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Proukrainische Gruppe soll hinter Anschlägen auf Nord-Stream-Pipelines stecken

8-3-23 – NEUE ZÜRCHER ZEITUNG  – Das ist passiert: Ende September hatten Sprengstoffanschläge drei von vier Strängen der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 zerstört. Laut einer Recherche von ARD, SWR und «Zeit» sowie einem Bericht der «New York Times» soll eine proukrainische Gruppe hinter den Explosionen stecken. Beweise dafür enthalten die Berichte allerdings nicht. Wer dieser Gruppe den entsprechenden Auftrag erteilt haben könnte, bleibt genauso unklar wie die Frage, ob der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski eingeweiht war. Kiew erklärte, «absolut nicht» in die Angriffe verwickelt gewesen zu sein.

Das ist der Hintergrund: Gemäss der von deutschen Behörden durchgeführten Ermittlungen soll die Gruppe am 6. September 2022 mit einer Jacht von Rostock aus in See gestochen sein, berichten die Medien. Danach hätten die Ermittler das Boot noch in Wieck am Darss im Landkreis Vorpommern-Rügen und bei der dänischen Insel Christiansø, nordöstlich von Bornholm, ausfindig machen können. Im Anschluss an die Operation sei die Jacht in ungereinigtem Zustand an den Eigentümer zurückgegeben worden. Laut der Recherche konnten die Ermittler auf einem Tisch in der Kabine des Schiffes Spuren von Sprengstoff nachweisen.

 

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