THEO VAN GOGH: DIREKTANGRIFF AUF RUSSLAND BELGOROD / DIE NÄCHSTE ESKALATIONSSTUFE / SUPERVISION US STRATEGIE & DRONENLEITZENRUM HOHENFELS (FRANKEN)

Russland meldet erneut Explosionen nahe Belgorod – Die Zeit

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vor 2 Stunden — 2. Mai 2022, 7:41 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa
Explosionen erschüttern russische Stadt Belgorod – Ariva

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Nachricht: Explosionen erschüttern russische Stadt Belgorod – 02.05.22 – News. … aktualisieren. Montag, 02.05.2022

Truppenübungsplatz Hohenfels

Der Truppenübungsplatz Hohenfels ist ein Truppenübungsplatz nordwestlich von Regensburg bei Hohenfels in der Oberpfalz. Er wird von den Vereinigten Staaten verwaltet und von der United States Army genutzt.[1] Mit einer Fläche von 160 km² ist er einer der größten Truppenübungsplätze in Deutschland. Er liegt auf der Oberpfälzer Alb im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. Die Burgruine Hohenburg ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich.[2] Die Militärbasis befindet sich in Albertshof (♁49° 14′ N, 11° 49′ O). Das Hohenfels Army Air Field hat den ICAO-Code ETIH (♁49° 13′ N, 11° 50′ O).

Im Jahr 1988 wurde das Combat Maneuver Training Center (CMTC) eingerichtet, in dem relativ realistisch das Gefecht der verbundenen Waffen mit zwei Parteien gegeneinander geübt werden konnte.[9]

Dazu wurden Lasersysteme genutzt und Feuer, Treffer und Ausfälle von Computern erfasst und ausgewertet.[10] Im Dezember 2005 erfolgte die Umbenennung des CMTC in Joint Multinational Readiness Center (JMRC). Die US-Army hat in einer förmlichen Liegenschaftsanforderung beim zuständigen Bundesministerium der Verteidigung im Jahre 2016 eine erneute Erweiterung des Truppenübungsplatzes Hohenfels um rund 33 Hektar durch Grundstücksüberlassung beantragt.[11]

Zivilisten auf dem Schlachtfeld

Seit 1999 finden in Hohenfels auch komplexe Übungen mit zivilen Komparsen („Civilians on the Battlefield“, COB) für jeweils ungefähr drei Wochen statt. Während dieser Zeit halten sich die Statisten durchgehend auf dem Truppenübungsplatz auf, um die Zivilbevölkerung eines Krisengebietes (vom einfachen Bauer über geschulte Übersetzer bis hin zum hohen Regierungsbeamten) darzustellen.[12][13] Durch dieses möglichst realitätsnahe Szenario üben Soldaten die interkulturelle, teils mehrsprachige Kommunikation und soziale Interaktion mit lokalen Einwohnern eines Einsatzgebietes, um so Eigenheiten und Problematiken des simulierten Landes kennenzulernen. Hierdurch werden die Soldaten für orts- und landesspezifische Probleme, Engpässe und Konflikte sensibilisiert, trainieren die Unterscheidung militärischer Ziele bzw. Bedrohungen von zivilen Personen/Angelegenheiten und üben den Umgang sowie die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitskräften und Hilfsorganisationen vor Ort.[14]

Die Arbeits- und Lebensbedingungen wurden von manchen Teilnehmern als inakzeptabel geschildert. Der FH-Professor und Gewerkschafter Peter Wedde hält die Arbeitsverhältnisse für „Ausbeutung pur“ und beurteilt die Entlohnung (ca. 90 Euro am Tag bei 24 Stunden Bereitschaft) als sittenwidrig.[15][16]

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