es dem deutschen Hockeyspielerin Nike Lorenz gestattet, bei den Sommerspielen in Tokio mit einer Kapitänsbinde in Regenbogen-Farben zu spielen. Die Richtlinie des IOC zu Regel 50.2 hält fest, dass erwartet werde, dass „Athleten die einschlägigen Gesetze respektieren“. Diese sind in China in Sachen Meinungsäußerung äußerst vage und interpretierbar gehalten.