| NZZ 18.11.2021 : Seitdem die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai Anfang November öffentlich ein hohes Kader der Kommunistischen Partei des sexuellen Missbrauchs bezichtigt hatte, ist sie verschwunden. Gegenüber der Women’s Tennis Association (WTA) hat die chinesische Tennisvereinigung versichert, Peng sei in Sicherheit und körperlich unversehrt. Nun posteten chinesische Staatsmedien den Screenshot einer E-Mail, die Peng angeblich an den WTA-Chef Simon geschickt haben soll. Darin steht, es gehe ihr gut und die Vorwürfe der sexuellen Belästigungen seien unwahr. Simon sagte auf Twitter, diese E-Mail habe seine Sorge um Pengs Sicherheit nur noch vergrössert. Zum Bericht |
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